Klar, da gibt's ja auch nix zu holen - schließlich wird noch konfiguriert :-D
R.I.P. Fisch :-(
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Naja man könnte als Angreifer schweinische Wörter in die Shell schreiben *thihihi* :-)
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lottikarotti schrieb:
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> Klar, da gibt's ja auch nix zu holen - schließlich wird noch konfiguriert
> :-D
Die Viren zeigen nur das Grundsatzproblem von dem BastelOS: Für jede beschi... Distri mußt Du die Packete anders bauen, andere Kompiler und Lib Versionen, Pfade und Co... bravo. Kein Wunder das kaum ein wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen das nicht gerade auf Java setzt und seinen Support auf 2-3 der größten Distris beschränkt Lust hat Software für das BastelOS zu entwickeln.
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
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Gerade Java ist unter Linux noch ein Graus. Aber warum sollte es mich als NUTZER denn jucken, ob mein Distributor die Pakete anderes bauen muss? Ich lade sie doch eh in den meisten Fällen aus dem Paketmanager runter. Oder aber ich will, dass alles ganz passgenau sitzt, aber dann komm ich eh nicht drumrum, selbst zu kompilieren.
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burzum schrieb:
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> lottikarotti schrieb:
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> > Klar, da gibt's ja auch nix zu holen - schließlich wird noch
> konfiguriert
> > :-D
>
> Die Viren zeigen nur das Grundsatzproblem von dem BastelOS: Für jede
> beschi... Distri mußt Du die Packete anders bauen, andere Kompiler und Lib
> Versionen, Pfade und Co... bravo. Kein Wunder das kaum ein wirtschaftlich
> arbeitendes Unternehmen das nicht gerade auf Java setzt und seinen Support
> auf 2-3 der größten Distris beschränkt Lust hat Software für das BastelOS
> zu entwickeln.
Ehm wir schreiben problemlos Plattformunabhängige Software mit Qt/C++, erstellen 2 Pakete (1 rpm für Red Hat basierte Systeme & 1 .deb für Ubunu) und gut ist.
Da gibts keine Probleme mit Kompiler usw., denn als Kommerzieller Anbieter darf man das auch statisch linken wie man es schliesslich unter Windows auch macht.
Und Red Hat und Ubuntu sind nun mal eigenständige Betriebsysteme als kann man auch nicht erwarten das dort alles genau gleich ist. Nur weil sie den Linux Kernel (usw) verwenden sind sie noch lange nicht gleich. OS X verwendet auch BSD Userland, aber deshalb verlange ich von OS X noch lange nicht das alles was unter BSD läuft auch unter OS X läuft. Gleiches gilt für Android <-> Ubuntu.
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Gerade Java ist unter Linux noch ein Graus. Aber warum sollte es mich als
> NUTZER denn jucken, ob mein Distributor die Pakete anderes bauen muss?
Welche kommerzielle Software wird denn bitte groß durch die jeweiligen zig tausend verschiedenen Repos der verschiedenen Distris vertrieben?
Oder welche Firma stellt ihn ihrem Repo Packete für mehr als 5-6 *bekannte* Distris zur Verfügung? Und welche Distri hält sich schon an die LSB? Die die es tun kannst Du an einer Hand abzählen.
Linux ist und bleibt leider Frickelwerk so wie es ist, denn die die am allerlautesten nach Standards bei anderen krähen kriegen es nicht auf die Reihe ein Mindesmaß an Kompatibiliät zu gewährleisten und das schon gar nicht über einen längeren Zeitraum - außer man nimmt RHEL oder SEL und lattet dann auch wieder dafür. Gut es gibt auch Ubuntu LTS aber den Support kaufst Du auch wieder ein - oder das Personal. Womit das ewige Whine über Lizenzen für MS Software hinfällig wäre, denn als große Butze kriegst Du auch andere Tarife.
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.
