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Raubkkopierangeber sind das Hauptproblem

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  1. Raubkkopierangeber sind das Hauptproblem

    Autor Achranon 26.11.11 - 13:15

    Raubkopierangeber ist die Bezeichnung für eine weitläufig verbreitete Spezies unter Raubkopierern. Der HeimlichRaubkopierer, die andere Spezies, ist dagegen leider immer mehr im aussterben inbegriffen.

    Der Angeberraubkopierer ist jemand der in Gesprächen z.B. ständig erwähnen muß das er bestimmte Spielfilme, die noch nicht im Handel erhältlich sind längst gesehen hat.

    Wahlweise hat er besonderen Spaß daran die Handlung und das Ende schonmal grob im voraus zu spoilern. Unerwähnt darf auch nicht bleiben das er nichts dafür bezahlt hat, während man eh völlig verblödet sein müßte zu warten bis er hierzulande erscheint und auch noch Geld dafür auszugeben.

    Das erzeugt natürlich einen hohen psychologischen Druck bei den Leuten die das mithören. Die wollen natürlich nicht zu den verblödeten gehören die warten und womöglich noch Geld dafür bezahlen sondern zu den Schlauen die nichts bezahlen. Also ziehen viele mit, auch schon um zu der Gruppe dazuzugehören, wenn dann erstmal der Großteil kopiert sind die Nicht Kopierer praktisch schon die Aussätzigen.
    Vermutlich würden viele gar nicht erst auf die Idee kommen zu kopieren wenn man ihnen das nicht auf die Art geradezu aufzwängt.

    Wenn man die Leute darauf anspricht daß das eigentlich nicht legal ist, sind die typischen Argumente Geschwätz in der Art. Das ist sowieso viel zu teuer, ich bin doch nicht verrückt dafür soviel Geld zu bezahlen, ich hätte das ansonsten eh nicht gekauft.

    Was natürlich dummes Geschwätz ist, denn es gibt genug ältere und günstige Filme für 2-3¤ zu kaufen, man kann sie sich in der Videothek ausleihen, oder sieht sie sich im Fernsehen an. Letztendlich sind das Luxusgütter die man nicht braucht.

    Was könnte man dagegen tun? Eigentlich nicht so schwer. Das Problem ist nur die einfache Verteilung, das Läden wie Rapidshare oder Filesonic problemlos als Raubkopieraustauschzentrale fungieren und keiner kontrolliert die oder macht was.

    Dabei wäre es doch wirklich trivial die Kopierer mit sehr wenig Personalaufwand von den ehrlicheren FileSharern zu filtern. Personalaufwand ist ja meist die Ausrede das man nichts tun kann. Sorry, das ist völliger quatsch, diese Aussage kann nur von jemand kommen der keine Ahnung hat.

    Hier mal ein kleiner Tipp.

    Feststellen wie oft die gleiche Datei von mehreren verschiedenen Leuten runtergeladen wird, sind es mehr als 500 verschiedene ist höchstwahrscheinlich kein privater Tausch.

    Diese Datei mit den Leuten die darauf zugegriffen haben landet erstmal in einer speziellen Liste. Im nächsten Schritt kann eine spezielle Suchmaschinerausfinden ob die Name der Dateien in dieser Liste gleichzeitig auf diversen bekannten Raubkopierseiten landet. Dafür missbraucht man Google, oder nimmt man einen Boot der automatisch die Foren dieser Seiten durchscannt.

    Danach wird nochmals gefiltert, also die rausgeschmissen die dort nicht vorkommen. Das was am Ende übrig bleibt dürften zu 99% Raubkopien sein.

    Das nächste wäre dann man schnappt sich eine statistische Erhebung pro Woche um herauszufinden wieviele User sich wie oft solche welche verdächtigen Dateien herrunterladen.

    Und dann kann man einfach sagen wer sich mehr als sagen wir 5-10 dieser Dateien runtergeladen hat ist mit 99,9% Wahrscheinlichkeit Raubkopierer.

    Personalaufwand dafür wäre 1 Person der alle paar Monate für 10 Minuten hinsetzt und diese Liste einsieht.

    Es wäre gar nicht notwendig daß man da jeden erwischt, es würde schon völlig reichen wenn man sich zufällig ein paar schnappt und bekannt macht das welche erwischt wurden die bei Rapidshare & Co runtergeladen haben, also ganz normale 0815 Bürger. Ich bin sicher daß dann so mancher Muffensauseen bekommt.

    Im Moment ist die Situation aber die das absolut keiner der sich Kopien zieht auch nur die geringste Angst hat das man ihn schnappen könnte, die sind sich alle völlig sicher daß das absolut ausgeschlossen ist.

    Und diese Zuversicht sollte man ihnen nehmen :)

    Das ist wie mit Geschwindigkeitskontrollen, es reicht wenn die Polizei alle paar Monate zufällig Radarkontrollen macht. Selbst wenn sie keinen erwischen ist die psychologische Wirkung enorm, alle Autofahrer die zu der Zeit vorbeifahren werden zusehen das sie lieber an der Stelle etwas langsamer unterwegs sind.

