Der kostet 55 Cent. Das reicht aber mindestens für 2 DIN-A4-Blätter, also 4 Seiten. Massenversand wäre sogar noch günstiger.
ikke wees uch net wat die geritten haben mag bei der preisfestlegung ... 54 cent, WOW!! was eine ersparniss für die aufgabe der privatsphäre / briefgeheimniss.
also in sachen attraktivität würd hier sogar eine 120Kg frau gewinnen ;)
Rechenexperte schrieb:
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> Der kostet 55 Cent. Das reicht aber mindestens für 2 DIN-A4-Blätter, also 4
> Seiten. Massenversand wäre sogar noch günstiger.
Ich hab teilweise schon 6 Seiten ohne Probleme per 55-Cent Brief verschickt... da ist die Post meist sehr kulant. daher empfinde ich das auch nicht wirklich als günstig.
Ich will nicht den Gesamtpreis rechtfertigen, aber zu den üblichen Versandkosten kommt ja noch der Briefumschlag, der Druck und das Papier hinzu.
Ihr müsst ja auch die Druckkosten mit einrechnen ;)
Euer Drucker druckt ja auch nicht mit Luft oder etwa doch? Und der Drucker hat auch mal etwas gekostet, diese Kosten müsst Ihr ja auch anteilig dazu rechnen.
Und nachdem das Porto bereits mehr kostet als diese Hybridmail könnte sich das ganze für Leute, die gelegentlich mal einen Brief schreiben (z.B. Kündigungsschreiben?) lohnen :)
Ich persönlich habe selber gar keinen Drucker mehr, da mir dort immer die Tinte eintrocknet und für gelegentlich mal etwas ausdrucken ist mir ein Laserdrucker eindeutig zu teuer.
Und Du musst zum Briefkasten laufen / fahren.
Für Privatleute stellt sich allerdings die Frage: Wozu?
Wann schicke ich was mit der Post?
- Wenn eine Unterschrift im Original notwendig ist, also bei manchen Kündigungen oder ähnlichem
- Wenn ich ein Formular ausgefüllt zurücksenden muss
- Wenn die "Datenmenge" für ein Fax oder einen Scan zu groß ist da der Scanvorgang zu aufwendig wäre
- Wenn es persönlich sein soll, also ein handgeschriebener Brief
- Wenn ich zusätzlich noch etwas mitschicken will, z.B. eine Karte, ein Foto oder ähnliches
Alles andere schicke ich schon heute per Mail (Versandkosten 0,00 ct) oder per Fax (Versandkosten zwischen 2,00 und ca. 20,00 ct) und bei den Sachen hilft mir die Hybridmail auch nicht.
Der einzige Vorteil den ich sehe ist die Geschindigkeit. So ist es evt. auch noch möglich etwas am Folgetag per Post zuzustellen was nach 17:00 Uhr (meist ist um die Zeit etwa Postkastenleerung) verschickt wurde.
Wenn es aber um Fristeinhaltungen geht dann bräucht man für die Hybridmail auch rechtssichere Einschreibe- bzw. Rückscheinoptionen.
Neben dem Drucken und dem Umschlag sparst du Dir auch noch den Weg zum Briefkasten.
Dann kannst Du Deiner Oma (falls die kein Internet hat) einfach vom PC aus einen Brief schreiben und musst nicht mal aufstehen dazu. Ist doch beqeuem, oder? Und die Oma freut sich ;-)
Geh doch deine Oma mal besuchen
Sag ihr einfach "Schönen Guten Tach!"
Omma backt den schönsten Kuchen
und vielleicht gibt sie dir was ab.
... fällt mir dazu spontan ein ;-)
Du magst ja nicht Unrecht haben, aber unter der Annahme, dass ich den Brief von Hand schreibe und dazu einen Kugelschreiber benutze, den mir die Firma XYZ mal geschenkt hat und dann das Papier für ca 1cent/Seite kaufe..der Umschlag ist auch nicht so teuer und zum Briefkasten komme ich zu Fuß..
Also kurz gesagt: Die einzige Ersparnis ist die Zeit die man sonst mit Briefmarke suchen und zum-Kasten-laufen sparen könnte, die Post hingegen spart sich - wenn alle das tun - die Briefkästen, ihre Leerung und damit einen Haufen Geld.
Cui bono? Post!
--- schrieb:
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> Ich will nicht den Gesamtpreis rechtfertigen, aber zu den üblichen
> Versandkosten kommt ja noch der Briefumschlag, der Druck und das Papier hinzu.
Jau, 1000 Briefumschläge in DIN Lang kosten ca. 10-12 Euro. Und das übliche Paket Kopierpapier (500 Blatt) gibt es normalerweise ab 2,50-4,50. Das treibt die Kosten natürlich gravierend in die Höhe. Wer einen Laserdrucker verwendet und keine Tinte vom Druckerhersteller, den dürften auch die Druckkosten nicht gleich ruinieren.
nun schrieb:
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> Also kurz gesagt: Die einzige Ersparnis ist die Zeit die man sonst mit
> Briefmarke suchen und zum-Kasten-laufen sparen könnte, die Post hingegen
> spart sich - wenn alle das tun - die Briefkästen, ihre Leerung und damit
> einen Haufen Geld.
Und das Entlangschippern der Briefe über den Backbone, denn ausgedruckt wird (nahe) am Zielort und nicht am Versandort.
> Ich persönlich habe selber gar keinen Drucker mehr, da mir
> dort immer die Tinte eintrocknet und für gelegentlich mal
> etwas ausdrucken ist mir ein Laserdrucker eindeutig zu teuer.
Genau deswegen habe auch ich keinen Tintenstrahler mehr, auch mir ist der Laserdrucker für die wenigen Ausdrucke zu teuer. Meine Lösung: Ich habe mir den ersten Drucker, den ich jemals hatte, vom Dachboden geholt. Ein NEC P2200 von Anfang der 90er Jahre. Voila, eingesteckt, neues Farbband rein, losgedruckt. Nie wieder eingetrocknete Tinte. Und für ein paar Ausdrucke alle zwei Monate langt das. Für Sachen bei denen wirklich die Schönheit zählt geh' ich mit dem USB-Stick zum nächsten Copyshop um die Ecke.
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