Die Lösung ist doch klar wie Kloßbrühe: Einfach Bauernhof kaufen und die Leitung zum Stromversorger kappen. Heutzutage kann man ja selbst aus Kuhscheiße noch eine Menge Energie rausholen. Es gibt sogar bereits autarke Dörfer in Deutschland.
Das Forum glaubt nicht dran.
Ich würde jedes Dorf mit einer kleinen Schmalbandversorgung anbinden und den Rest macht man sich per Solarzelle selbe.r
Überflüssiger Strom wird möglichst NICHT ineffizient (wie effizient ist das ? 70 % ?) gespeichert, sondern erledigt Dinge wie Kühlschrank tiefkühlen usw . d.h. der kühlschrank ist schlau und hat einen temperaturbereich der akzeptabel ist. er weiss (Bluetooth3!) das solarstrom anliegt, und kühlt so tief er darf. und morgens wartet er auf den solarstrom und nutzt 230 Volt wirklich nur, wenns nicht anders geht.
dafür gibts sicher bald 20 Dr.Titel, 100 Sklaven-Diplomarbeiten und ein paar Zillionen als Fördergelder. Nur keine Kühlschrank-Booster für LKWs, Wohnwagen, Schrebergärten (Bier!!! Grillfleisch!!!) und Boote.
Das ziel wäre natürlich, ganz ohne fremdstrom auszukommen.
Aber wolken usw. gibts ja doch. Also ist das ziel, so viel wie möglich per 12/5-Volt-Infrastruktur zu regeln und 230-Volt nur wenns nicht anders geht.
Solarbetriebene Backöfen fände ich gut.
cold-collector-basierte Trockner wären gut.
Und die 800 (?) Euro für die Solar-Konverter auf Wechselstrom steckt man in bessere Geräte und nicht in Beihilfe zum Stromverschwenden.
Aber manche Leute hier finden es ja gut, umsatzsteuer usw. machen zu müssen, weil man ja strom verkauft!
wenn man auf 15 Volt geht, können afrikanische dörfer (mit messgeräten) ihren strom teilen und dort nutzen, wo grade wichtig ist (fußball-wm im DorfRaum, werkstatt-geräte, nuss-press-maschine deren pressfleisch die frauen an die Schönheitsindustrie verkaufen, waschmaschine, trockner oder lüftung für billton-fleisch, kühlaggregate, lüfter...)
aber dafür gibts schon zillionenteure EU-projekte...
> Ich würde jedes Dorf mit einer kleinen Schmalbandversorgung anbinden und
> den Rest macht man sich per Solarzelle selbe.r
Du müsstest dafür _jeden_ Haushalt mit Solarzellen versorgen - für eine zuverlässige Stromversorgung sogar auf dem _kompletten_ Dach, was im Übrigen kostentechnisch im fünstellugen Bereich beginnt und meist für Consumer-Hardware im sechstelligen aufhört - das amortisiert sich erst nach JAHRZEHNTEN. Noch Fragen, Kienzle?
> (wie effizient ist das ? 70 % ?)
Noch nichtmal annähernd, 20% sind bereits Luxus-Module.
> Solarbetriebene Backöfen fände ich gut.
Wenn du es akzeptieren kannst dass bei einem Einzigen Kochvorgang die Akkumulatoren direkt mal leer sind und du auf einen Stromanbieter für den Rest des Tages angewiesen bist - natürlich ... is alles möglich.
> Und die 800 (?) Euro für die Solar-Konverter auf Wechselstrom
Öh ... ACHTHUNDERT Euro für nen Inverter?? Da verarscht dich jemand
http://www.solarzellen-shop.de/netz-wechselrichter-inverter-netzeinspeisung/500-watt-stecagrid-solar-inverter-netzeinspeisung.html
350 Tacken für 500 Watt, das reicht für alle Lichter im Gebäude - ein Zweiter dazu und du hast alles versorgt. Vermutlich gibt es noch viel billigere Inverter, die Schlauen bestellen sich die Einzelteile und bauen so ein Ding zu nem Bruchteil des Preises selbst.
> > Solarbetriebene Backöfen fände ich gut.
>
> Wenn du es akzeptieren kannst dass bei einem
> Einzigen Kochvorgang die Akkumulatoren direkt mal
> leer sind und du auf einen Stromanbieter für den
> Rest des Tages angewiesen bist - natürlich ... is
> alles möglich.
Gibt's doch schon, sogar ohne Strom. Allerdings steht man dann ziemlich dumm da, wenn die Sonne nicht scheint (Stichwort: Parabolspiegel unter/hinter schwarzer Backofenkammer).
Was?
Haste dich wieder mal im Internet verirrt?
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