  2. Re: Raubkkopierangeber sind das Hauptproblem

    Autor Anom 26.11.11 - 18:01

    Also ich vertrete das ein bisschen die Meinung von Gabe Newell.

    Nicht der Preis ist ausschlaggabend, sondern der Service.

    Vor nicht allzulanger Zeit musste man für neue Musik ins Geschäft und sie kaufen.
    Dann kamen Napster und wie sie nicht alle hießen und die Musikstücke waren nur einen klick entfernt.
    Die meisten Menschen waren sich des unrechtes das sie begangen garnicht mal bewusst, denn schließlich hat man damals noch unsummen für das Internet bezahlt, ausserdem weil es so einfach ist und es jeder macht kann es ja garnicht illegal sein und man zahlt ja sogar urheberrechtsabgaben auf Brenner, Rohlinge und alles andere.

    Es hat erst eine Firma wie Apple gebraucht die gezeigt hat das das Geld in online stores steckt.

    Doch hier in DE geht es auch wieder mehr schlecht als recht los.

    Gerade bei Serien, warum werden die sachen die in den Staaten laufen hier nicht angeboten, warum der Markt künstlich verknappt, warum hat die GEMA was zu melden und will immer nur Geld haben ...

    Wenn mir die Illegale Seite um die Ecke alles Gratis anbietet.

    Der Service machts

  3. Re: Raubkkopierangeber sind das Hauptproblem

    Autor Threat-Anzeiger 27.11.11 - 05:31

    Achranon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Raubkopierangeber ist die Bezeichnung für eine weitläufig verbreitete
    > Spezies unter Raubkopierern. Der HeimlichRaubkopierer, die andere Spezies,
    > ist dagegen leider immer mehr im aussterben inbegriffen.
    >
    > Der Angeberraubkopierer ist jemand der in Gesprächen z.B. ständig erwähnen
    > muß das er bestimmte Spielfilme, die noch nicht im Handel erhältlich sind
    > längst gesehen hat.
    >
    > Wahlweise hat er besonderen Spaß daran die Handlung und das Ende schonmal
    > grob im voraus zu spoilern. Unerwähnt darf auch nicht bleiben das er nichts
    > dafür bezahlt hat, während man eh völlig verblödet sein müßte zu warten bis
    > er hierzulande erscheint und auch noch Geld dafür auszugeben.
    >
    > Das erzeugt natürlich einen hohen psychologischen Druck bei den Leuten die
    > das mithören. Die wollen natürlich nicht zu den verblödeten gehören die
    > warten und womöglich noch Geld dafür bezahlen sondern zu den Schlauen die
    > nichts bezahlen. Also ziehen viele mit, auch schon um zu der Gruppe
    > dazuzugehören, wenn dann erstmal der Großteil kopiert sind die Nicht
    > Kopierer praktisch schon die Aussätzigen.
    > Vermutlich würden viele gar nicht erst auf die Idee kommen zu kopieren wenn
    > man ihnen das nicht auf die Art geradezu aufzwängt.
    >
    > Wenn man die Leute darauf anspricht daß das eigentlich nicht legal ist,
    > sind die typischen Argumente Geschwätz in der Art. Das ist sowieso viel zu
    > teuer, ich bin doch nicht verrückt dafür soviel Geld zu bezahlen, ich hätte
    > das ansonsten eh nicht gekauft.
    >
    > Was natürlich dummes Geschwätz ist, denn es gibt genug ältere und günstige
    > Filme für 2-3¤ zu kaufen, man kann sie sich in der Videothek ausleihen,
    > oder sieht sie sich im Fernsehen an. Letztendlich sind das Luxusgütter die
    > man nicht braucht.
    >
    > Was könnte man dagegen tun? Eigentlich nicht so schwer. Das Problem ist nur
    > die einfache Verteilung, das Läden wie Rapidshare oder Filesonic problemlos
    > als Raubkopieraustauschzentrale fungieren und keiner kontrolliert die oder
    > macht was.
    >
    > Dabei wäre es doch wirklich trivial die Kopierer mit sehr wenig
    > Personalaufwand von den ehrlicheren FileSharern zu filtern. Personalaufwand
    > ist ja meist die Ausrede das man nichts tun kann. Sorry, das ist völliger
    > quatsch, diese Aussage kann nur von jemand kommen der keine Ahnung hat.
    >
    > Hier mal ein kleiner Tipp.
    >
    > Feststellen wie oft die gleiche Datei von mehreren verschiedenen Leuten
    > runtergeladen wird, sind es mehr als 500 verschiedene ist
    > höchstwahrscheinlich kein privater Tausch.
    >
    > Diese Datei mit den Leuten die darauf zugegriffen haben landet erstmal in
    > einer speziellen Liste. Im nächsten Schritt kann eine spezielle
    > Suchmaschinerausfinden ob die Name der Dateien in dieser Liste gleichzeitig
    > auf diversen bekannten Raubkopierseiten landet. Dafür missbraucht man
    > Google, oder nimmt man einen Boot der automatisch die Foren dieser Seiten
    > durchscannt.
    >
    > Danach wird nochmals gefiltert, also die rausgeschmissen die dort nicht
    > vorkommen. Das was am Ende übrig bleibt dürften zu 99% Raubkopien sein.
    >
    > Das nächste wäre dann man schnappt sich eine statistische Erhebung pro
    > Woche um herauszufinden wieviele User sich wie oft solche welche
    > verdächtigen Dateien herrunterladen.
    >
    > Und dann kann man einfach sagen wer sich mehr als sagen wir 5-10 dieser
    > Dateien runtergeladen hat ist mit 99,9% Wahrscheinlichkeit Raubkopierer.
    >
    > Personalaufwand dafür wäre 1 Person der alle paar Monate für 10 Minuten
    > hinsetzt und diese Liste einsieht.
    >
    > Es wäre gar nicht notwendig daß man da jeden erwischt, es würde schon
    > völlig reichen wenn man sich zufällig ein paar schnappt und bekannt macht
    > das welche erwischt wurden die bei Rapidshare & Co runtergeladen haben,
    > also ganz normale 0815 Bürger. Ich bin sicher daß dann so mancher
    > Muffensauseen bekommt.
    >
    > Im Moment ist die Situation aber die das absolut keiner der sich Kopien
    > zieht auch nur die geringste Angst hat das man ihn schnappen könnte, die
    > sind sich alle völlig sicher daß das absolut ausgeschlossen ist.
    >
    > Und diese Zuversicht sollte man ihnen nehmen :)
    >
    > Das ist wie mit Geschwindigkeitskontrollen, es reicht wenn die Polizei alle
    > paar Monate zufällig Radarkontrollen macht. Selbst wenn sie keinen
    > erwischen ist die psychologische Wirkung enorm, alle Autofahrer die zu der
    > Zeit vorbeifahren werden zusehen das sie lieber an der Stelle etwas
    > langsamer unterwegs sind.