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... ähm ... schon mal überlegt, warum ein Mischwald um ein Vielfaches weniger gegen Schädlinge empfindlich ist als eine Monokultur ?
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man muss gar nichts für bestimmte distris bauen, wenn man sein zeug in rpm- oder auch deb-pakete packt, die entweder auf ihre abhängigkeiten verweisen oder direkt mitbringen.
ich hatte noch nie nennenswerte probleme mir fertig compilierten paketen, die nicht direkt für meine jeweils genutzte distri gedacht waren.
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wer macht sowas? absolut unüblich.
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<°(((><<
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burzum schrieb:
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> Die Viren zeigen nur das Grundsatzproblem von dem BastelOS: Für jede
> beschi... Distri mußt Du die Packete anders bauen, andere Kompiler und Lib
> Versionen, Pfade und Co... bravo. Kein Wunder das kaum ein wirtschaftlich
> arbeitendes Unternehmen das nicht gerade auf Java setzt und seinen Support
> auf 2-3 der größten Distris beschränkt Lust hat Software für das BastelOS
> zu entwickeln.
Jo, wenn nichtmal die professionellen Virenprogrammierer Lust haben auf Linux zu setzen, wie solls dann bei ernsthaften Programmen aussehen? :D
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burzum schrieb:
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> Linux ist und bleibt leider Frickelwerk so wie es ist, denn die die am
> allerlautesten nach Standards bei anderen krähen kriegen es nicht auf die
> Reihe ein Mindesmaß an Kompatibiliät zu gewährleisten
Standards bedeuten halt Einschränkungen und Linux steht doch für Freiheit und Vielfalt. ;)
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"Ich mag deine stichhaltige Meinung nicht, deshalb bezeichne ich dich als Troll!"
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Die Stadt München scheint mit Linux ganz gut zu fahren, müssen alles furchtbare Frickler sein.
Zumal sich ganz nüchtern die Frage stellt: Was will ich denn überhaupt erreichen? Nur weil es wenige "professionelle Software" (und wann ist Software professionell, nur wenn sie kommerziell ist?) für Distris gibt, heisst das noch lange nicht, dass die verfügbare Software schlecht ist.
Apaches gepaart mit einer Linuxbasierten Distri treiben das Internet voran, trotzdem ist noch nichts auseinandergefallen, mutiert oder explodiert, obwohl das ja alles furchtbares gefrickel sein muss.
Ich habe Windows 7 und Arch Linux im Einsatz, wobei Arch für Dich vermutlich des Teufels rechte Hand ist, da rolling release und custom made. Unter Linux gibt es kaum Spiele, sonst kann ich das tun, was ich auch unter Windows mache: OpenOffice nutzen, surfen und programmieren.
Ok, Windows brauche ich noch für Maple und Matlab.
Kommt schlichtweg auf das Aufgabenfeld an
1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.04.12 13:06 durch Freakgs.
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Naja man könnte als Angreifer schweinische Wörter in die Shell schreiben
> *thihihi* :-)
Bringt nix. Selbst "make love" liefert in der Regel "no target found for making love" oder sowas in die Richtung. :o)
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Was soll denn an der Meinung des Threaderstellers "stichhaltig" sein?
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Der Fisch ging nicht an den TE, sondern an burzum. Soooo viel vernünftiger war dessen Beitrag aber auch nicht :-D
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burzum schrieb:
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> lottikarotti schrieb:
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> > Klar, da gibt's ja auch nix zu holen - schließlich wird noch
> konfiguriert
> > :-D
>
> Die Viren zeigen nur das Grundsatzproblem von dem BastelOS: Für jede
> beschi... Distri mußt Du die Packete anders bauen, andere Kompiler und Lib
> Versionen, Pfade und Co... bravo. Kein Wunder das kaum ein wirtschaftlich
> arbeitendes Unternehmen das nicht gerade auf Java setzt und seinen Support
> auf 2-3 der größten Distris beschränkt Lust hat Software für das BastelOS
> zu entwickeln.
