Für z.B. den IE gibt es keine Widerspruchs-Möglichkeiten, ohne gleich Javascript komplett abzuschalten - und das in einer Zeit, in der man nicht mal mehr einfache Links ohne Javascript anklicken kann.
Wer also z.B. den IE nutzen *muss*, der wird weiter ausgespäht.
Darum ist ein Plugin für einige spezielle Browser nicht mehr als ein dürftiges Alibi, damit man erhobenen Hauptes behaupten kann, man biete doch eine Möglichkeit, dem Datensammelwahn zu widersprechen.
Es sollte genau andersrum laufen: Der Google-Krake sollte ein Opt-In-Plugin bereitstellen, mit dem ausdrücklich zustimmen kann, dass man mit dem Tracking einverstanden ist...
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1010011 schrieb:
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> Wer also z.B. den IE nutzen *muss*, der wird weiter ausgespäht.
Wer wird denn hier gezwungen?! :-o
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Google fürchtet jegliche Einschränkung ihres Hauptgeschäftsfeldes, weil sie außer "Paid Search" bisher in keinem Gebiet wirtschaftlich erfolgreich waren.
Daher der vorauseilende Gehorsam. Mit der technischen Realisierung lassen sich allerdings nur die Internetausdrucker in den Gremien blenden. Opt-In wäre die korrekte Lösung.
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IE8 blockiert mit aktiviertem 'InPrivate Filtering' Google Analytics (und allerlei ähnliche Dienste) von Haus aus ohne Installation von Zusatzsoftware/Plug-Ins/Add-Ins/etc.
Ich glaube nicht, dass soetwas jemals für Google Chrome oder Google Mozilla Firefox angeboten wird. Opera wird ja auch von Google gesponsert, da gibt es auch wenig Hoffnung.
Ich kann mir aber vorstellen, dass Apple analog Microsoft eine ähnliche Funktion in Safari einbaut.
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Einfach Ghostery für Firefox installieren und das Problem ist gelöst. Funktioniert wunderbar mit sämtlichen Trackern. Dazu noch BetterPrivacy und es ist einem schon viel geholfen.
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Allerdings sollte soetwas ohne Zusatzsoftware zu installieren "ab Werk" - genauso wie die Spamfilter in modernen Email-Programmen.
Ein Junk-Web Filter sollte sollte eigentlich ein fixer Bestandteil eines jeden Webbrowsers sein (schön wäre ein einheitliches Interface für unterschiedliche Backends oder zumindest eine einheitliche Syntax der Filterregeln).
Da kann ich auf problemlos auf JavaScript-Ausführungsgeschwindigkeit verzichten oder auf die Unterstützung der allerneueste HTML5-Funktion.
Von Google (Chrome und Firefox) erwarte ich mir da naturgemäß nichts, aber die anderen Hersteller könnten sich da schon etwas mehr anstrengen...
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Feige Ausflüchte von denen die den IE benutzen "müssen".
Wer in einer Firma arbeitet wo das so ist - der ha thalt PEch gehabt. Wieso soll alle Weltr immer darauf rücksicht nehmen? Die Leute sollen sowieso arbeiten und nicht dumm rumsurfen.
Wenn nach mit geht sollte es legal sein solchen Rechnern einen Virus zu schicken der alle Daten auf der Kiste vernichtet. Wer sich mit sowas ins Internet begibt hat es einfach verdient. Anders lernen solche Firmen offenbar einfahc nicht dazu!
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Man kann es auch übertreiben, Jungs.
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wenn google solche Methoden nicht nutzen täte?
Ganz einfach: Die meisten würden auch nicht mehr Google nutzen.
Lösung: Genau dies tun.
Problem: Man weis leider nie wie die anderen vorgehen. Besonders bei Bing und den anderen großen SM-Betreibern/Anbietern wird es kaum anders ausschauen. Dafür ist der Markt zu hart umkämpft.
Hinzukommt das ein Werbetreibener auch eine Gewissheit haben will, Ergebnisse sehen will. Und dies nicht erst nach dem dieser den Vertrag unterzeichnet hat.
Kleine Zwickmühle wie? ;)
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Ixquick ist auch noch eine Lösung.
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>Google fürchtet jegliche Einschränkung ihres Hauptgeschäftsfeldes, weil sie außer "Paid Search" bisher in keinem Gebiet wirtschaftlich erfolgreich waren.
Öh? Woher hast du das denn? :)
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Sorgt erst mal dafür, das Eure Verwandten mit NoScript und AdBlock surfen.
@gast65: Chrome darf von sich aus keine definierten Blocker enthalten. Dann würden alle Werbetreibenden Firmen klagen.
Operas Block-Liste ist ja auch leer. Man sollte sie aber bequem befüllen können.
Einheitliche Filter usw. wären nett.
Receipes wären noch wichtiger: Man besucht eine Site und noscript sagt einem dann, wofür man javascript braucht und wofür nicht. Dann entscheidet man dynamisch, je nachdem, was man gerade machen will, was eingeschaltet wird.
D.h. "ich will meinen einkaufswagen bezahlen => .js EIN" bzw. "ich will nur Produkte suchen und Rezensionen lesen. => .js aus .flash aus"
"ich will, das Autoren auf dieser Site ihre vgwort-Auszahlung bekommen => foobar.vgwortVorPixel ein"
usw.
Und bei den Receipes wäre es halt nett, wenn jeder Browser sie nutzen könnte. Weil sie einfach, elegant, schnell zu laden usw. sind.
Sowas wäre trivialistisch. Aber leider darf man in Deutschland sowas nicht, ohne existenzvernichtend abgemahnt zu werden von hannelorenas Kochbuch, der angeblich die abgeschalteten Statistik-.js-Dateien die Existenz wegnehmen oder was auch immer :-(
Das Projekt sollte halt browser-übergreifend sein.
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Erstmal: Was für ein Wort ist "Receipes"? Ich kenne nur "Recipe" ( = "Rezept") und "Receipt" ( = "Beleg", "Quittung"). Irgendwie passen beide Alternativen nicht zu Deiner Idee.
Jetzt aber zur Idee: Woran soll NoScript erkennen, welcher Teil des mit der Seite ausgelieferten JavaScript-Codes für welche Funktion der Seite zuständig sein soll? Woher soll NoScript überhaupt wissen, welche Funktionen eine Seite zur Verfügung stellt?
Solche Dinge wie das VGWort-Pixel ließen sich ja noch anhand der URL eindeutig erkennen, aber schon die Frage, ob ein Shopsystem zum Bestellen JavaScript benötigt oder nicht kann man nicht pauschal beantworten.
Bis die Tage,
KK
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Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
(Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
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