1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Firefox: Neue Cookie-Regeln kommen…

Wieso bedroht es kleine Seiten?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wieso bedroht es kleine Seiten?

    Autor: Slark 16.05.13 - 10:55

    Wieso sind kleine Seiten von Tracking abhaengig? Auf gut deutsch: wieso helfen Datenschutzverletztungen kleinen Webseiten?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Weil es besser klingt

    Autor: Anonymer Nutzer 16.05.13 - 10:59

    Das klingt doch argumentativ viel besser. Kleine Seiten = Sympathieträger, weil das die Underdogs sind die um's Überleben kämpfen. Also wird damit impliziert, dass Firefox genau diese Underdogs bestraft und damit gegen die Sympathieträger handelt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Wieso bedroht es kleine Seiten?

    Autor: neevoo 16.05.13 - 13:44

    Da kann ich Freakgs leider nicht ganz Recht geben.

    Webseiten implementieren Werbung von Unternehmen in verschiedensten Formen an. User besuchen die Seite, bekommen die Werbung angezeigt, klicken unter Umständen auf die Werbung der Unternehmen und kaufen dann da ein. Dieser Klick wird durch ein Cookie gespeichert. Im Falle eines Einkaufs wird das Cookie aufgerufen und der Webseitenbetreiber erhält eine Provision für den vermittelten Kunden.

    Wird das Setzen des Cookies nun aber verhindert, kann nicht nachvollzogen werden woher der Kunde kam und es gibt auch keine Provision für den Webseitenbetreiber.

    So, während es sich nun mittelgroße bis große Seiten mit vielen Besuchern erlauben können, für ihre Werbeplätze einen Fixbetrag zu erheben, können dies kleine Seiten nicht, denn Unternehmen würden ihnen diese Fixbeträge nicht bezahlen.
    Bedeutet also keine Werbung auf den kleinen Webseiten und dadurch natürlich auch keine Provisionen für die Betreiber, die sich aber dadurch refinanzieren.

    Die Problematik ist imho eine andere, eine alte. Jeder erwartet qualitativ hochwertige Informationen im Internet, ist aber nicht bereit dafür zu bezahlen. Published man nun die Informationen kostenlos, platziert aber Werbung, ist es auch in nicht in Ordnung.
    Vielleicht sollte jeder einzelne mal darüber nachdenken wie er sich seine Fortbewegung im Internet vorstellt. Und natürlich kommt jetzt auch jeder mit einem Statement wie: "für Qualität zahle ich auch gerne!" aber wie die Realität aussieht, kennen wir doch aus genügend Studien.

    Man darf meiner Meinung nach die Risiken nicht außer Acht lassen, aber dann alle als böse Datenschutzverletzer über einen Kamm schären kann auch nicht das Wahre sein.

    VG

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Wieso bedroht es kleine Seiten?

    Autor: Slark 16.05.13 - 14:31

    Das ein Cookie gesetzt wird ist teilweise korrekt. Aber er wird immer nach dem Klicken der Werbung gesetzt (also eigentlich durch die Seite, die durch den Klick geoeffnet wird) und nicht beim Anzeigen der Werbung. Daher verstehe ich dein Argument nicht wirklich.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Wieso bedroht es kleine Seiten?

    Autor: neevoo 17.05.13 - 07:58

    Folgendes Szenario:

    Ein User besucht Golem, verlässt die Seite über ein Banner zum Shop des Werbetreibenden (ABC) kauft aber nicht sofort ein, sondern schaut sich im Shop um und verlässt diesen dann. Am Abend erinnert sich der User, dass er ja am Morgen auf der Webseite des Shops ABC war und surft diesen über Direkteingabe an und kauft etwas.

    Ich nehme an, wir sind uns einig, dass Golem in diesem Fall die Werbeleistung erbracht hat.

