1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Security
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Kernel-Updates unter Ubuntu ohne…

In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor e-user 16.07.09 - 12:23

    Nur ohne Klicki(U)bunti-Gui.

    https://admin.fedoraproject.org/pkgdb/packages/name/ksplice
    https://admin.fedoraproject.org/pkgdb/packages/name/fedora-ksplice

  2. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor hmsd 16.07.09 - 12:37

    >> Nur ohne Klicki(U)bunti-Gui.
    Ist das schlecht?

  3. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor Spontaner Entscheider 16.07.09 - 12:44

    hmsd schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >> Nur ohne Klicki(U)bunti-Gui.
    > Ist das schlecht?

    Ja. Evtl. auch nein. Kommt darauf an. Muss man im Einzelfall genau abwägen. Kann man so pauschal vermutlich gar nicht beantworten.

  4. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor ubunti 16.07.09 - 13:13

    Nein ist nicht schlecht. Im Vergleich mit Fedora ist ALLES gut, sogar WinME.

  5. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor ubunti 16.07.09 - 13:13

    Nein ist nicht schlecht. Im Vergleich mit Fedora ist ALLES gut, sogar WinME.

  6. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor Schnarchnase 16.07.09 - 13:14

    hmsd schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >> Nur ohne Klicki(U)bunti-Gui.
    > Ist das schlecht?

    Wie im Artikel erwähnt, ist das wohl eher für Server interessant und da diese in der Regel ohne grafische Oberfläche daherkommen, ist das GUI gelinde gesagt überflüssig.

  7. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor Der Kommunist 16.07.09 - 13:19

    Schnarchnase schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > hmsd schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > >> Nur ohne Klicki(U)bunti-Gui.
    >
    > Ist das schlecht?
    >
    > Wie im Artikel erwähnt, ist das wohl eher für
    > Server interessant und da diese in der Regel ohne
    > grafische Oberfläche daherkommen, ist das GUI
    > gelinde gesagt überflüssig.

    Im Grunde ist es fuer jeden interessant, der keine Neustarts nach Update-Installationen mehr haben will. Obwohl das bei Linux generell sehr selten erforderlich ist, war es jedoch beim Kernel-Update immer erforderlich. Das fuehrt also dazu, dass ich noch weniger genervt werde, meinen Rechner neu zu starten.
    Andererseits peilt man ja mit *ubuntu 10.04 eine Bootzeit von ca. 10 (auf schnellen PCs/Netbooks sogar 5) Sekunden an. Da macht dann evtl. der Neustart auch wieder Spass ;)

  8. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor Krissy 16.07.09 - 13:23

    Schnarchnase schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > hmsd schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > >> Nur ohne Klicki(U)bunti-Gui.
    >
    > Ist das schlecht?
    >
    > Wie im Artikel erwähnt, ist das wohl eher für
    > Server interessant und da diese in der Regel ohne
    > grafische Oberfläche daherkommen, ist das GUI
    > gelinde gesagt überflüssig.

    Kommt darauf an.

    Wenn ich an meiner Maschine sitze und ein
    paar Server zu administrieren habe, dann
    würde ICH lieber ein GUI haben, das mir
    (ich weiß nicht, ob Ksplice das macht)
    die Dinger übersichtlich anzeigt und mit
    der ich mit einem Klick z.B. alle Server
    aktualisieren kann.

  9. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor Alternativvv 16.07.09 - 13:38

    das geht aber auch wieder etwas über eine normale gui hinaus, du willst gleich serverfarmen damit verwalten...

  10. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor Krissy 16.07.09 - 13:57

    Alternativvv schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das geht aber auch wieder etwas über eine normale
    > gui hinaus, du willst gleich serverfarmen damit
    > verwalten...

    Eigentlich will ich nur "mehr als einen Server"
    damit verwalten, keine "Serverfarm".

    Abgesehen davon finde ich es für EINEN Server
    auch angenehmer, eine lokale GUI zu haben, mit
    der ich bei meinem EINEN Server das Kernelupdate
    machen kann, weil ich hier ohnehin immer X11
    laufen habe.

    Aber das ist auch Geschmackssache. Das alte
    "GUI vs. Konsole"-Thema lockt mittlerweile
    eigentlich keinen mehr hinterm Ofen vor.
    Außer vielleicht hier im Forum. ;)

  11. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor e-user 16.07.09 - 14:06

    ubunti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nein ist nicht schlecht. Im Vergleich mit Fedora
    > ist ALLES gut, sogar WinME.


