Interessant wäre jetzt, wie hoch der Konvertierungsaufwand für CUDA war.
Auf FPGAs,... würden viele Probleme extrem viel schneller laufen. Aber der Aufwand, verschiedene Plattformen, NDAs,... und mangelnde Erfahrung machen es meist uninteressant.
Evtl ist CUDA dabei "schlauer" oder einfach besser organisiert. Oder die GPUs sind einfach so viel schneller, das man kaum drum herum kommt.
Virenchecker und andere Software im Hintergrund, profitierte von Multicore-CPUs.
Die Leistungstests waren nicht überragend schneller aber Windows fühlte sich schneller an.
Das jetzt Rechenaufgaben auf ganz andere CPU/GPU ausgelagert werden, könnte FPGA-Modulen (per USB-3 angeschlossen) und modernes Co-Processing die Tür öffnen.
Bei Kaspersky oder WinDVD oder PowerIrgendwasProducer stehen dann hinten Labels wie:
- x86-CPU
- CUDA-1
- AMD-CUDA-Clone
- ...
D.h. die rechenintensiven Teile der Anwendung (Faustregel 10% des Codes kosten 90% der Rechenzeit) werden multifaced für verschiedene Zielplattformen angeboten.
Sowas bewirkt erfahrungsgemäß dann anständigeres Programmieren.
Bei Handy-Plattformen gibts wohl schon Multi-Face-Systeme wo man nur 1 mal programmiert und Code für 2-4 Handy-Zielplattformen erzeugt. Fiktives Zitat: "Dann schmeisse ich den Iphone-Editor/... nur noch an, wenn die Apples richtig Kohle rüberschieben. Der Aufwand ist es nicht wert."
Multi-faced? Auch wenn ich mir vorstellen kann, was du damit meinst: Hab ich was verpasst oder ist das eine Wortschöpfung deinerseits?
Das was du beschreibst, nennt sich schon seit langem Cross-Platform Entwicklung.
Na ja. Im Prinzip ist die Plattform die Entwicklungsumgebung.
Wenn automatisch eine Anwendung für Android, WebOs, IPhone, Symbian40/60.1/60.2/60.3/60.4.../S80/S90.../...,KDE,GNOME,nCursed,... herauskommt, stellt sich schon die Frage, ob das klassisches Cross-Plattform-Entwickeln ist.
Daher nenne ich das Multi-Facing.
Und wenn ich für CUDA andere Vorgehensweisen nutzen, als für Multicores und wieder als Multithread-CPUs oder FPGAs oder AMD-GPUs, dann stellt sich auch die Frage, ob klassisches Cross-Plattforming wirklich noch der passende Begriff dafür ist.
"Multifacing" ist hier aber unpassend.
Der normale Viren-Checker läuft ja angeblich bald auch mit und ohne CUDA-Karte im Rechner. D.h. die Plattform bleibt weiter der PC und bestimmte Gruppen von !optionalen! Co-Prozessoren (momentan also nur CUDA) werden auch unterstützt.
Siga94274974 schrieb:
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> Bei Kaspersky oder WinDVD oder PowerIrgendwasProducer stehen dann hinten
> Labels wie:
> - x86-CPU
> - CUDA-1
> - AMD-CUDA-Clone
> - ...
>
Dafür gibt es OpenCL, damit unterschiedliche Versionen für verschiedene Hardware zukünftig nicht mehr nötig sind.
Siga4972497 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Na ja. Im Prinzip ist die Plattform die Entwicklungsumgebung.
> Wenn automatisch eine Anwendung für Android, WebOs, IPhone,
> Symbian40/60.1/60.2/60.3/60.4.../S80/S90.../...,KDE,GNOME,nCursed,...
Es gibt kein Symbian 40 und S80, S90 sind mausetot.
> herauskommt, stellt sich schon die Frage, ob das klassisches
> Cross-Plattform-Entwickeln ist.
> Daher nenne ich das Multi-Facing.
>
Deine Wort Eigenkreation sucked.
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