Wikileaks war zu wichtig, um es im Namen von Assange zu opfern. was hier läuft, ist nur noch reine Selbsstdarstellung. Es zeigt auch ganz klar, dass das Projekt kaum noch Mitstreiter hat, denn sonst würde der Betrieb auch so weiterlaufen, das tat er vorher auch. Das es noch Leute gibt, die hier freiwillig ihre Leaks abliefern, darf seit Manning bezweifelt werden. auch wenn hier die Schuld eher in der Geltungssucht von Manning lag.
Anonymous ist genau so ein Sauhaufen, völlig hirnlos und ohne Verständniss für den Begriff Anonym. Mit der Unterwanderung könnte Assange sogar richtig liegen. Im Grund ist es nur eine handvoll Personen die sich gegenseitig kennen (!) und einer Horde dummer Lämmer, die auf Geheiss eines einzelnen die LOIC runterladen und ein beliebiges Ziel angreifen. Die reflektieren nicht einmal was sie da tun und wundern sich, wenn der Schlachter in Person des Staates an die Tür klopft. Einmal davon abgesehen, das eh ziemlich sinnlos ist, die Website einer Firma für ein paar Stunden lahmzulegen.
Der Dritte im Bunde ist Domscheid Berg, noch so ein Wichtigtuer, der nach dem Bruch mit Assange ein eigenes Projekt auf die Beine stellen wollte. Wo ist es denn? Auch wenn ich seine Behandlung auf dem CCC-Camp missbillige, er ist genau so Geltungssüchtig wie Assange. Das wird nie etwas mit diesem Projekt und ich denke auch nicht, das hier jemals jemand etwas abgeben würde.
Man man, dass hätte so schön sein können, eine unabhängige Plattform mit anonymen Mitgliedern, die Leaks entgegennehmen und über ein Netzwerk verfügen diese Leaks zu prüfen und ggf. tiefer zu graben. Aber man musste ja unbedingt sein Gesicht in die Kameras halten oder/und Bücher schreiben. Wer will mit diesen Personen jemals wieder in einer Untergrundaktion zu tun haben.
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Ich bin aber nicht allein.
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