Natürlich ohne jegliche Konsequenz der veranwortlichen Politiker.....
1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.12.11 12:16 durch Moriv.
Typisch Menschheit! Erst für Millionen den ganzen Müll aufziehen, Datensammelwut ohne Ende und dann wieder einstampfen. Bravo! So kennt man das!
Da wird bestimmt niemand für bluten müssen, war halt "a net ganz so guade Idee" und fertig.

Ich glaube jede Firma schäumt vor Wut, was Elena angeht. Bei der Privatwirtschaft dürften die Kosten gegen eine Mia gehen. Und just zu dem Zeitpunkt, wo man alle Fehler (oder Stümperhaftigkeiten des Staates ) ausgebessert hat, schafft man es ab.
Jetzt haben wir Milliarden Steuergelder verlocht und abermillionen der Privatwirtschaft verlocht und das Ergebnis ist 0 Mehrwert.
Aber meine Vorurteile sind wieder mal bestätigt: Der Staat ist ein riesen Bürokratie-Komplex, dessen Ziel ist, möglichst vielen Leuten Arbeit und Einkommen zu bieten, ganz egal wie sinnlos und unnütz die Projekte sind.
Ich habe mal für eine Firma gearbeitet die Steuersoftware herstellt. Dort haben die Kunden für das extra Elena Paket richtig dicke abdrücken dürfen plus Wartungsvertrag jährlich. Hat sich ja gelohnt. ^^

Ich bin zwar indirekt auch ein Profiteur, aber wenn man nicht nur das Finanzielle betrachtet, merkt man schnell, dass solche Projekte oftmals mehr Probleme mit sich bringen, als dass man Gewinn abschöpft.
Einerseits ist eine Projektarbeit, wo ein Partner nicht wirklich mitarbeiten will, immer problematisch, andererseit fehlte wegen Elena die Zeit für sinnvolle Projekte, die für beide Parteien einen Vorteil bringen.
Ich glaube bei Elena gibt es kaum jemand der profitiert hat.
>
> Aber meine Vorurteile sind wieder mal bestätigt: Der Staat ist ein riesen
> Bürokratie-Komplex, dessen Ziel ist, möglichst vielen Leuten Arbeit und
> Einkommen zu bieten, ganz egal wie sinnlos und unnütz die Projekte sind.
Yep, richtig erkannt. und das nächste sinnlose Projekt ist ja schon am Start und funktioniert natürlich auch nicht. Der elektronische Abruf von Steuerdaten der Arbeitgeber über Elster. Die deutschen Behörden sollten bei den Aktenordnern bleiben. Wenn die Regierung schon generell nach außen hin keine Kompetenz bei IT-Fragen hat, sollte sie nicht noch in jeder Behörde sinnlose IT-Projekte auf Kosten des Steuerzahler durchziehen.
"Baue auf und reiße nieder, so hast du Arbeit immer wieder!"
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