    Wunderbar, da setzt man schon mal einen Elch in Golem und schon beisst ein Ubuntu-Fanboy an :) Oder bloss ein Trollversuch?

    In ersterem Falle eine kleine Lehrstunde fuer Dich: Guck Dir fuer die Liste der innerhalb der letzten Ubuntu-Major-Versionen erschienenen neuen Features an, woher sie kommen, d.h. wer in welcher Distro sie entwickelt hat und Du wirst staunen.

    Es wuerde mich nicht wundern, wenn neue Ubuntu-Packages mit `alien` enstehen.

    --

    "Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit."

    Windows 7, definition: 64 bit emulator for 32 bit extensions and a graphical shell for a 16 bit patch to an 8 bit operating system originally coded for a 4 bit microprocessor, written by a 2 bit company that can't stand 1 bit of competition.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.09 14:07 durch e-user.

  12. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor e-user 16.07.09 - 14:08

    hmsd schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >> Nur ohne Klicki(U)bunti-Gui.
    > Ist das schlecht?


    Noe eben nicht :) Fuer Einzelplatzdesktoprechner mag eine GUI ganz praktisch sein, *das* Killerfeature fuer eine Anwendung mit Serveradminzielgruppe ist es jedoch sicherlich nicht.

    --

    "Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit."

    Windows 7, definition: 64 bit emulator for 32 bit extensions and a graphical shell for a 16 bit patch to an 8 bit operating system originally coded for a 4 bit microprocessor, written by a 2 bit company that can't stand 1 bit of competition.

  13. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor ichwersonst 16.07.09 - 14:22

    Sicherlich hast du recht, dass Fedora Sachen wie system-config-printer zuerst in Fedora waren. Doch gibt es eben auch sachen wie upstart welche von Ubuntu kommen und in Fedora eingeflossen sind. Also ich glaube diese Vergleiche machen überhaupt keinen Sinn, schon alleine deshalb weil alle diese Projekte unter der GPL liegen und kopieren hier generell erwünscht ist!

  14. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor duwersonst 16.07.09 - 15:07

    Sieh an, da hat's einer begriffen. :)

  15. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor Der Kaiser! 16.07.09 - 15:18

    > Aber das ist auch Geschmackssache. Das alte "GUI vs. Konsole"-Thema lockt mittlerweile eigentlich keinen mehr hinterm Ofen vor.
    Ist nämlich beides nützlich. :P


    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  16. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor my2cents 16.07.09 - 15:23

    Das fehlen einer GUI für was-auch-immer wird die Verbreitung und Akzeptanz von GNU/Linux sicherlich ungemein fördern. Bekanntlich schätzt der durchschnittliche PC-User ja nichts so sehr wie ein schnörkelfreies CLI...

  17. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor e-user 16.07.09 - 15:48

    ichwersonst schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sicherlich hast du recht, dass Fedora Sachen wie
    > system-config-printer zuerst in Fedora waren. Doch
    > gibt es eben auch sachen wie upstart welche von
    > Ubuntu kommen und in Fedora eingeflossen sind.
    > Also ich glaube diese Vergleiche machen überhaupt
    > keinen Sinn, schon alleine deshalb weil alle diese
    > Projekte unter der GPL liegen und kopieren hier
    > generell erwünscht ist!

    Exakt: Es geht ja darum, dass Distrobashing generell schnell zum Schuss in den eigenen Fuss fuehren kann, da neue Features und Software dank des Konzepts "Freier Software" und dank Kollaboration mit anderen geteilt werden.

    PS: Das "macht" zwar alles keinen Sinn, aber es ergibt welchen ;)

    --

    "Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit."

    Windows 7, definition: 64 bit emulator for 32 bit extensions and a graphical shell for a 16 bit patch to an 8 bit operating system originally coded for a 4 bit microprocessor, written by a 2 bit company that can't stand 1 bit of competition.

  18. Re: In Fedora seit Version 8 ~ 1,5 Jahre

    Autor Verwundert 16.07.09 - 22:41

    > Das fehlen einer GUI für was-auch-immer wird die Verbreitung
    > und Akzeptanz von GNU/Linux sicherlich ungemein fördern.