    Selten so einen bullshit gelesen. Dateihoster wie Rapidshare haben mehrere Petabyte an nutzerdaten gespeichert. Die alle durchzusehen würde wohl ewigkeiten dauern. mit Passworten geschützte splitarchive stellen eine zusatzhürde dar. Dazu kommt noch der datenschutz. Viele nutzen derartige Services als Speicherort für ein Backup, und dort werden unter anderem auch legale filmkopien gesichert. Dazu kommen dann auch Personen und Communities, die derartige Dienste als CDN benutzen, um den Downloadtraffic zu sparen, und natürlich auch firmen, die derartige hoster als Speicher benutzen.

    ***********************



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.11 08:09 durch bb (golem.de).

  4. Re: Raubkkopierangeber sind das Hauptproblem

    Autor shakeer 27.11.11 - 12:34

    Achranon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Raubkopierangeber ist die Bezeichnung für eine weitläufig verbreitete
    > Spezies unter Raubkopierern. Der HeimlichRaubkopierer, die andere Spezies,
    > ist dagegen leider immer mehr im aussterben inbegriffen.
    >
    Dir ist doch hoffentlich klar des es keine Raubkopierer giebt? Denn für dich noch mal ganz einfach... eine Kopie ist eine Kopie und KEIN Raub.

    > Der Angeberraubkopierer ist jemand der in Gesprächen z.B. ständig erwähnen
    > muß das er bestimmte Spielfilme, die noch nicht im Handel erhältlich sind
    > längst gesehen hat.

    Und nu? Ich glaube Du kennst Einige. Warum denunzierst Du diese nicht dann? Macht doch Laune, oder?
    >
    > Wahlweise hat er besonderen Spaß daran die Handlung und das Ende schonmal
    > grob im voraus zu spoilern. Unerwähnt darf auch nicht bleiben das er nichts
    > dafür bezahlt hat, während man eh völlig verblödet sein müßte zu warten bis
    > er hierzulande erscheint und auch noch Geld dafür auszugeben.

    Wer Filme genießen will... geht ins Kino
    >
    > Das erzeugt natürlich einen hohen psychologischen Druck bei den Leuten die
    > das mithören. Die wollen natürlich nicht zu den verblödeten gehören die
    > warten und womöglich noch Geld dafür bezahlen sondern zu den Schlauen die
    > nichts bezahlen. Also ziehen viele mit, auch schon um zu der Gruppe
    > dazuzugehören, wenn dann erstmal der Großteil kopiert sind die Nicht
    > Kopierer praktisch schon die Aussätzigen.
    > Vermutlich würden viele gar nicht erst auf die Idee kommen zu kopieren wenn
    > man ihnen das nicht auf die Art geradezu aufzwängt.
    >
    Psychologischer Druck, ja ne is klar. Wenn Du das für dich selbst zulässt tust Du mir nicht im geringsten Leid. Nimm ein Paar Pillen, die Rosaroten.

