Sicherheitsexperte Luigi Auriemma hat sich Samsungs Netzwerkgeräte der Heimelektronik genauer angesehen. Er entdeckte dabei einen Fehler, der Fernseher unbrauchbar macht.
chickenlittle | 26.04.12 10:48 26.04.12 10:48
Scherbenhaufen | 24.04.12 17:53 26.04.12 09:05
NeoCortex | 24.04.12 23:03 26.04.12 09:02
robinx999 | 25.04.12 08:45 26.04.12 08:52
Lars_Kleter | 25.04.12 20:18 25.04.12 22:01
redbullface | 24.04.12 19:20 25.04.12 12:25
TonyR | 24.04.12 20:13 25.04.12 10:39
R.I.P | 25.04.12 08:34 25.04.12 08:34
dominikD | 25.04.12 08:05 25.04.12 08:05
bugmenot | 24.04.12 18:13 24.04.12 18:13
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
"Google, Facebook, Twitter verletzen mein Patent"
Kommentare: 828 | letzter Beitrag 17:27 Uhr
Kommentare: 578 | letzter Beitrag 12:51 Uhr
Kommentare: 223 | letzter Beitrag 17:24 Uhr
Kommentare: 223 | letzter Beitrag 16:57 Uhr
Kommentare: 153 | letzter Beitrag 17:20 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Das Startup Quantenna hat nach eigenen Angaben den ersten Chipsatz für die zweite Generation von WLAN-Geräten nach 802.11ac hergestellt. Nicht nur die Bandbreite soll damit steigen, sondern auch die Reichweite und die Abdeckung in Gebäuden.

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.