Soso... Da kommt dann also der Herr Prof. Dr. iur. Johannes Caspar und will einen Blick auf die Festplatte werfen. Aha...
Möchte er sehen ob das Garantiesiegel noch nicht beschädigt ist?! Oder ob eine rechtskräftige Rechnung für die Platte vorliegt? Was verspricht er sich von den Daten? Einem Experten für Umwelt- und Luftverkehrsrecht unterstelle ich keine vorzeigbare Kompetenz in IT-Fragen. Sicher zieht er total enttäuscht von dannen, nachdem er herausgefunden hat, dass es keine Nacktbilder zu betrachten gibt.
Traurig diese ganze Aufregung. Wo war sie denn bei ELENA, SWIFT und den anderen klammheimlich beschlossenen BigBrother-Methoden des Staates. Die kommende Volkszählung stellt anscheinend auch kein Problem für die Bevölkerung dar. Wo nun aber der böse Kraken kommt, da ist das Geschrei laut. Schade drum! Bisher habe ich aus den Google Diensten brauchbaren persönlichen Nutzen ziehen können. Und ich bin mir sicher, dass sich vielen jetzigen Gegnern ebenfalls ein Nutzen eröffnen würde. Das waren nämlich damals diejenigen, die sich am lautesten beschwert haben, dass die ersten Bilder auf Google Earth so grobkörnig seien.
Kinderarzt schrieb:
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> Soso... Da kommt dann also der Herr Prof. Dr. iur. Johannes Caspar und will
> einen Blick auf die Festplatte werfen. Aha...
Schon mal daran gedacht, dass in den Datenschutzbehörden nicht nur die Datenschutzbeauftragten arbeiten? Die haben für die entsprechenden Untersuchungen ihre Angestellten.
> Traurig diese ganze Aufregung. Wo war sie denn bei ELENA, SWIFT und den
> anderen klammheimlich beschlossenen BigBrother-Methoden des Staates.
Sie haben im Rahmen ihrer rechtlichen Möglichkeiten gehandelt - und negative Stellungnahmen abgegeben. Datenschutzbeauftragte haben keine Eingriffsrechte in Gesetzgebungsverfahren.
cu
trueQ
trueQ schrieb:
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> Kinderarzt schrieb:
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> > Traurig diese ganze Aufregung. Wo war sie denn bei ELENA, SWIFT und den
> > anderen klammheimlich beschlossenen BigBrother-Methoden des Staates.
>
> Sie haben im Rahmen ihrer rechtlichen Möglichkeiten gehandelt - und
> negative Stellungnahmen abgegeben. Datenschutzbeauftragte haben keine
> Eingriffsrechte in Gesetzgebungsverfahren.
>
> cu
>
> trueQ
Wo war sie denn? Die Aufregung!
trueQ schrieb:
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> Die haben für die entsprechenden Untersuchungen ihre Angestellten.
Was gibt es da zu untersuchen? Wo in dem Datenmüll die Payload-Bits
gespeichert sind? Dafür gibt es die entsprechenden Spezifikationen,
diese muss man nur lesen und keinen Datenmüll untersuchen.
Warum sagen diese speziellen Angestellten das ihrem Caspar nicht?
Vielleicht sind es ja doch keine "IT-Experten", sondern nur "User",
welche von der Thematik schlicht keine Ahnung haben?
Google-Bashing auf unterstem Niveau ist das, mehr nicht...
Joe User
trueQ schrieb:
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> Schon mal daran gedacht, dass in den Datenschutzbehörden nicht nur die
> Datenschutzbeauftragten arbeiten? Die haben für die entsprechenden
> Untersuchungen ihre Angestellten.
>
Haben sie?..
soso
und was wollen sie aus den Daten rauslesen?...
wer seinen Computer noch nicht bei der GEZ angemeldet hat?
im Ernst..
wenn nach 5 Sekunden der WLAN-Kanal gewechselt wurde,
dann gibts da nich so viel daten die verwertbar wären...
> > Traurig diese ganze Aufregung. Wo war sie denn bei ELENA, SWIFT und den
> > anderen klammheimlich beschlossenen BigBrother-Methoden des Staates.
>
> Sie haben im Rahmen ihrer rechtlichen Möglichkeiten gehandelt - und
> negative Stellungnahmen abgegeben. Datenschutzbeauftragte haben keine
> Eingriffsrechte in Gesetzgebungsverfahren.
Haben sie nicht
stimmt...
aber komischerweise hat sich keiner beschwert...
alles wurde stillschweigend hingenommen..
macht ja Vater Staat, der darf das...
Menschenrechte gelten für den ja nich...;-)
Datenschutz..pff....scheiß drauf...
Ich nenne ELENA mal Yllona oder Kunigunde - XD
~d3wd
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