    Klick Cookies haben eine Lebenszeit von bis zu 30 Tagen. Das heißt, mann kann bis zu 30 Tagen nach Klick auf dem Werbemittel nachvollziehen über welchen Partner der Verkauf entstanden ist. Das Cookie wird mit Klick auf der Seite des Werbepartners gesetzt. Ist das Setzen des Cookies auf der Seite, da 3rd Party, nicht erlaubt, kann auch nicht nachvollzogen werden, wer den User auf den Shop aufmerksam gemacht hat, da er am Abend per Direct Type In -> (www ABC de) in den Shop gekommen ist.

    Und mit dem Thema Werbung auf Websites, könnte man die Argumentationskette noch viel weiter schlagen, denke aber dass es den Rahmen zu sehr sprengen würde.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Wieso bedroht es kleine Seiten?

    Autor: Slark 17.05.13 - 11:59

    Aber du sagst doch auch, dass die Cookies auf der angesurften dritten Seite gesetzt wurden. Also wieso soll die angesurfte Seite ploetzlich als 3rd Party Cookie-Erzeuger gelten? Sie wurde angesurft und damit ist es ein direkt gesetzter Cookie.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Wieso bedroht es kleine Seiten?

    Autor: neevoo 17.05.13 - 12:51

    Nein, die Cookies kommen von der angesurften Seite und werden auf der Werbeseite gesetzt. Werbetreibender = 3rd Party auf der Seite des Werbepartners.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Mini-Business-Rechner im Test: Erweiterbar, sparsam und trotzdem schön klein
Mini-Business-Rechner im Test
Erweiterbar, sparsam und trotzdem schön klein
  1. Shuttle DS57U Passiver Mini-PC mit Broadwell und zwei seriellen Com-Ports
  2. Broadwell-Mini-PC Gigabytes Brix ist noch kompakter als Intels NUC
  3. Mouse Box Ein Mini-PC in der Maus

Bloodborne im Test: Das Festival der tausend Tode
Bloodborne im Test
Das Festival der tausend Tode
  1. Bloodborne Patch und PC-Petition
  2. Bloodborne angespielt Angsthase oder Nichtsnutz

Jugendliche und soziale Netzwerke: Geh sterben, Facebook!
Jugendliche und soziale Netzwerke
Geh sterben, Facebook!
  1. 360-Grad-Videos und neuer Messenger Facebook zeigt seinen Nutzern Rundumvideos
  2. Urheberrecht Bild-Fotograf zieht Abmahnung zum Facebook-Button zurück
  3. Urheberrecht Abmahnung wegen Nutzung des Facebook-Buttons bei Bild.de

  1. Freie Bürosoftware: Libreoffice liegt im Rennen gegen Openoffice weit vorne
    Freie Bürosoftware
    Libreoffice liegt im Rennen gegen Openoffice weit vorne

    Nach der Aufspaltung der Projekte Openoffice und Libreoffice war lange nicht klar, wer das Rennen bei der Entwicklung machen würde. Vier Jahre später zeichnet sich jedoch ein deutlicher Gewinner ab.

  2. Smartwatch: Pebble sammelt über 20 Millionen US-Dollar ein
    Smartwatch
    Pebble sammelt über 20 Millionen US-Dollar ein

    Die Smartwatches Pebble Time und Pebble Time Steel haben auf Kickstarter Zusagen von mehr als 20 Millionen US-Dollar erzielt. Für die Serienfertigung war nur eine halbe Million erforderlich. Die Auslieferung soll schon im Mai 2015 beginnen.

  3. Manfrotto: Winziges LED-Dauerlicht für Filmer und Fotografen
    Manfrotto
    Winziges LED-Dauerlicht für Filmer und Fotografen

    Manfrotto hat drei unterschiedlich helle LED-Lampen vorgestellt, die über einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku ungefähr eine Stunde betrieben werden. Sie werden über USB aufgeladen und sollen beim Filmen und Fotografieren die Umgebung erhellen.


  1. 17:19

  2. 15:57

  3. 15:45

  4. 15:03

  5. 10:55

  6. 09:02

  7. 17:09

  8. 15:52