    > Wenn man die Leute darauf anspricht daß das eigentlich nicht legal ist,
    > sind die typischen Argumente Geschwätz in der Art. Das ist sowieso viel zu
    > teuer, ich bin doch nicht verrückt dafür soviel Geld zu bezahlen, ich hätte
    > das ansonsten eh nicht gekauft.

    Du kennst dich aus. Hut ab.
    >
    > Was natürlich dummes Geschwätz ist, denn es gibt genug ältere und günstige
    > Filme für 2-3¤ zu kaufen, man kann sie sich in der Videothek ausleihen,
    > oder sieht sie sich im Fernsehen an. Letztendlich sind das Luxusgütter die
    > man nicht braucht.

    Dummes Geschwätz schreibst Du.
    >
    > Was könnte man dagegen tun? Eigentlich nicht so schwer. Das Problem ist nur
    > die einfache Verteilung, das Läden wie Rapidshare oder Filesonic problemlos
    > als Raubkopieraustauschzentrale fungieren und keiner kontrolliert die oder
    > macht was.

    Bitte werde Ankläger Richter und...... Vollstrecker
    >
    > Dabei wäre es doch wirklich trivial die Kopierer mit sehr wenig
    > Personalaufwand von den ehrlicheren FileSharern zu filtern. Personalaufwand
    > ist ja meist die Ausrede das man nichts tun kann. Sorry, das ist völliger
    > quatsch, diese Aussage kann nur von jemand kommen der keine Ahnung hat.
    >

    Verdammich jetzt sind schon (Raub)Kopierer die Bösen und niemand absolut Niemand hat Ahnung ausser Du.

    > Hier mal ein kleiner Tipp.

    Oh Gott, behalte Deine Tipps für Dich
    >
    > Feststellen wie oft die gleiche Datei von mehreren verschiedenen Leuten
    > runtergeladen wird, sind es mehr als 500 verschiedene ist
    > höchstwahrscheinlich kein privater Tausch.

    Wenig Freunde? Höchstwahrscheinlich ist was genau? Er ist höchstwahrscheinlich ein Mörder also last ihn uns töten? Geil, weiter so.
    >
    > Diese Datei mit den Leuten die darauf zugegriffen haben landet erstmal in
    > einer speziellen Liste. Im nächsten Schritt kann eine spezielle
    > Suchmaschinerausfinden ob die Name der Dateien in dieser Liste gleichzeitig
    > auf diversen bekannten Raubkopierseiten landet. Dafür missbraucht man
    > Google, oder nimmt man einen Boot der automatisch die Foren dieser Seiten
    > durchscannt.
    >
    Missbraucht man Google. Ja ne is Klar. Bei einer Diktatur missbraucht mann oder auch frau verdammt vieles. Vor allem Google.

    > Danach wird nochmals gefiltert, also die rausgeschmissen die dort nicht
    > vorkommen. Das was am Ende übrig bleibt dürften zu 99% Raubkopien sein.
    >

    Warum nicht Kopien oder anders ausgeschrieben Illegale Kopien?

    > Das nächste wäre dann man schnappt sich eine statistische Erhebung pro
    > Woche um herauszufinden wieviele User sich wie oft solche welche
    > verdächtigen Dateien herrunterladen.

    Statistik, ok
    >
    > Und dann kann man einfach sagen wer sich mehr als sagen wir 5-10 dieser
    > Dateien runtergeladen hat ist mit 99,9% Wahrscheinlichkeit Raubkopierer.
    >

    Was den nun, Kopierer oder Raubkopierer?

    > Personalaufwand dafür wäre 1 Person der alle paar Monate für 10 Minuten
    > hinsetzt und diese Liste einsieht.

    Ja ja, Du Oberschlauer.
    >
    > Es wäre gar nicht notwendig daß man da jeden erwischt, es würde schon
    > völlig reichen wenn man sich zufällig ein paar schnappt und bekannt macht
    > das welche erwischt wurden die bei Rapidshare & Co runtergeladen haben,
    > also ganz normale 0815 Bürger. Ich bin sicher daß dann so mancher
    > Muffensauseen bekommt.

    Ich hoffe doch das Du der Erste bist.
    >
    > Im Moment ist die Situation aber die das absolut keiner der sich Kopien
    > zieht auch nur die geringste Angst hat das man ihn schnappen könnte, die
    > sind sich alle völlig sicher daß das absolut ausgeschlossen ist.
    >
    Ups auf einmal wieder Kopien?

    > Und diese Zuversicht sollte man ihnen nehmen :)

    Welche Zuversicht meinst Du denn?
    >
    > Das ist wie mit Geschwindigkeitskontrollen, es reicht wenn die Polizei alle
    > paar Monate zufällig Radarkontrollen macht. Selbst wenn sie keinen
    > erwischen ist die psychologische Wirkung enorm, alle Autofahrer die zu der
    > Zeit vorbeifahren werden zusehen das sie lieber an der Stelle etwas
    > langsamer unterwegs sind.

