1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › ICS-Cert: Malware dringt über USB…

Ich frage mich gerade was für ein Techniker das war?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich frage mich gerade was für ein Techniker das war?

    Autor: ursfoum14 18.01.13 - 06:31

    Also mal ganz ehrlich, der "Update"-Techniker sollte firstlos gekündigt werden und lieber die Strasse kehren.

    Wer in solche Infrastruktur Updates einspielt. sollte erstmal wenigsten einen USB-Stick mit Schreibschutz (also ein teurer), sowie einen Hintergrundvirenscanner und einen Seperaten Virenscanner über die Stick laufen lassen. Und nicht sowas wie die SE von MS. Sondern eher Kaspersky oder Avast. Welche ich behaupte, eine der besten zu sein und von einander nicht so abhängig/kopierend. Und hände weg von McAffe. Dieses wird so gerne in Firmen verwendet und ist alles andere als Zuverlässig.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Ich frage mich gerade was für ein Techniker das war?

    Autor: Casandro 18.01.13 - 08:21

    Wenn Du einen Virenscanner laufen lässt, läuft eventuell nichts mehr, weil das die Kiste dann nicht mehr packt. Und selbst wenn, so hätte der einen gezielten Angriff wahrscheinlich nicht bemerkt.

    Das Problem ist, dass Windowskisten zwar hypothetisch sicher zu kriegen sind, dies aber mehr Wissen über Windows verlangt, als der typische Windowsadmin hat. Dazu kommt noch, dass Leute die Windows zur Industriesteuerung verwenden, in der Regel nicht die Leute sind die was von Sicherheit verstehen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Ich frage mich gerade was für ein Techniker das war?

    Autor: burzum 18.01.13 - 12:33

    Casandro schrieb:
    -----------------------
    > Das Problem ist, dass Windowskisten zwar hypothetisch sicher zu kriegen
    > sind, dies aber mehr Wissen über Windows verlangt, als der typische
    > Windowsadmin hat. Dazu kommt noch, dass Leute die Windows zur
    > Industriesteuerung verwenden, in der Regel nicht die Leute sind die was von
    > Sicherheit verstehen.

    Das gilt aber für alle OS.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Ich frage mich gerade was für ein Techniker das war?

    Autor: Casandro 18.01.13 - 19:34

    Der Punkt ist der, bei einem Linux kann ich sehr einfach Teile raus schmeißen, die ich nicht mag oder nicht brauche. Das ist trivial. Ich kann sogar per Kernelparameter einfach anstelle des normalen Bootvorganges mein eigenes Programm ausführen. Dann läuft nur genau das was ich will.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Ich frage mich gerade was für ein Techniker das war?

    Autor: borg 19.01.13 - 05:37

    Casandro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Punkt ist der, bei einem Linux kann ich sehr einfach Teile raus
    > schmeißen, die ich nicht mag oder nicht brauche. Das ist trivial. Ich kann
    > sogar per Kernelparameter einfach anstelle des normalen Bootvorganges mein
    > eigenes Programm ausführen. Dann läuft nur genau das was ich will.


    Das gilt für Leute die was von Linux verstehen, nicht aber für jene, die die Industriesteuerung
    programmieren. Bevor jene bei der Programmierung über etwas Fehlendes stolpern, werden
    auch die lieber auf das Komplettpaket setzen.
    Übrigens, die, die ein OS (egal ob Win oder Linux) gut kennen, bringens meist bei dem
    Zielbereich (Industrie, Wirtschaft, Bank, Behördenwesen) nicht. Denn das, was der Kunde
    fachlich in seinem Bereich will, scheitert meist an OS-Nerds. Also bleibt ein inhomogenes
    Gefrickel, welches zwar seinen Fachlichen Zweck erfüllt, jedoch Betriebssystemtechnisch
    anfällig ist, nur schwer auf eine neuere OS-Version umgestellt werden kann, schon gar nicht
    auf eine andere Plattform.
    Aber wirklich gute Computerfreaks, egal ob Windows, Linux, iOS, Android haben nun mal
    leider kaum von Medizin, Bankwesen, Automotiv, oder Behördenprzessen eine tiefergehende
    Ahnung.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

Freenet: Das anonyme Netzwerk mit der Schmuddelecke
Freenet
Das anonyme Netzwerk mit der Schmuddelecke
  1. Geheimdienstchef Clapper Cyber-Armageddeon ist nicht zu befürchten
  2. U-Bahn Neue Überwachungskameras können schwenken und zoomen
  3. Matthew Garrett Intel erzwingt Entscheidung zwischen Sicherheit und Freiheit

Technical Preview im Test: So fühlt sich Windows 10 für Smartphones an
Technical Preview im Test
So fühlt sich Windows 10 für Smartphones an
  1. Internet Explorer Windows 10 soll asm.js voll unterstützen
  2. Microsoft Windows 10 erhält Anmeldestandard Fido
  3. Mobiles Betriebssystem Technical Preview von Windows 10 für Smartphones ist da

Lifetab P8912 im Test: Viel Rahmen für wenig Geld
Lifetab P8912 im Test
Viel Rahmen für wenig Geld
  1. Medion Lifetab P8912 9-Zoll-Tablet mit Infrarotsender kostet 180 Euro
  2. Medion Life X5001 5-Zoll-Smartphone mit Full-HD-Display für 220 Euro
  3. Lifetab S8311 8-Zoll-Tablet mit UMTS-Modem im Metallgehäuse für 200 Euro

  1. Galaxy S6 und S6 Edge im Hands On: Rund, schnell, teuer
    Galaxy S6 und S6 Edge im Hands On
    Rund, schnell, teuer

    MWC 2015 Wer sich das neue Galaxy S6 kaufen möchte, hat die Wahl: gerade oder abgerundete Kanten. Golem.de hat sich beide Varianten von Samsungs neuem Smartphone angeschaut und das gebogene Displayglas auf Alltagstauglichkeit überprüft.

  2. Galaxy S6 und Edge-Variante: Samsungs neue Top-Smartphones im Glaskleid
    Galaxy S6 und Edge-Variante
    Samsungs neue Top-Smartphones im Glaskleid

    MWC 2015 Samsung hat wie erwartet das Galaxy S6 und das Galaxy S6 Edge vorgestellt. Beide Modelle stecken in einem Glasgehäuse und haben ein Display mit sehr hoher Auflösung. Langjährige Fans der Galaxy-S-Serie müssen allerdings einige gravierende Verschlechterungen hinnehmen.

  3. Smart Home: D-Link will Z-Wave-Funk in seine Router integrieren
    Smart Home
    D-Link will Z-Wave-Funk in seine Router integrieren

    MWC 2015 D-Link wird Z-Wave-Funktechnik für Smarthome-Sensoren einsetzen. Damit ergänzt der Netzwerkhersteller seine WLAN-Smarthome-Produkte und stellt extra einen Smarthome-Hub als Brücke für Z-Wave vor. Es gibt aber auch Pläne für die direkte Z-Wave-Integration.


  1. 00:39

  2. 19:36

  3. 17:29

  4. 17:20

  5. 17:16

  6. 17:00

  7. 15:39

  8. 13:23