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Die ganzen Java-Geschichten kann man doch (soweit ich weiß) mit HTML5, CSS3 und Javascript ersetzen. Oder irre ich mich da? Naja, ich habe Java schon lange deaktiviert und gebraucht habe ich es bis heute eigentlich nicht. Jedenfalls ist es mir nicht aufgefallen.
http://blackphantom.de/
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Als Browser-Plugin hat sich Java in der Tat überlebt. Dort kann man jedem nur raten, es zu deaktivieren. Java-Applets sind inzwischen im normalen Web extrem selten geworden (vielleicht noch in einigen Firmen intern eingesetzt), im Vergleich zu den regelmäßigen Sicherheitslücken ist die weitere Verwendung des Plugins eher nachteilhaft. Wer noch Java-Applets einsetzt, sollte sich dringend überlegen, seine Website zu überarbeiten. Die meisten Funktionalitäten kann man inzwischen bequem über HTML5 und JavaScript abwickeln - ohne dass die Besucher noch ein hochproblematisches Plugin brauchen.
Java als Laufzeitumgebung für reguläre Programme hat natürlich nach wie vor seine Berechtigung - insbesondere auch beim Server-Einsatz im Hinblick auf die Enterprise-Edition. Aber dafür braucht man ja das Browser-Plugin nicht, sondern dort reicht die pure Laufzeitumgebung.
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Mingfu schrieb:
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> Die meisten Funktionalitäten kann man inzwischen bequem über HTML5 und
> JavaScript abwickeln - ohne dass die Besucher noch ein hochproblematisches
> Plugin brauchen.
Ah danke. Da hab ich doch richtig gelegen. (y)
MFG :-)
http://blackphantom.de/
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Mingfu schrieb:
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> Als Browser-Plugin hat sich Java in der Tat überlebt. Dort kann man jedem
> nur raten, es zu deaktivieren. Java-Applets sind inzwischen im normalen Web
> extrem selten geworden (vielleicht noch in einigen Firmen intern
> eingesetzt), im Vergleich zu den regelmäßigen Sicherheitslücken ist die
> weitere Verwendung des Plugins eher nachteilhaft. Wer noch Java-Applets
> einsetzt, sollte sich dringend überlegen, seine Website zu überarbeiten.
> Die meisten Funktionalitäten kann man inzwischen bequem über HTML5 und
> JavaScript abwickeln - ohne dass die Besucher noch ein hochproblematisches
> Plugin brauchen.
>
> Java als Laufzeitumgebung für reguläre Programme hat natürlich nach wie vor
> seine Berechtigung - insbesondere auch beim Server-Einsatz im Hinblick auf
> die Enterprise-Edition. Aber dafür braucht man ja das Browser-Plugin nicht,
> sondern dort reicht die pure Laufzeitumgebung.
Leider gibt es immernoch furchtbar rückständige Webseiten wie beispielsweise Elster Online, die ein Java Browser-Plugin benötigen.
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Flyns schrieb:
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> Leider gibt es immernoch furchtbar rückständige Webseiten wie
> beispielsweise Elster Online, die ein Java Browser-Plugin benötigen.
Ja, finde ich auch kein Aushängeschild der Finanzverwaltung. Die sollten schleunigst überdenken, eine vernünftige Lösung bereitzustellen. In derart sensiblen Bereichen zu verlangen, dass die Benutzer ein regelmäßig durch Schadsoftware ausgenutztes Plugin installieren, ist eine Zumutung.
Andererseits muss man ja nicht unbedingt die Browser-Version nutzen. Man kann ja auch reguläre Programme nehmen, die über die Elster-Schnittstelle die Daten übermitteln.
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Nicht nur Websites. Wir haben in der Firma eine Software für Zollaus-/einfuhr im Einsatz, die in Java geschrieben wurde. Mit der Deaktivierung von Java würde das Teil ja nicht mehr funktionieren. Ist eh ein mieses Stück Software. =(
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BlackPhantom schrieb:
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> Die ganzen Java-Geschichten kann man doch (soweit ich weiß) mit HTML5, CSS3
> und Javascript ersetzen. Oder irre ich mich da?
ja.