    Alles klar, Du hast Dich mit diesem Absatz geoutet. Hoffentlich ist Deine Frau nachsichtiger mit Dir als ich es bin. So ein Kruden Müll habe ich schon lange nicht mehr gelesen

    Schönen Tag noch

    Shakeer

  5. Re: Raubkkopierangeber sind das Hauptproblem

    Autor Achranon 27.11.11 - 14:50

    > Selten so einen bullshit gelesen. Dateihoster wie Rapidshare haben mehrere
    > Petabyte an nutzerdaten gespeichert. Die alle durchzusehen würde wohl
    > ewigkeiten dauern.

    Nein würde es nicht, du hast offensichtlich nicht verstanden wie ich das meine.

    Also nochmals zusammengefasst.

    Bei Rapidshare angemeldeter User Nr. 298 loggt sich ein und lädt Datei mit dem Namen "y" herunter. Soweit noch kein Thema, kann man ignorieren, wird aber schonmal vermerkt. User Nr. 723 lädt sich die ebenfalls runter, auch noch egal. Aber irgendwann wenns mal sagen wir 200 sind kann man stutzig werden.

    Es muß dafür nichts anderes gemacht werden als jedr runtergeladene Datei in einer Datenbank anlegen und sich dort merken welche User und wieviele insgesamt sie runtergeladen haben. Das sind maximal ein paar KB pro Datei, im Vergleich zu den x GB die ein Film braucht völlig bedeutungslos.

    Bei jedem runterladen wird einfach gecheckt ob mehr als 200 sie schon runtergeladen haben, das geht sehr schnell und einfach.

    Nach einigen Wochen hat man eine Liste an grundsätzlich schonmal verdächtigen Dateien mit verdächtigen Personen. Weil es einfach ist sehr unwahrscheinlich das Privatleute Urlaubsvideos mit gleich 200 Leuten tauschen, es kann natürlich vorkommen aber das wird dabb im nächsten Schritt ausgefiltert.

    Und jetzt kommt die zweite Stufe wo all diese >200 User Filme mit den TextInhalten dieser ominösen Webseiten gegengecheckt werden. Dazu muß so einmal pro Woche ein Bot den Textinhalt dieser Foren runterladen und zwischenspeichern. Das ist auch völlig problemlos und einfach zu bewerkstelligen.

    Nächster Schritt ist dann diese Dateinamen zu nehmen und mit diesen Texten gegenzuprüfen. Das dürfte ein wenig Rechenzeit kosten, aber ein PC sollte auch das in eine paar Stunden erledigt bekommen. Dümmstenfalls fängt er mit der Datei an die am meisten runtergeladen wurde und hört nach den ersten 10.000 auf.

    Die welche als gefunden markiert wurden müßte sich dann gakt ein Mensch ansehen, der versucht irgendwie die Passwörter dafür zu finden, falls sie jetzt geschützt sind, er würde aber sicher schnell rausfinden können ob das eine illegale Filmdatei ist oder nicht.

    Er müßte sich ja auch gar nicht alle tausende Dateien ansehen. Durch das Sortierverfahren hat er ja eine schöne statistische Übersicht und sieht sich einfach nur die Top 10 dieser Liste an, also die Files die am öftesten runtergeladen wurden.

    Über die Bezahldaten von Rapidshare sollte es dann ein Kinderspiel sein diese Leute ausfindig zu machen. Das praktische an diesen Filesharing Diensten ist ja das die Leute netterweise den Anbietern direkt die Daten geben womit man sie ausfinding machen kann. Ein großer Fortschritt gegenüber früher wo das noch umständlich über IP Adressen gehen mußte.
    Dann muß man eigentlich nur noch diese Liste den Abmahnanwälten zukommen lassen und die erledigen dann schon den Rest.

    Also falls hier Abmahnanwälte mitlesen, versucht das doch mal anzuleiern. Da ja Rapidshare gerne betont das sie nichts von Raubkopien halten, sollten sie ja wohl ein Interesse haben sowas anzuleiern.

    Ausländische Filesharing Dienste sollten das gleiche machen. Spielt ja keine Rolle ob der Server in den USA steht, der kann die gleiche Software verwenden und Kontakt mit den Behören in den den Ländern wo die User ihre Kontodaten haben aufnehmen.

    >mit Passworten geschützte splitarchive stellen eine
    > zusatzhürde dar.

    Das ist ja das schöne an meinem Verfahren, es ist erstmal völlig egal was das für eine Datei ist, sobald der Name der Datei, oder noch besser der Rapidshare Link auf diversen ominösen Seiten auftaucht hat man schon alles an wichtigen Infos.

    >Dazu kommt noch der datenschutz. Viele nutzen derartige
    > Services als Speicherort für ein Backup, und dort werden unter anderem auch
    > legale filmkopien gesichert.

    Das ist zweite tolle an diesem Verfahren, und zwar das diese Leute absolut nichts zu befürchten haben, es sei denn sie habens hinbekommen das ihr Urlaubsvideo auf einem dieser Piratenwebseiten gelandet ist und verlinkt wurde.

