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Firefox ist tot

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  1. Firefox ist tot

    Autor DDev 22.02.10 - 09:14

    Ich kenne einige Leute, die den Firefox eigentlich nur noch zum JS debuggen verwenden, weil er für den Rest schlicht zu lahm ist. Wer mal intensiv mit ExtJS gearbeitet hat wird mir sicherlich zustimmen.

    Chrome schlägt in dem Bereich (leider) keiner

  2. Re: Firefox ist tot

    Autor JFC 22.02.10 - 09:26

    Dein Kommentar ist auch tot! Und nu troll dich.

    --
    programmers don't die, they just gosub without return

  3. Re: Firefox ist tot

    Autor Osolemio 22.02.10 - 09:33

    @JFC: Ist die Frage, wer hier der Troll ist; ich finde, DDev hat absolut Recht und hat es auch begründet. Du unkst dagegen nur sinnfrei herum. Was soll das darstellen?

    Leider ist es wirklich so, das Chrome im Bezug auf die Geschwindigkeit derzeit allen davon läuft (Opera lass ich außen vor, warten wir erstmal auf v10.5) Der Firefox wird nicht umsonst als Bloatfox, Slowfox und weiß ich, wie noch betitelt. Er ist einfach langsam. Fakt. Wer jetzt mit dem Addon-Argument kommt, hat das Problem nicht verstanden.

  4. Re: Firefox ist tot

    Autor private_joker 22.02.10 - 09:38

    recht so, Google an die Macht, Spyware vor. Das Problem hab ich verstanden, aber wenn ich nur zwei Sekunder länger auf einen Seitenaufbau warten muss um dafür aber dem Eintrag in einer Googledatenbank zu entgehen, die meine Surfgewohnheiten registriert, dann ist es mir das allemal wert.

  5. Re: Firefox ist tot

    Autor JFC 22.02.10 - 09:43

    Aussagen wie "Firefox ist tot" sind einfach sinnfrei. Mit solchen Aussagen schießt man sich selbst ins Aus.

    FF mag nicht der schnellste Browser unter der Sonne zu sein, allerdings ist er in etlichen Dinge Chrome vorraus. Außerdem ist es für die meisten Leute unerheblich, ob der Browser 10ms mehr oder weniger zum rendern braucht.

    --
    programmers don't die, they just gosub without return

  6. Re: Firefox ist tot

    Autor AndyMt 22.02.10 - 09:53

    Richtig, davon abgesehen sollten sich Webentwickler eben auf die Gegebenheiten bei der Mehrzahl der Kunden einstellen. Das sind nun FF und IE als Browser. Also gilt es Webandwendungen so zu entwickeln, dass sie auch auf diesen beiden Browsern genügend schnell laufen und die Anwender nicht durch unnötig Wartezeiten nerven.

    Ich würde jedenfalls keinen dazu zwingen Chrome oder Safari zu verwenden, nur weil ich zu faul bin etwas zu optimieren.

  7. Re: Firefox ist tot

    Autor Operanier 22.02.10 - 10:03

    DDev schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne einige Leute, die den Firefox eigentlich nur noch zum JS debuggen
    > verwenden, weil er für den Rest schlicht zu lahm ist. Wer mal intensiv mit
    > ExtJS gearbeitet hat wird mir sicherlich zustimmen.
    >
    > Chrome schlägt in dem Bereich (leider) keiner


    Chrome? MUAHA !! Opera 10.5 Beta ist schneller!!

  8. Re: Firefox kontra ....

    Autor Kontra Chrome 22.02.10 - 11:09

    Chrome: http://www.zdnet.de/sicherheits_analysen_glaeserner_nutzer_so_sammeln_serioese_firmen_private_daten_story-39001544-41527184-1.htm

  9. Re: Firefox ist tot

    Autor James 22.02.10 - 11:12

    Osolemio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @JFC: Ist die Frage, wer hier der Troll ist; ich finde, DDev hat absolut
    > Recht und hat es auch begründet. Du unkst dagegen nur sinnfrei herum. Was
    > soll das darstellen?
    >
    > Leider ist es wirklich so, das Chrome im Bezug auf die Geschwindigkeit
    > derzeit allen davon läuft (Opera lass ich außen vor, warten wir erstmal auf
    > v10.5) Der Firefox wird nicht umsonst als Bloatfox, Slowfox und weiß ich,
    > wie noch betitelt. Er ist einfach langsam. Fakt. Wer jetzt mit dem
    > Addon-Argument kommt, hat das Problem nicht verstanden.


