Damit gehts nicht um Weltbilder von Verlegern, die dazu sog. "Arbeitnehmer" nutzen, sondern um analytische Fakten von Weltbürgern, die dazu Weltmedien nutzen.
Auch das läßt sich in high tech Anbieternetzen realisieren.
Foren sind da nur Behelfsmäßigkeiten.
Wiss. ausgebildete Journalisten brauchen so keinen Weltbildern irgendwelcher Arbeitgeber nachkommen.
Journalistische Freiheit ist das Anbieten von Informationen und analytischen Bewertungen, ohne damit Jemanden zum Kostenfaktor von Vorteilsnehmern zu deklarieren.
Wer "Arbeitnehmer" als quasi gottgegeben unterstellt, ist im Interesse seiner Auftraggeber befangen.
Eine positive Entwicklung bedingt auch das Vergessen, um eben niemandem Ballast aufzubürden.
Ich verstehe deine Kommentare nicht.
Wenn ich am Ende angelangt bin, weiß ich weder, was du am Anfang geschrieben, noch was du insgesamt sagen willst. Meiner Meinung nach drückst du dich zu kompliziert aus. Ich kenne das manchmal von mir selber und sehe es selbst einfach als präzise und umfangreich an. Aber da es mir letztens schonmal so ging bei einem Kommentar von dir wollte ich das mal anmerken, als hoffentlich konstruktive Kritik.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
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