PHP ist ne tolle Sprache. Ich weiß wohl um die Schwächen PHP's, was die Syntax betrifft, ich rege mich aber auch nicht selten über Java auf.
Jede Sprache hat ihre Vor- und Nachteile. Wer heute noch PHP-Basher sein will, bitte... kindisch nenn ich das einfach nur.
PHP4 war ein wirklicher Graus und hierüber könnte ich die Aufregung verstehen. PHP5 (v.a. 5.2) hat aber mittlerweile einen Status, der die Programmierung auf Business-Ebene genauso zulässt wie Java.
OOP, final, static, protected, usw. sind PHP schon lange nicht mehr fremd.
Findet man eine Lücke im Internet, so ist es egal welche Sprache man verwendet. Ich "exploite" die Lücke und kann dann machen was ich will. Für Absicherungen über die Sprache hinaus muss man auch bei Java, .Net und Co eine Absicherung serverseits (Apache, lighttpd, etc.) machen.
Und jetzt seid leise mit dem rumgetrolle: "Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten".
Tja, sollte man meinen, dass PHP 5 mal sicherer ist, aber tatsächlich tauchen fast täglich neue Sicherheitsmeldungen über CMSse usw auf, die mit PHP verfasst wurden.
Man könnte ja meinen, Zend solle sich bei PHP 6 viel mehr anstrengen, aber vielleicht liegt das ja auch nur daran, dass betroffene Software noch mit PHP 4 oder älter arbeitet. Möglicherweise werden solche Webanwendungen auch öfter angegriffen, weil alle wissen, wie schlecht PHP ist oder war.
Sicherheitslücken in Programmen sind zu 99% auf die Implementierung zurückzuführen und die nimmt nunmal der Programmierer vor.
Setze den gleichen Entwickler vor Java/C/Python/etc. und du bekommst ein gleich schlechtes Ergebnis.
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