    Erstens hat ksplice für dein Kinderzimmer keine Relevanz
    Zweitens hat es für Linux keine Revelanz ob es jeder Trottel bedienen kann

  19. Ich brauch kein gui für apt oder dpkg.

    Autor DexterF 16.07.09 - 23:17

    Und wenn Adept es kann, warum nicht.
    Aber allemal besser als Fedora benutzen zu müssen. Es sei denn, amn steht auf kuriose Probleme, z.B. mit HD-Controllern.
    Davon ab: Fedora ist eine Desktop-Distro, beiten die etwa kein GUI-Tool zum Paketmanagement an?

  20. Re: Ich brauch kein gui für apt oder dpkg.

    Autor e-user 17.07.09 - 09:30

    DexterF schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und wenn Adept es kann, warum nicht.
    > Aber allemal besser als Fedora benutzen zu müssen.
    > Es sei denn, amn steht auf kuriose Probleme, z.B.
    > mit HD-Controllern.
    Wie kommst Du darauf? Ich bin Fedora-Projektmitglied (outing ;) und mir ist nichts in der Richtung bekannt.. welcher Chipsatz zu welcher Fedora-Version? Die Linux-Versionen sind natuerlich immer recht neu in so einer Bleeding-Edge-Distro aber die ganzen RedHat-Patches kommen immer auch nach Upstream, also sollten es keine Fedora-only-Probleme (gewesen) sein.

    > Davon ab: Fedora ist eine Desktop-Distro, beiten
    > die etwa kein GUI-Tool zum Paketmanagement an?

    Der gemeinsam von Fedora und anderen entwickelte Standard, auch fuer die GUI, ist PackageKit: http://www.packagekit.org/pk-users.html seit Fedora 9.
    Immer noch verfuegbar und auf Poweruser ausgerichtet ist yumex: http://www.yum-extender.org/blog/

    Und es gibt noch einige andere GUIs (z.B. fuer KDE-User), die ich nicht genau kenne.

    Nebenbei, "Fedora ist eine Desktop-Distro" ist nicht ganz richtig und daher falsch; Fedora ist eine sowohl-als-auch-alles-Distro: Community-Distro und trotzdem Corporate-gefoerdert (RedHat), Desktop und trotzdem Server (CentOS ^= RHEL ^= Fedora!), fuer Anfaenger und auch Poweruser und vor allem mit Features fuer Entwickler. Es gibt keine Fixierung auf "die eine" Zielgruppe, die vier Standpfeiler/Maxime sind Freedom (nur freie Software), First (Vorreiterrolle), Friends (kollaborativ), Features (immer bleeding edge).

    --

    "Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit."

    Windows 7, definition: 64 bit emulator for 32 bit extensions and a graphical shell for a 16 bit patch to an 8 bit operating system originally coded for a 4 bit microprocessor, written by a 2 bit company that can't stand 1 bit of competition.

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  2. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  3. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  4. Blackberry

    RIM plant Massenentlassungen

  5. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr

  2. Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45

  3. Kommentare: 69 | letzter Beitrag 18:02 Uhr

  4. Kommentare: 69 | letzter Beitrag 17:31 Uhr

  5. Kommentare: 57 | letzter Beitrag 17:52 Uhr

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Energy Harvesting: Strom aus dem Teelicht
Energy Harvesting
Strom aus dem Teelicht

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

  1. Energy Harvesting Viren in der Schuhsohle liefern Strom fürs Smartphone
  2. Saubere Energie In New York kommt Strom bald aus der Wasserleitung

F2, F8, F12: Windows 8 startet zu schnell
F2, F8, F12
Windows 8 startet zu schnell

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

  1. Dice Einige Frostbite-2-Spiele nur mit 64-Bit-Betriebssystem
  2. Windows RT Windows-Tablet-Lizenz soll angeblich 100 US-Dollar kosten
  3. Windows 8 Release Preview Microsoft verbessert Multi-Monitor-Unterstützung

Kim Dotcom: "Gebt mir meine Rechner zurück!"
Kim Dotcom
"Gebt mir meine Rechner zurück!"

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

  1. Megaupload Kim Dotcom darf wieder das Internet benutzen
  2. Nach Megaupload Mediafire und weitere Filehoster im Fokus der Filmindustrie
  3. Megaupload Kim Schmitz muss mit monatlich 37.000 Euro zurechtkommen

  1. Renesas: Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden
    Renesas
    Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden

    Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

  2. Blackberry: RIM plant Massenentlassungen
    Blackberry
    RIM plant Massenentlassungen

    RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

  3. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.


  1. 15:41

  2. 13:23

  3. 14:48

  4. 14:29

  5. 14:24

  6. 12:30

  7. 12:23

  8. 18:49