    Aber auch das wäre kein Problem, denn es wird ja vorher geprüft ob die Top 10 oder Top 50 der am meisten runtergeladenen Dateien auch wirklich ein kopierter Film ist.

    Es wäre praktisch ausgeschlossen das jemand etwas befürchten muß der nur unbedenkliche Privatvideos hochgeladen hat.

    Klar, Datenschutz ist natürlich schon ein Thema. Falls jemand sein privates Pornovideo hochgeladen hat sollte das privat bleiben, würde es auch, es sei denn mehr als 200 haben es runtergeladen, dann ist es aber auch vollends wurscht ob das noch ein paar Leute mehr zu Gesicht bekommen ...

    >Dazu kommen dann auch Personen und
    > Communities, die derartige Dienste als CDN benutzen, um den Downloadtraffic
    > zu sparen, und natürlich auch firmen, die derartige hoster als Speicher
    > benutzen.

    Wie gesagt, kein Thema, die kommen erst gar nicht in dieses Auswahlverfahren weil die Links wohl kaum in den verdächtigen Foren auftauchen.

    Und man kann ja auch noch sehr einfach zusätzliche positiv Checks machen und die wichtigsten Shareware Downloadwebseiten mit einbeziehen, wenn dann ein Link darauf erscheint, ist die Chance bei nahezu 100% das es keine Kopie ist.

    Oder es gibt ein Zertifizierungsverfahren, ähnlich z.B. SSL wo Firmen damit bestätigen das eine Datei definitiv keine Raubkopie sein kann und die auf einer Whitelist landet.

    Ich bin ziemlich sicher das würde so funktionieren, es würde sehr gezielt genau die Leute treffen die es treffen soll, der Datenschutz für Privatpersonen wäre auch gewährleistet weil Dateien erst dann analysiert werden würden wenn sie schon wirklich sehr verdächtig sind.

    Vermutlich wird sich Rapidshare mit Händen und Füßen gegen so ein System wehren weil die natürlich davon leben das die User anonym sich alles ziehen können was sie wollen. Die wissen natürlich 90% ihrer Bezahlkunden einen Rapidshare Account nur haben um sich damit Kopien zu ziehen.

    Wenn die sowas anleiern würden wäre die Firma wahrscheinlich in 1 Monat pleite weil die User massenweise kündigen.

  6. Re: Raubkkopierangeber sind das Hauptproblem

    Autor Achranon 27.11.11 - 15:20

    Anom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich vertrete das ein bisschen die Meinung von Gabe Newell.
    >
    > Nicht der Preis ist ausschlaggabend, sondern der Service.
    >
    > Vor nicht allzulanger Zeit musste man für neue Musik ins Geschäft und sie
    > kaufen.
    > Dann kamen Napster und wie sie nicht alle hießen und die Musikstücke waren
    > nur einen klick entfernt.
    > Die meisten Menschen waren sich des unrechtes das sie begangen garnicht mal
    > bewusst, denn schließlich hat man damals noch unsummen für das Internet
    > bezahlt, ausserdem weil es so einfach ist und es jeder macht kann es ja
    > garnicht illegal sein und man zahlt ja sogar urheberrechtsabgaben auf
    > Brenner, Rohlinge und alles andere.
    >
    > Es hat erst eine Firma wie Apple gebraucht die gezeigt hat das das Geld in
    > online stores steckt.
    >
    > Doch hier in DE geht es auch wieder mehr schlecht als recht los.
    >
    > Gerade bei Serien, warum werden die sachen die in den Staaten laufen hier
    > nicht angeboten, warum der Markt künstlich verknappt, warum hat die GEMA
    > was zu melden und will immer nur Geld haben ...
    >
    > Wenn mir die Illegale Seite um die Ecke alles Gratis anbietet.
    >
    > Der Service machts

    Gut, da ist sicher auch was dran, und man müßte vielleicht auch einfach mal das Risiko eingehen es zu versuchen.

    War bei MP3s ja auch so. Ich habe z.B. auch erst dann angefangen massenweise Lieder zu kaufen zu dem zeitpunkt als es möglich war diese als MP3 ohne Kopierschutz zu kaufen. Das Apple Modell, die Musikdatei an ein Gerät zu binden war für mich inakzeptabel, weil ich die Musik auch im Auto hören wollte.

    Mal angenommen man könnte aktuelle Kinofilme in 1080p als Mpeg 4 in perfekter Qualität einfach so ohne Kopierschutz runterladen verwenden wo man will. Sagen wir mal für 5¤-10¤ pro Film, würde ich das sicher auch machen.

    Netterweise könnte dafür der Film gleich in 1080p, 720p, 576p, IPad, IPod und Android Format verfügbar sein so daß der Film in jedem Gerät das es gibt abspielbar ist. Dann sehe ich mir die Hälfte des Films daheim an und den Rest auf der Zugfahrt zur Arbeit, so wie ich dads will.