Du hast das wichtigste im Leben nicht verstanden. wie dir schon folgende Person schrieb:
Autor derNichtGlaubt 24.04.12 - 12:34
... ähm ... schon mal überlegt, warum ein Mischwald um ein Vielfaches weniger gegen Schädlinge empfindlich ist als eine Monokultur ?
Weist du wieso Inzucht schlecht für das Blut/Erbgut ist?
Weist was die höhere Festigkeit hat, Feinstkornstähle (viele kleine Körner) oder Grobkörnige Stähle?
Weist du was passiert wenn man immer das gleiche Gemüse an einem Ort säht?
Weist du wieso man Länder in Bundesländer oder Kantone aufteilt?
Was is ein wichtiger Bestandteil der Freiheit?
Monokulturen sind eine Krankheit.
Niergendswo in der Natur sind Monokulturen vorteilhaft. Du weisst das wir noch viel von der Natur lernen müssen.
Monokulturen sind nur für kurzfristige maximierungen der Wertschöpfung gut, langfristig führen sie aber immer zu Problemen.
-Euro: Schwächelt der Euro schwächelt Europa. Das wäre nicht so wenn man viele verschiedene Währungen hat, man tat es aber um Grösse zu zeigen.
-Grosse Länder sind mehr von Atomaren angriffen bedroht als viele kleine.
-Ein grosser Anbieter (Monopolist) ist immer schlechter als viele kleine. Die Weiterentwickung leidet immer und die Preise sind stehts zu hoch.
- Es ist zum Nachteil aller Länder wenn ein Unternehmen eine Technologie kontrolliert, deswegen braucht es offene Standards.
- Man teilt Länder in Bundesländer oder Kantone auf weil sie so einfacher zu regieren sind und im Fall eines Finanziellen desasters nur die eine/wenige Zellen betroffen sind. Desweiteren benutzen nicht alle Ämter die exakt gleichen Tools (Software ect.) das ist ein Schutz der Infrastruktur. Stell dir vor alle Bundesländer und Ämter hätten die exakt gleichen Tools, was würde passieren wenn der Anbieter konkurs geht, ein nationales Desaster.
Ein OS und immer up-to-date, ein Virus und alles ist down.
Freiheit besteht aus Vielfalt. Wie kann man nur frei sein wenn man nur für eine Firma arbeiten darf, wenn man nur ein System benutzen darf und wenn es nur eine Krankenkasse gibt? Freiheit ist die freie Wahl aus vielen Anbietern.
Jeder der glaubt das bei Linux der Nachteil in der Vielfalt liegt hat die Grundprinzipien wie die Welt funktioniert nicht verstanden. Es braucht diese Vielfalt, es ist der natürliche Schutz des Systems. Und technisch ist es nicht ein Mega-Aufwand um für verschiedene Distries Pakete zu bauen, es ist das ein und das selbe wie es die Bundesländer oder Kantone mit den Ämtern machen. Und hier reden wir von weit weniger Benutzern, CH: 7Mio. Einwohner DE: 85 Mio. dennoch lohnt sich der Aufwand weil es einen Schutz bietet.
Von der Natur lernen heisst zu verstehen das nur OpenSourceSoftware (FOSS) und deren Vielfalt langfristieg den Anforderungen einer sicheren und unabhängigen ICT gerecht werden und dir als Benutzer die gewünschte Freiheit geben können.
In diesem Sinne; hoch lebe die Freiheit und und deren Vielfalt!
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Was ich bisher installiert hab, lief problemlos.
Oder willst du behaupten, dass Mathworks, dropbox, skype und google irrelevante kleine Bastelklitschen sind? (Dazu kommt noch die eine oder andere recht spezielle Software, was den sinnvollen Rahmen hier jedoch sprengen würde.)
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Bevor hier eine Grundsatzdiskussion entflammt. Python läuft auch auf Linux, ja sogar auch auf Windows.
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