Welches ernstzunehmende Unternehmen setzt denn WLAN für produktive Datenübertragung ein?
Nicht nur, dass die kabelgebundene Übertragung viel schneller ist und eine geringere Latenz aufweist; sie ist auch per se sicherer, da ausschließlich Dritte mit physischem Zugang zum Netz überhaupt erst Schindluder treiben können.
Das WLAN kann ich auch gemütlich vom Parkplatz nebenan cracken. Und selbst mit zusätzlicher IPSec-Verschlüsselung wär es mir für kritische Daten zu heiss...
Wireless schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Welches ernstzunehmende Unternehmen setzt denn WLAN für produktive Datenübertragung ein?
Kleinunternehmen zum Bleistift. Arbeitet ja nicht jeder für Siemens oder VW.
Aber auch ein Kleinunternehmen sollte sein Intranet kabelgebunden einrichten. Ob man einen WLAN-Zugang für Gäste zur Verfügung stellt (machen wir auch) ist ja eine ganz andere Baustelle.
Werk schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Wireless schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Welches ernstzunehmende Unternehmen setzt denn WLAN für produktive
> Datenübertragung ein?
>
> Kleinunternehmen zum Bleistift. Arbeitet ja nicht jeder für Siemens oder
> VW.
Du weisst aber schon, dass Siemens und VW fuehrend in dem Bereich WLAN sind? Ersteres baut Industrie-APs und zweiteres baut WLAN-Connectoren in ihre hoeherklassigen Autos ("hoeherklassig" heisst hier nicht viel - der neue VW Polo aus dem Jahre 2009 zum Beispiel). Ich darf auch daran erinnern, dass Wolfsburg auch die Stadt ist, die im Bereich offiziel gefoerderter WLAN-Hotspots federfuehrend war (das schliesst Projekte wie Freifunk aus).... ratet mal wer da mitgemischt hat?
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 73 | letzter Beitrag 18:32 Uhr
Kommentare: 69 | letzter Beitrag 17:31 Uhr
Kommentare: 57 | letzter Beitrag 17:52 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.