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Wenn der user sein Facebook public macht, ist das doch egal.

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  1. Wenn der user sein Facebook public macht, ist das doch egal.

    Autor Meierlol 31.07.10 - 11:34

    Hab ich da nun was verpasst? Jeder Facebook Benutzer hat die Option ob er/sie den Account privat oder public machen will. Und wenn nunmal Leute es oeffentlich machen, dann darf jeder Mensch und Bot das Profil ansehen.
    Ich weiss nicht wieso die Leute hier von "hacken" und "sicherheitsluecken" sprechen.

  2. Re: Wenn der user sein Facebook public macht, ist das doch egal.

    Autor 523534z2 31.07.10 - 12:44

    Der Meinung bin ich irgendwie auch...
    Das heisst dann nicht mal selberschuld oder so, man MUSS einfach davon ausgehen wenn man etwas öffentlich veröffentlich...

  3. Re: Wenn der user sein Facebook public macht, ist das doch egal.

    Autor Hintergrund 31.07.10 - 13:26

    Der Zugriff war ja (durch "google") generell möglich. Es spielt doch keine Rolle, ob ich ein Profil "nur für mich alleine" bei facebook generiere, alleine die Vorstellung, dass dadurch alles geheim bleibt, ist naiv. Es ist deshalb naiv, weil "mindestens" facebook selbst jeden Zugriff hat. Wenn dem nicht so wäre, macht es für facebook keinen Sinn, derartige Profile erstellen zu lassen.

    Vermarktung bedeutet immer eine Einschränkung von Rechten aller User (Lieferanten, Kunden) und die uneingeschränkte Freiheit für den Gewerbetreibenden. Das zu verkaufende Produkt sind ja die Userdaten und die dürfen nicht für jedermann erreichbar sein, sonst ließe sich ja kein Geld mit den Daten verdienen. Der "versprochene" Schutz der Daten hat also einen anderen Hintergrund.

  4. Re: Wenn der user sein Facebook public macht, ist das doch egal.

    Autor Rob Roy 31.07.10 - 15:40

    Nun ja, sicher muß man sich den Gefahren bewußt sein und akzeptiert eine werbliche Auswertung seiner Daten mit Anmeldung bei solchen Diensten.
    Das führt aber nicht automatisch zur Befreiung der Pflicht zum Schutz solcher Daten. Jeder der Daten in diesem Maße sammelt, muß auch deren Schutz gewährleisten und eine Verwertung darf nur im Rahmen der in den AGB festgelegten Grenzen erfolgen. Sein Profil komplett zu verstecken widerspricht den positiven Möglichkeiten der sozialen Netzwerke durch zB alte Schulfreunde kostenfrei! gefunden zu werden. Wie man dabei die datenschutzrechtliche Balance hält, muß diese Gesellschaft erst erlernen.

  5. Re: Wenn der user sein Facebook public macht, ist das doch egal.

    Autor der Erlöser 01.08.10 - 01:00

    523534z2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Meinung bin ich irgendwie auch...
    > Das heisst dann nicht mal selberschuld oder so, man MUSS einfach davon
    > ausgehen wenn man etwas öffentlich veröffentlich...


    Ich habe *DIE* Idee:
    Einfach keinen Facebook Account anlegen!
    ;o)

  6. Re: Wenn der user sein Facebook public macht, ist das doch egal.

    Autor Turrican 02.08.10 - 07:34

    Nur vergisst du dabei das seit Dezember 2009 dein Name, dein Profilbild und dein Geschlecht für ALLE public ist! Da kannste in Facebook einstellen was du willst. Da läßt sich nicht verhindern.
    Facebook hat über 500 millionen user aber macht im Vergleich zu google kaum Geld (google umsatz 2009 23,5 milliarden und 6,5 milliarden gewinn / facebook umsatz 2009 500 millionen (geschätzt weil facebook nicht börsennotiert ist)). Das Facebook keine Kohle macht will Zuckerberg (Geschäftsführer und Idiot) seit kurzem ändern, DURCH DEN VERKAUF VON EUREN DATEN! Am schlimmsten ist die Verknüpfung von Facebook mit anderen Seiten durch den "Like" button. Wer zB so blöd ist und diesen Like-Button bei einem Konzert in London nutzt, brauch sich nicht wundern wenn er ein paar Tage später Hotelangebote aus London in seinem Postfach hat.

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