    Ich denke das 8¤ pro aktuellem Kinofilm ok wären, ungefähr Kino 1 Platz Preis.

    Die Filmindustrie könnte wenigstens mal versuchen so einen Test zu starten und diverse 6 Monate alte Kinofilme auf die Art anzubieten, oder es mal für einen einzigen aktuellen Kinofilm machen. Was kann da schon so schlimmes passieren? Kopiert wird er eh, und illegal wärs natürlich weiterhin das den einfach jemand auf seiner Webseite zum Download anbietet, man hat den Film nur für sich gekauft, das ist klar.

    Rein theoretisch könnte man die Filme ja auch sehr einfach mit einer digitalen Watermark versehen wo der Käufer drin steht. Das sieht man im Film nicht, ist aber ohne neu codieren und Qualitätsverlust auch nicht so einfach rauszubekommen. Wenn also wo eine Kopie auftaucht würde man rausfinden wer sie irgendwann mal gekauft hat.

    Die Hemmschwelle wäre also immer noch da weil Kopieren natürlich immer noch illegal wäre.

    Gut, blödestenfalls lädt sich das keiner runter und es gibt noch viel mehr Kopien, aber die Filmindustrie könnte dann argumentieren. Ihr hattet die Chance, aber es hat nichts genutzt, also beschwert euch nicht, ihr habts letztendlich verdient abgemahnt zu werden und euch mit einem Kopierschutz rumplagen zu müssen :)

    Aber vielleicht klappts ja auch, wenn man das mal für ein paar Filme anbietet wäre das Risiko überschaubar.

    Natürlich wäre die andere Seite der Medaille das damit evtl. den Märkten geschadet wird die Filme in einer Box verkaufen wollen, aber anderseits scheinen sich CDs noch sehr gut zu verkaufen obwohls downloadbare MP3s gibt, jedenfalls ist die CD Abteilung bei den Saturns und Media Märkten nicht soviel kleiner geworden.

    Ich würde definitiv mitmachen. Ich will ja eigentlich auch den Leuten die den Film gemacht haben gerne Geld dafür geben weil sie es verdient haben wenn der Film gut ist. Aber ich habe keine Lust auf so eine komisch kopiergeschützte Datei die womöglich nur abspielbar ist wenn ich online bin und nur auf einem Gerät verfügbar ist.

    Mein Tipp an die Filmindusrie, startet mal einen Testballon mit einigen älteren Filmen und vielleicht einem Blockbuster als Zugmagnet. Downloadbar als MPeg 4 überall abspielbar und mit einer digitaler Watermark versehen. Das Risiko wäre ja eigentlich gar nicht so groß.

  7. Re: Raubkkopierangeber sind das Hauptproblem

    Autor Achranon 27.11.11 - 16:08

    > > Feststellen wie oft die gleiche Datei von mehreren verschiedenen Leuten
    > > runtergeladen wird, sind es mehr als 500 verschiedene ist
    > > höchstwahrscheinlich kein privater Tausch.
    >
    > Wenig Freunde? Höchstwahrscheinlich ist was genau? Er ist
    > höchstwahrscheinlich ein Mörder also last ihn uns töten? Geil, weiter so.
    >
    > > Diese Datei mit den Leuten die darauf zugegriffen haben landet erstmal
    > in
    > > einer speziellen Liste. Im nächsten Schritt kann eine spezielle
    > > Suchmaschinerausfinden ob die Name der Dateien in dieser Liste
    > gleichzeitig
    > > auf diversen bekannten Raubkopierseiten landet. Dafür missbraucht man
    > > Google, oder nimmt man einen Boot der automatisch die Foren dieser
    > Seiten
    > > durchscannt.
    > >
    > Missbraucht man Google. Ja ne is Klar. Bei einer Diktatur missbraucht mann
    > oder auch frau verdammt vieles. Vor allem Google.

    Ja, die armen Raubkopier die ja so furchtbar unter der schrecklichen Diktatur der Filmindustrie leiden müssen.

    Ist mir unerklärlich wieso sich die in Libyien, Iran und anderen Ländern über ihre eigentlich harmlosen und friedfertigen Regierungen aufregen die vielleicht hier und da mal ein paar Leute foltern oder töten.

    Das ist nichts im Vergleich zu der furchtbaren Demütigung die wir Deutschen hierzulande mit der grausamen Herrschaft der Filmindustrie ständig erleiden müssen.

    Man zwingt uns sogar dazu das wir das HDCP Kopierschutzsignal verlieren wenn wir unsere HDMI Signale durch einen Receiver durchschleifen wollen.

    Diese Grausamkeit ist durch nichts zu überbieten.

    > > Das ist wie mit Geschwindigkeitskontrollen, es reicht wenn die Polizei
    > alle
    > > paar Monate zufällig Radarkontrollen macht. Selbst wenn sie keinen
    > > erwischen ist die psychologische Wirkung enorm, alle Autofahrer die zu
    > der
    > > Zeit vorbeifahren werden zusehen das sie lieber an der Stelle etwas
    > > langsamer unterwegs sind.
    >
    > Alles klar, Du hast Dich mit diesem Absatz geoutet. Hoffentlich ist Deine
    > Frau nachsichtiger mit Dir als ich es bin. So ein Kruden Müll habe ich
    > schon lange nicht mehr gelesen

    Ich glaube so ziemlich jeder der bei klarem Verstand ist wird herausgefunden haben wer hier Müll schriebt.

