Spam automatisiert scannern und die entsprechenden Sites mit Warnschildern versehen. Man kann trotzdem drauf, wird aber vorher gewarnt.
Wenn ich AOL wäre, hätte ich das bei VaigraSpam z.b. gemacht. "Diese Site wird über Spam beworben, Klicken sie HIER um doch draufzugehen. Ansonsten kaufen Sie Vaigra auch für $xx im AOL-Vaigra-Partner-Shop"
Für Casino usw. ähnlich.
Wenn ich Unkraut härter bestrafe indem ich es verbrenne anstatt auf den Kompost zu werfen, wächst es nächstes Jahr ja auch nicht weniger. Aber die EU macht eh oft nur Fake statt simple Mittel die auch wirklich funktionieren.
Hochstehender Beitrag, intelligenter Absender - Kompliment.
Aber die Idee hat auch Schwachpunkte, beispielsweise könnte man auf die Art auch die Konkurrenz schädigen - indem man die Konkurrenzwebsite über gezielten Spam-Versand in deren Namen auf die "Schwarze Liste" bringt.
PapaSchlau
Klar. Jemand bezahlt Russenspammer illegal (Der Auftraggeber weiss ja, das die nicht versteuern und beteiligt sich damit daran) dafür, 1000000000000000000000000000000000000000 Spams für die Konkurrenz zu verbreiten.
Das mit Joe Jobs ist sowas von idiotisch und erfunden.
Sowas gibt es vielleicht und sogar vermutlich bei Sites die Werbung machen und dem Konkurrenten bei ihrem Werbe-Vermarkter doof da stehen lassen wollen. Aber bei Russen ein botnet dafür kaufen ist schon verbrecherisch und somit i.d.R. auch unwahrscheinlich. Und doppelte IP-Nummern (Konkurrent ruft die Werbung von seinem Firmen-PC 100000000000 mal ab oder "klickt" 1000000000 mal) kann man bei der Bezahlung ausfiltern bzw. die Werbung zählt nur 1 mal und die IP-Sperre greift nach 10 mal oder so.
Also Aldi verteilt heimlich Lidl-Prospekte hier in der Nachbarschaft. Deswegen sind die in jedem Briefkasten. Das erklärt es.
Nochmal: Die Casino-Sites gehören weg. Die haben mir schon zillionen Spams geschickt. Um genau zu sein, sind es eigentlich die einzigen Werbe-Spams die man so kriegt. Der Rest der Spams ist nämlich eher Nigeria-Betrug/Phishing/VirenAndrehen/Abzocke usw. und kein wirkliches Geschäftsangebot.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 169 | letzter Beitrag 15:11 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.