ELENA gab es schon einmal. Das hieß Kaderakte. Und das MfS aka Stasi hatte auch Zugriff. Nur mußten die noch von ihrem Schreibtisch aufstehen, wie das heute möglich ist dank Vernetzung und PC's in allen Büros nicht mehr notwendig ist.
naja wie bei jeder Datenbank
ist diese hier auch nur so wertvoll
wie ihre Daten die drin stehen
Also da abschaffen vorerst schwierig sein dürfte
gibt es als Ausweg ihren Inhalt zu verschlechtern
d.h.: Es müssen massiv Fehlinformationen gefüttert werden
wenn keine sinvollen/sicheren Schlüsse mehr gezogen werden können ist die Privatsphere wieder hergestellt weil ja
Rückschlüsse auf die Authentizität der bereitgestellten
Daten nicht mehr möglich sind.
d.h.: Wenn genug Fehler drin stehen weiß man nie obs jetzt echt oder falsch ist, da man im Zweifel dann falsch denken muss
ist die Datenbank nutzlos
Nutzlose Dinge werden schlussendlich abgeschaft
*Ziel erreicht*
Du glaubst doch nicht, dass es mehr als ein paar Wenige(Dumme) gibt die soviel Zivilcourage haben dort Falschinformationen zu streuen. Als 1999 Niedersachsen die generelle Telefonüberwachung auf Schlüsselworte beschlossen hatte, hatte ich versucht, Leute davon zu überzeugen, dass nur eine Überflutung mit den zu filternden Worten das System der Überwachung zum Erliegen bringen kann, da zu vielen "Hinweisen" nachgegangen werden müsste.
Es hatten genau vier Personen verstanden...
Alle anderen hatten Bedenken wegen eventueller Verfolgung.
Das Gros der Nachteile und Sanktionen wird sich dann auf die Wenigen verteilen.
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