    Ja is klar. In Zeiten, wo kein Schwein sich um RAM, Plattenplatz
    und CPU-Power schert, ist es voll wichtig, ob eine
    Webseite in 0,9 oder 0,5 Sekunden aufgebaut wird.

  10. Re: Firefox ist tot

    Autor firefix 22.02.10 - 12:29

    Total tot. Bei 40 - 50 Prozent der Surfer in Benutzung zu sein ... toter gehts nicht. Eines ist aber richtig, für schmale Systeme wie netbooks ist der ff zu ressourcenhungrig. Opera ist da flotter. Opera hatte allerdings in der Version 9 doch einige Probleme, einige Websites korrekt darzustellen. bei zeit.de z. b. ist mir ein Teil des Layouts verrutscht. Ob sie das in 10 gelöst haben, weiß ich aladings nicht.

  11. Re: Firefox ist tot

    Autor Y515 22.02.10 - 17:01

    Naja, tot ist der Fuchs nicht und so schnell wird man ihn auch nicht tot bekommen.
    Allerdings ist es nun mal eine Tatsache, dass der FF nicht mehr zu denn aller schnellste zu zählen ist. Doch mir persönlich ist das auch recht egal, denn die Addons sind für MICH Grund genug noch nicht zu wechseln.

    Opera wäre für mich der Browser der Wahl, doch leidiges Thema Addons. Auf dem Mobil ist Opera doch nicht zu schlagen und wird bei mir dort ausschließlich genutzt.

    Chrome hatte ich mal testweise am laufen. Doch der Sammelwahn von Google ist mir ein recht großer Dorn im Auge.


    So heißt es warten auf FF 4 und hoffen das die Mozillas damit endlich mal wieder einen ABSOLUTEN top Browser auf den Markt bringen.

  12. Re: Firefox ist tot

    Autor madcow 22.02.10 - 17:02

    >
    > Chrome? MUAHA !! Opera 10.5 Beta ist schneller!!

    Das ist ja das Geile. Das schmeckt den ganzen Chromefanboys gar nicht. Erst reiten Sie immer auf der ach so tollen unschlagbaren Chrome Javascriptengine rum und dann kommt der längst tot geglaubte Opera und macht den Chrome mal eben so was von platt.
    An Lächerlichkeit ist dieser ganze Hype um die Rendergeschwindigkeiten der Browser fast nicht zu überbieten.
    Wozu brauch ich das denn? Für dieses ätzende Krebsgeschwür Ajax?
    Für irgendwelche drehenden Würfel oder umherspringende Bälle?
    Ein Webbrowser ist zum ansehen von Webseiten gedacht und nicht als Grafikkonsole für irgendwelchen nutzlosen Kram.
    Bei meinem persönlichen surfen im Netz spielt die Redergeschwindigkeit alsolut keine Rolle dafür eignet sich jeder Browser. Den IE schieße ich da einfach mal aus.

  13. Re: Firefox ist tot

    Autor Odol 23.02.10 - 18:18

    @madcow: Nur weil deine Vorstellungskraft nicht ausreicht, muss es noch lange nicht nutzlos sein. Eine Browser-Anwendung, welche über Ajax die Daten holt/verschickt und diese dann entsprechend verarbeitet, kann durchaus einen großen Komfort besitzen, welchen man ohne Ajax nicht in derselben Form hinbekommen würde.

    Klar kann ein Server auch jede HTML-Seite generieren. Jedoch müssen so viele Daten immer und immer wieder Übertragen werden. Eine gut programmierte Ajax-Anwendung ist da dann deutlich schneller. Und "rendering" beim Browser bedeutet nicht nur dass ein Ball herum springen muss. Ein Browser "rendert" auch die Element im DOM-Tree (HTML-Baum). Und hier kommt es sehr wohl auf Geschwindigkeit an. Umso schneller ein Browser hier ist, umso flüssiger fühlt sich die Anwendung an. Desweiteren ist eine klassische HTML-Seite/Anwendung auch "Statuslos". Zwar kann man über die URL, Cookies, Session auch etliche Dinge speichern, womit man gegenüber einer Ajax-Anwendung aber doch sehr eingeschränkt ist.

    Bevor du also eine für dich neue und unbekannte Technik gleich verabscheust, solltest du dich erstmal darüber schlau machen. Das mag für einen nicht-Entwickler aber schwer sein.

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