  8. Re: Raubkkopierangeber sind das Hauptproblem

    Autor dnreB 28.11.11 - 09:24

    >Bei Rapidshare angemeldeter User Nr. 298 loggt sich ein und lädt Datei mit dem
    >Namen "y" herunter. Soweit noch kein Thema, kann man ignorieren, wird aber
    >schonmal vermerkt. User Nr. 723 lädt sich die ebenfalls runter, auch noch egal. Aber
    >irgendwann wenns mal sagen wir 200 sind kann man stutzig werden.

    Wie kommt man an die Information, dass ein User eine bestimmte Datei herunterlädt?
    Soweit ich weiß, hat Rapidshare keine öffentlich einsehbaren Logfiles. Außerdem wären es eine beträchtliche Anzahl Datensätze, jeden Download mit den wichtigen Daten(z.B. IP, Zeit/Datum, Dateihash) zu erfassen.

    Da benutze ich lieber Lockvogeldateien wie es der nette Abmahnanwalt von nebenan im Bittorrentnetz macht.

  9. Re: Raubkkopierangeber sind das Hauptproblem

    Autor AdmiralAckbar 28.11.11 - 13:00

    Du vergießt was ganz Entscheidendes!
    Überlege mal woran diese Filehoster verdienen.
    Warum viele von dem im Ausland sind und warum welche in Insolvenz gehen sobald eine Klage kommt und später eine andere Filehosterplattform unter andrem Namen mit denselben Betreibern auftaucht.
    Wäre alles so einfach gebe es auch keine Mafia, oder Abmahnkanzleien mit Fehlerquote von 90% und alle anderen rechtlichen Schweinereien.

    Die anderen Punkte von dir wurden genügend kritisiert (wenn auch destruktiv) also höre ich hier auf.

    ——————————————————————————————

  10. Re: Raubkkopierangeber sind das Hauptproblem

    Autor GodsBoss 28.11.11 - 13:20

    > >Bei Rapidshare angemeldeter User Nr. 298 loggt sich ein und lädt Datei mit
    > dem
    > >Namen "y" herunter. Soweit noch kein Thema, kann man ignorieren, wird aber
    >
    > >schonmal vermerkt. User Nr. 723 lädt sich die ebenfalls runter, auch noch
    > egal. Aber
    > >irgendwann wenns mal sagen wir 200 sind kann man stutzig werden.
    >
    > Wie kommt man an die Information, dass ein User eine bestimmte Datei
    > herunterlädt?
    > Soweit ich weiß, hat Rapidshare keine öffentlich einsehbaren Logfiles.
    > Außerdem wären es eine beträchtliche Anzahl Datensätze, jeden Download mit
    > den wichtigen Daten(z.B. IP, Zeit/Datum, Dateihash) zu erfassen.

    Er will ja auch, dass Rapidshare (und die anderen Filehoster) das selbst tut. War doch seinem Beitrag klar zu entnehmen.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  11. Re: Raubkkopierangeber sind das Hauptproblem

    Autor GodsBoss 28.11.11 - 13:29

    > Da ja Rapidshare gerne betont das sie nichts von Raubkopien halten,
    > sollten sie ja wohl ein Interesse haben sowas anzuleiern.

    Klar sagt Rapidshare öffentlich, dass sie nichts von Raubkopien halten und sie halten sich auch an die Gesetze und löschen Dateien, die dort illegal hochgeladen wurden, wenn sie darauf aufmerksam gemacht werden.

    Aber jetzt erkläre doch mal, wo der Vorteil für Rapidshare sein soll bei diesem Modell? Ob eine hochgeladene Datei eine urheberrechtswidrige Kopie ist, kann ihnen erstmal völlig egal sein, ihr Service wird davon gar nicht berührt. Die wurde hochgeladen, Leute laden sie runter und bezahlen dafür oder sehen Werbung (oder wie auch immer das läuft). Warum sollten sie nun zusätzlichen Aufwand treiben in Form von Implementierung von Filter- und Analysesystemen und Bereitstellung von Ressourcen zum Betreiben dieser Systeme? Das einzige Ergebnis wäre, dass sie nun selbst recherchieren müssen statt es andere machen zu lassen und dabei ihrem eigenen Geschäft schaden.

    Nein, ein Interesse daran haben sie ganz sicher nicht. Das haben höchstens die Rechteverwerter, die gewohnt sind, dass andere die Arbeit haben und sie die Gewinne einfahren. ;-)

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  12. Re: Raubkkopierangeber sind das Hauptproblem

    Autor redwolf 28.11.11 - 14:05

    <°))))><

    Nicht try, troll harder

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