"Die Unternehmen, die Daten sammeln, müssen beweisen, warum sie die Daten aufheben müssen, statt dass Individuen beweisen müssen, dass das Sammeln ihrer Daten nicht notwendig ist."
Damit wäre die Sache doch klar. Die Redaktionen geben an, dass die Daten gespeichert bleiben müssen, um die Informationsfreiheit zu gewährleisten und damit hat sich's. Oder hab ich da was missverstanden?
Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> "Die Unternehmen, die Daten sammeln, müssen beweisen, warum sie die Daten
> aufheben müssen, statt dass Individuen beweisen müssen, dass das Sammeln
> ihrer Daten nicht notwendig ist."
>
> Damit wäre die Sache doch klar. Die Redaktionen geben an, dass die Daten
> gespeichert bleiben müssen, um die Informationsfreiheit zu gewährleisten
> und damit hat sich's. Oder hab ich da was missverstanden?
Ein herr Wulf könnte jetzt zu einer Onlieredaktion kommen und sagen ich möchte alles aus dem Letzten Jahr von mir gelöscht haben, und schwups weg ist es.
Das soll verhindert werden.
Wer weiß wann wir solche infos wieder bauchen.
Aber welche Redaktion sollte denn dieser Forderung ohne Gegenwehr nachkommen?
Dann speichern sie halt alles analog..... z.Bsp. Mikroverfilmung und bieten es bei Recherchen digital an, aber die Speicherung erfolgt halt analog :)
und schon ist es "digital Vergessen".
Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Aber welche Redaktion sollte denn dieser Forderung ohne Gegenwehr
> nachkommen?
vielleicht eine redaktion, die kein geld hat um sich zu wehren, oder keine lust hat sich dauerhaften staatlichen gängeleien zu stellen.
Die würde aber wahrscheinlich auch ohne dieses "Recht auf digitales Vergessen" dem Druck nachgeben.
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