Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Java 7 SE Update 17: Der nächste…

Wie kam es zur Entwicklung des Browserplugins?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wie kam es zur Entwicklung des Browserplugins?

    Autor: powerman5000 05.03.13 - 09:25

    Kann mir nicht vorstellen das man Enterpriseanwendungen immer über den Browser und VM laufen lässt.

  2. Re: Wie kam es zur Entwicklung des Browserplugins?

    Autor: lolig 05.03.13 - 11:15

    powerman5000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann mir nicht vorstellen das man Enterpriseanwendungen immer über den
    > Browser und VM laufen lässt.

    Webanwendungen haben den großen Vorteil, dass man sie nicht auf dem Client installieren muss und das sie immer up to date sind. Mittlerweile lassen sich solche Anwendungen mit HTML/Javascript realisieren früher setzt man halt auf Java Applets oder Flash.

  3. Natürlich muss man Java-Applets "installieren".

    Autor: fratze123 05.03.13 - 14:56

    Applets laufen auf dem Client. Ohne das Applet herunterzuladen passiert rein gar nichts. Da bereits heruntergeladene Applets quasi ewig im JAVA-eigenen Cache liegen, kann man schon von "Installation" sprechen.

  4. Re: Natürlich muss man Java-Applets "installieren".

    Autor: Little_Green_Bot 05.03.13 - 17:10

    Sagen wir, der Browser installiert Applets mit automatischen Updates. :-)

    Wenn man von "man installiert" spricht, ist ein willentliches Verhalten gemeint, wovon ich bei Java-Applets nicht sprechen würde.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  5. Re: Wie kam es zur Entwicklung des Browserplugins?

    Autor: ultrasonix 05.03.13 - 18:47

    powerman5000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann mir nicht vorstellen das man Enterpriseanwendungen immer über den
    > Browser und VM laufen lässt.

    Java war ursprünglich NUR als Cleint im Browser gedacht.
    Der J2EE Bloat kam erst viel später.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Java_%28Technik%29#Geschichte

    Die Idee dabei war: Interpreter auf Client. Abstraktion
    der GUI. Beides um X-Platform zu machen.

    Ultrasonix

  6. Re: Wie kam es zur Entwicklung des Browserplugins?

    Autor: Th3Dan 05.03.13 - 20:03

    Java-Applets waren, genau wie Flash, als eine Art Erweiterung gedacht.
    So konnte man mithilfe dieser Plugins gewisse Funktionen realisieren, die rein mit HTML/CSS/JS nicht realisierbar waren.
    Bekanntestes Beispiel für Flash ist die Wiedergabe von Videos im Browser.
    Mittlerweile hat man es mit HTML5 nach Jahren endlich geschafft, solche Features die im Web oft benötigt werden direkt in HTML zu integrieren.
    Das Ende dieser Plugins ist also im Prinzip schon vorgezeichnet.

    Das Problem ist halt dasselbe wie immer bei neuen Technologien: Man wartet gerne mit dem Umstieg da sowas natürlich auch Geld kostet. Es gibt ab und an auch noch Seiten die komplett auf Flash basieren. Da ist so ein Wechsel natürlich besonders bitter weil hier die komplette Seite praktisch nochmal neu in HTML5 erstellt werden müsste.

    Ein anderes Problem sind aber auch die Entwickler: Es gibt genug Coder die sich auf Flash spezialisiert haben und ihren Kunden immer noch Flashlösungen verkaufen, wo längst HTML5 angesagt ist, um eben selbst nicht umlernen zu müssen.

    Auf Dauer werden diese Plugins also definitiv flächendeckend verschwinden, alles eine Frage der Zeit. Wobei ich ja in der Hoffnung lebe, dass gerade bei so enormen Sicherheitsprobleme wie Java die Kunden selbst Initiative ergreifen und das Plugin deaktivieren.
    Wenn das nämlich genug bzw immer mehr tun, wächst der Druck auf alle die das einsetzen, da sie so potenzielle Besucher/Kunden verlieren.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  2. über Robert Half Technology, Göppingen
  3. Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
  4. MaibornWolff GmbH, München, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (Core i5-6500 + Geforce GTX 1060)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Oliver Stones Film Snowden: Schneewittchen und die nationale Sicherheit
Oliver Stones Film Snowden
Schneewittchen und die nationale Sicherheit
  1. US-Experten im Bundestag Gegen Überwachung helfen keine Gesetze
  2. Neues BND-Gesetz Eco warnt vor unkontrolliertem Zugriff auf deutschen Traffic
  3. Datenschützerin Voßhoff Geheimbericht wirft BND schwere Gesetzesverstöße vor

Fitbit Charge 2 im Test: Fitness mit Herzschlag und Klopfgehäuse
Fitbit Charge 2 im Test
Fitness mit Herzschlag und Klopfgehäuse
  1. Fitbit Ausatmen mit dem Charge 2
  2. Polar M600 Sechs LEDs für eine Pulsmessung
  3. Xiaomi Mi Band 2 im Hands on Fitness-Preisbrecher mit Hack-App

Osmo Mobile im Test: Hollywood fürs Smartphone
Osmo Mobile im Test
Hollywood fürs Smartphone
  1. Osmo Mobile DJI präsentiert Gimbal fürs Smartphone
  2. Hasselblad DJI hebt mit 50-Megapixel-Luftbildkamera ab
  3. DJI Flugverbotszonen in Drohnensoftware lassen sich ausschalten

  1. Up- und Download: Breites Bündnis ruft nach flächendeckender Gbit-Versorgung
    Up- und Download
    Breites Bündnis ruft nach flächendeckender Gbit-Versorgung

    Ein Bündnis, in dem das Wirtschaftsministerium sitzt, fordert hohe Datenraten überall im Land. Die Breitbandversorgung von Unternehmen im ländlichen Raum genüge nicht den Ansprüchen.

  2. Kurznachrichtendienst: Twitter bewertet sich mit 30 Milliarden US-Dollar
    Kurznachrichtendienst
    Twitter bewertet sich mit 30 Milliarden US-Dollar

    Die Eigner von Twitter fordern einen hohen Preis für den Kurznachrichtendienst - für eine Plattform, die nicht mehr wachsen kann.

  3. Microsoft: Besucher können die Hololens im Kennedy Space Center nutzen
    Microsoft
    Besucher können die Hololens im Kennedy Space Center nutzen

    Das von Nasas JPL mit Microsoft für die Hololens entwickelte Destination Mars ist für Besucher des Kennedy Space Center Visitor Complex in Florida nutzbar. Bis Ende des Jahres 2016 kann die recht beeindruckende Anwendung dort selbst erlebt werden.


  1. 15:10

  2. 13:15

  3. 12:51

  4. 11:50

  5. 11:30

  6. 11:13

  7. 11:03

  8. 09:00