"we have computers, which can beat your computers"
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Und der Stammtisch ist wieder eröffnet.
Das Java Browser Plugin ist nicht Java, sondern nur ein minimaler obseleter Teil.
Man kann Java nicht "aussterben" lassen.
Aber solch populistische KT-Threads kann man aussterben lassen.
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BlackPhantom schrieb:
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> Die ganzen Java-Geschichten kann man doch (soweit ich weiß) mit HTML5, CSS3
> und Javascript ersetzen. Oder irre ich mich da? Naja, ich habe Java schon
> lange deaktiviert und gebraucht habe ich es bis heute eigentlich nicht.
> Jedenfalls ist es mir nicht aufgefallen.
Technisch bedingt, praktikabel meist überhaupt nicht.
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F.A.M.C. schrieb:
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> Nicht nur Websites. Wir haben in der Firma eine Software für
> Zollaus-/einfuhr im Einsatz, die in Java geschrieben wurde. Mit der
> Deaktivierung von Java würde das Teil ja nicht mehr funktionieren. Ist eh
> ein mieses Stück Software. =(
Als Java-Applet?
Es ist nicht die normale VM und Java-Code das Problem, sondern nur die Applets und das Browser-plugin und seine undichte Sandbox, welches diese Applets ausführt - am besten automatisch und ohne das der Nutzer es merkt.
Es lässt sich übrigens auch so einrichten, dass nur Applet aus dem Firmen-Netzwerk ausgeführt und alle anderen blockiert werden. Aber dazu bedarf es eben Admins, die sich um so etwas kümmern. Leider kann man Java und Browser wie Firefox - inkl. Java Plugin - auch als "portable" laufen lassen. Wenn es ein dummer Mitarbeiter also drauf anlegt bringt das alles reichlich wenig. Die beste Lösung ist, das Java-Plugin endlich offiziell sterben zu lassen.
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Dito. Java sollte quallvoll in einem Feuer sterben.
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>Dito. Java sollte quallvoll in einem Feuer sterben.
Mmm...
Weiß nicht ob es dir gefallen würde wenn du kein Twitter, Facebook und einen großen Teil des Internets nicht mehr nutzen könntest...
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@teenriot, JohnPeters95, S-Talker: Danke. Es gibt sie hier noch, die nicht-Noobs.
Manche Kommentare hier bereiten mir starke Quallen ;)
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Ich bin da ganz deiner Meinung... Eine Technologie die sich IMHO überlebt hat mit einer (teils) grausam implementierten JVM....
Bin seit bald 2 Jahren Java frei und stolz darauf und froh darüber!
Roland
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Heute schon die Mistgabel poliert und die Fackeln vorbereitet?
Let's Progrom.
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Leute, werdet doch mal konkret!
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wie die meiste Java Software....
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qualvoll muss es nicht sein... Hautpsache weg damit....
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Ziemlich viel Schwachsinn der hier gelabert wird.
Das Java Applet ist aktuell die einzige Variante, um per Zertifikat nativen Code auf dem Rechner ausführen zu können oder best. Systemverzeichnisse zu lesen, ohne ein separates Plugin nutzen zu müssen. Deshalb ist es gerade bei Unternehmenssoftware und im Finanzbereich sehr verbreitet bzw. überall wo bspw. native Libraries benötigt werden.
Elster hat sicher höhere Ansprüche an Sicherheitskonzepten als nur eine https-Connection. Keiner käme auf die Idee, diese Software in JavaScript zu schreiben und damit praktisch für jedermann manipulierbar zu sein.
Natürlich, um nativen Code ausführen zu können, muss der Nutzer dem Zertifikat zunächst per Knopfdruck zustimmen bzw. die damit verbundenen Rechte genehmigen. In Firmennetzwerken ist diese Funktion häufig deaktiviert, sodass erst ein Admin das Zertifikat überprüft.
Und diese Zertifikate sind teuer und gibt es nicht für jedermann. Sollten also Probleme bekannt werden, kann es einem Entwickler wieder entzogen werden.
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