Xing, Youtube, Facebook, MySpace und Twitter wären als erstes gesperrt. Das braucht kein Arbeitnehmer am Arbeitsplatz.
Da hättest du aber sehr schnell keine Angestellten mehr.
Kommt halt drauf an, was du so arbeitest. Ich kriege z.B. über Twitter häufig interessante Infos, die durchaus für die Arbeit (Softwareentwicklung) relevant sind.
Youtube ist hier auch gesperrt, was teilweise nervt, weil man bestimmte Video Tutorials oder Produktpräsentationen nicht sehen kann.
Klar kann man drüber streiten, ob das für die Arbeit unabdingbar ist. Aber zumindest wenn man in der IT Branche arbeitet, muss man sich up-to-date halten. Nimmt man den Mitarbeitern die Möglichkeiten, sich auf dem Laufenden zu halten, dann steht man irgendwann nur noch zwischen Leuten mit Knowhow von Vorgestern.
Und was ist mit MSN, Skype usw. ? Also ich kenne sogar einige Arbeitsplätze wo das Pflicht ist :D Und jeder der im Marketing arbeitet usw. braucht auf der arbeit auch xing, youtube und co.
sincinaty records
Wir haben eine Art internes SocialNET, mit tweets, Projektgruppen, Profilen und so weiter....
Ist echt ne gute Sachen wenn man weiß wie man die Technik nutzt ;)
Du kennst das Verhältnis Arbeitssuchende zu Arbeitsplätze in Deutschland?
Und wer ist so blöd und gibt seinen Job auf weil er nicht während der Arbeitszeit facebooken kann?
Für mich ist das Sperren von Webseiten im Firmennetz eine klare Verschlechterung der Arbeitsbedingungen. Habe schon häufig im Netz nach Problemlösungen gesucht und konnte die Seiten nicht aufrufen, weil sie (warum auch immer) gefiltert wurden.
Gerade in der IT-Branche muss man sich auf dem Laufenden halten. Ich suche mir also lieber einen AG, der sowas fördert als einen, der mir Steine in den Weg legt.
warum soltle die AG dich suchen und nicht den da der hinter dir mit seinem abschluß wedelt und sich freuen würde, endlich einen job zu haben?
LOLHEHE schrieb:
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> Für mich ist das Sperren von Webseiten im Firmennetz eine klare
> Verschlechterung der Arbeitsbedingungen. Habe schon häufig im Netz nach
> Problemlösungen gesucht und konnte die Seiten nicht aufrufen, weil sie
> (warum auch immer) gefiltert wurden.
>
> Gerade in der IT-Branche muss man sich auf dem Laufenden halten. Ich suche
> mir also lieber einen AG, der sowas fördert als einen, der mir Steine in
> den Weg legt.
Noch so einer.
"Tanzt der nicht nach meiner Pfeife, hol ich den nächstem vom Amt ab"
Vermutlich bist du Produktionsleiter am Fließband einer Eierbecherfabrik, denn da, wo QUALIFIZIERTES Personal gebraucht wird, verschiebt sich das Verhältnis doch noch ein Stückchen. Aber ich gebe dir Recht, am Eierbecherfließband brauchen wir keine soziale Vernetzung!
Genau! Und Golem und so!
Was surfst du während deiner Arbeitszeit hier im Forum rum und forderst dann so einen Blödsinn?
Unter anderem WEGEN deiner beschränkten Sichtweite hast du keine Angestellten.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.01.10 13:23 durch Himmerlarschundzwirn.
Du siehst aber, wie durch Kombinationen von Fehlern das System geknackt werden kann. ct hatte auch mal Beispiele dazu, wie Kombination von 1-2 für harmlos gehaltenen Windows-Lücken durch Auftauchen einer dritten Lücke plötzlich das System voll öffneten.
Für gesperrte Seiten müsste man bei mir virtuelle Browser auf VMs nehmen, die spezial-proxies zur virus-detection und -Meldung benutzen. Dann surft man nicht wahllos herum und überlegt es sich. Und in der Personalabteilung und Finanzbuchhaltung braucht man echt kein Twitter.
Und Twitter und Facebook waren ja nicht das Problem. Darüber wurden ja die Leute nur verleitet, verseuchte Seiten aufzurufen.
Bei Google ist das Problem, das man bei Kunden usw. doch mal auf deren Webseiten schauen muss. Also kann man bei vielen Mitarbeitern nicht viel sperren.
Eine Idee wäre: DES war gegen Differentielle Cryptoanalyse geschützt. Diese wurde aber offiziell erst 20 Jahre später erfunden.
Ich würde also, wenn ich das Know-How hätte, Chrome nach speziellen Konzepten entwickeln, um Sicherheitsprobleme zu vermeiden und zumindest zu erkennen. Dem ist wohl aber nicht so. Oder es ist noch keinem aufgefallen, das der Code und Strukturen hier und da "anders" sind als bei Normalo-Programmierern.
ewf schrieb:
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> Xing, Youtube, Facebook, MySpace und Twitter wären als erstes gesperrt. Das
> braucht kein Arbeitnehmer am Arbeitsplatz.
Ich denke das ist einer der Gründe, wieso du keine Angestellte hast. Gibt sehr viele gute "dienstliche" Gründe dafür, einige der von dir genannten Programme zu nutzen.
diese schwarz-weiß-malerei hier immer. die ITler haben grundsätzlich vollen zugang zum netz. das netz für die restlichen mitarbeiter wird nach policy gefiltert und wenn jemand mir ordentlich begründen kann, warum er auf diese oder jene seite muss, dann wird sie ausm filter entfernt. abgesehn davon kann man leichte filter wie simples blacklisting von URLs idR mit nem webproxy ganz schnell umgehn.
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