Hier scheint es wohl mal wieder einer geschafft zu haben. Das dumme daran: Er hat beschlossen, verantwortungsvoll mit den gestohlenen Daten umzugehen.
Daran zeigt sich imho, dass die Vorgehensweise von Anonymous und Co wohl mittlerweile pflicht ist. Ansonsten geht alles in Dementi unter...
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Threat-Anzeiger schrieb:
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> Hier scheint es wohl mal wieder einer geschafft zu haben. Das dumme daran:
> Er hat beschlossen, verantwortungsvoll mit den gestohlenen Daten
> umzugehen.
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> Daran zeigt sich imho, dass die Vorgehensweise von Anonymous und Co wohl
> mittlerweile pflicht ist. Ansonsten geht alles in Dementi unter...
Solche Informationen kann man auch an die Presse weitergeben. Erst wenn auch diese nicht reagiert, sollte man es als seine Pflicht ansehen die Daten auch zu veröffentlichen. In diesem Fall gibt es aber ganz sicher genug Interessenten.
Dass das Unternehmen den Vorfall abstreitet ist sowieso IMMER der Fall. Ob es nun um sensible Kundendaten geht, oder Strahlungswerte eines defekten AKWs (und ich spreche hier nicht nur von japanischen AKWs) es wird standardmäßig immer vertuscht was nur möglich ist. Das Ansehen des Unternehmens ist wichtiger als Verantwortung für etwas zu übernehmen.
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Und du glaubst wirklich, dass es in D einen Verleger gibt, der in seinem Magazin Den Springer-Verlag blossstellt?
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