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Keiner der sich empört, kein Shitstorm, nichts.
Kein wunder warum die Mobilfunkanbieter so gelassen mit den Thema "Sicherheit im Funknetz" umgehen, es interessiert kaum ein deutschen Mitbürger.
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Die meisten werden wohl der Meinung sagen, dass das, was sie über das Netz verbreiten so belanglos ist, dass es ruhig abgehört werden kann (vgl. Telefonate in öff. Verkehrsmitteln etc)
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Die meisten haben sich wohl eher damit abgefunden, dass sich sowas nicht so schnell ändern lässt, zumindest bei den Unternehmen in diesem Land =/
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AdmiralAckbar schrieb:
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> Kein wunder warum die Mobilfunkanbieter so gelassen mit den Thema
> "Sicherheit im Funknetz" umgehen, es interessiert kaum ein deutschen
> Mitbürger.
Genau das ist das Problem heutzutage... Privatsphäre interessiert den meisten nicht, denen ist egal ob man von denen alles weiß, abhört, Chat-Verläufe liest oder sonst was.
Ich persönlich finde so was abschreckend, weshalb ich eigentlich nur noch mit meinen Eltern telefoniere, weil sich die leider kein mobiles Internet "leisten" können...
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Wobei, ob nun die "Er hat Bombe gesagt"-Software der Schlapphüte mithört und aufzeichnet oder der Nachbarsjunge, was soll's. Früher hat man(TM) sich dafür halt kurz am Verteiler angeklemmt, heute halt so bei GSM/DECT.
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Das dürfte auch daran liegen, dass es...
- der breiten Masse gar nicht bewusst ist, das hier abgeht. Ne Bild-Schlagzeile in superfett auf Seite 1 "HANDYNETZ GEHACKT! So einfach hören Kriminelle Ihre Handys ab!" sollte ändern.
- es geht keine akute "Gefahr" davon aus, die Bedrohung wird als theoretisch wahrgenommen. Gäbe es Kriminelle, die damit irgendwas "schlimmes" anstellen, wäre die Wahrnehmung eine andere.
- Politiker nehmen es auch nicht als Gefahr war. Denen sind Facebook-Partys, Google Streetview und Facebook (etc. pp.) als solches schlimmer und wichtiger.
- es gibt auch bisher keinerlei Opfer, geschweige denn prominente. Würde jetzt jemand intime Details aus dem Leben von bspw. Politikern weitertratschen, wäre das ganz etwas anderes. Je nach Opfer hätten wir nächsten Monat schon ein gültiges Gesetz gegen unsichere Mobilfunknetze. (Ich befürchte allerdings, dass es eher eins gegen illegales "Eindringen" [haha] in das Netz und Abhören von Telefonaten wäre - letzteres ist eh schon verboten.)
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dura schrieb:
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> Wobei, ob nun die "Er hat Bombe gesagt"-Software der Schlapphüte mithört
> und aufzeichnet oder der Nachbarsjunge, was soll's. Früher hat man(TM) sich
> dafür halt kurz am Verteiler angeklemmt, heute halt so bei GSM/DECT.
Ich möchte mal sehen, wie du dich aus 5 km Entfernung am Verteiler klemmen willst.
Früher musste man sich in Kellern oder Gassen reinschleichen oder im Technikeroutfit zum Verteilerkasten um an die Kabel ranzukommen. Heute kann man im Starbucks sitzen und mit bisschen Hackerhardware, natürlich gut getarnt in einer daneben liegenden Nylon-Tasche, die Umgebung sniffen, während man irgendwelche überteuerten unaussprechlichen Mischgetränke mit seinem eigenen Namen drauf schlürft.
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… gestrichen w/Nonsens
1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.08.12 16:55 durch MarioWario.
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Was mich betrifft, so habe ich mein Smartphone fest auf die Nutzung von UMTS eingestellt. Da soll es sicherheitstechnisch angeblich etwas besser aussehen. Wenn man in einem gut versorgten Gebiet wohnt, ist das eine gangbare Option.
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Hmm,
ob die BILD-Zeitung daran Interesse hat - so etwas publik zu machen.
So etwas scheint ja bald zum Standard-Handwerkszeug des Investigativen Journalisten zu gehören ;-)
http://www.spiegel.de/politik/ausland/abhoer-skandal-murdoch-zeitungen-sollen-gordon-brown-ausspioniert-haben-a-773779.html
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