Wenn ich "Exemplare" wie diese Frau Schramm sehe frage ich mich ernsthaft: Brauchen wir wirklich eine Frauenquote in DAX-Unternehmen?
Reicht denn die merkelsche Aussitzerei nicht um dieses Land zu zerstören? Muss Intelligenz in den Unternehmen auch noch künstlich ausgedünnt werden?
Hallo Notebook-Hersteller : Wir wollen eure Schminkspiegel nicht!
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Lycos schrieb:
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> Reicht denn die merkelsche Aussitzerei nicht um dieses Land zu zerstören?
> Muss Intelligenz in den Unternehmen auch noch künstlich ausgedünnt werden?
die merkelsche Aussitzerei funktioniert so, dass alle anderen schneller kaputt gehen als wir und wir am ende als beste darstehen
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Ach das Problem der Piraten ist doch, daß sie irgendwann von den Linken/Grünen infiltriert wurden, weil eben diese Partei nicht mehr hip genug war. Kein Wunder, daß dort nur noch bescheuerte rumlungern. Ich weiß schon, warum ich dort schnellstens wieder ausgetreten bin.
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jangnisleh schrieb:
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> Ach das Problem der Piraten ist doch, daß sie irgendwann von den
> Linken/Grünen infiltriert wurden, weil eben diese Partei nicht mehr hip
> genug war. Kein Wunder, daß dort nur noch bescheuerte rumlungern. Ich weiß
> schon, warum ich dort schnellstens wieder ausgetreten bin.
Was meinst du woran das liegt? Wie könnte man das verhindern? Kann es in naher Zukunft also keine ernsthafte Parteineugründung geben, weil es von "Gesocks" infiltriert wird? Wie könnte man das verhindern? Sollte man das verhindern, oder sind Parteien dann kein Konstrukt mit Zukunftschancen?
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Hauptsache wieder ein sinnfreier Frauenquote-Bashings-Beitrag, der noch dazu das weibliche Geschlecht beleidigt und überhaupt keinen konstruktiven Dialog ermöglicht. Herzlichen Glückwunsch!
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Auch eine Männerquote würde eine Intelligenzausdünnung bewirken, ebenso wie jede andere Quote. Ich will damit zwar nicht sagen, dass der Autor dieses Themas das auch so sieht, denn auch auf mich wirkt sein Beitrag frauenfeindlich, aber das ist auf jeden Fall meine Meinung: Jede Quote bringt eine Intelligenzausdünnung mit sich. Folglich auch eine Frauenquote. Ich meine das aber ganz sicher nicht Frauen gegenüber abwertend. Ich halte nur nichts von Quoten. :)
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Ganz einfach:
Indem man eine Partei auf Inhalten aufbaut anstatt auf Hipness-Faktor zu setzen.
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Und für die wirklich interessierten:
http://cre.fm/cre196-feminismus
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pholem schrieb:
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> Ganz einfach:
>
> Indem man eine Partei auf Inhalten aufbaut anstatt auf Hipness-Faktor zu
> setzen.
Ich denke mal das war an mich gerichtet, obwohl es irgendwie völlig falsch im Faden gelandet ist. Wenn ich richtig liege, folgende Antwort:
Ist das dein ernst? Wenn ja, was genau hindert "seltsame" Leute daran in die Partei einzutreten wenn es, nach deiner Aussage, auf echte Inhalte setzt ohne Hipness-Faktor. Was hindert einen rechten daran sein Gedankengut in die Partei zu tragen in der es viele diffuse Strömungen geben muss in der Anfangsphase. Hindert ein Aufbau mit Inhalten eine Partei daran generell Mitglieder zu bekommen oder nur die verrückten und warum?
Würde mich über eine ernst gemeinte Antwort freuen :)
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Benjamin_L schrieb:
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> Und für die wirklich interessierten:
> cre.fm
Hier auch ein Link für dich. Der (Soziologen-)Kollege hat sehr recht.
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36929/1.html
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Julia Schramm war bei den JuLis.. ganz klar eine linke Grüne...
Sebastian Nerz war bei der CDU und Bernd Schlömer arbeitet im Verteidigungsministerium...
Das Problem der Piraten ist, dass sie von den Rechten unterwandert sind.
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Whitey schrieb:
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> Hier auch ein Link für dich. Der (Soziologen-)Kollege hat sehr recht.
> www.heise.de
Er schreibt: "Es gibt viele Belege dafür, dass sich Frauen für technische und naturwissenschaftliche Fächer weniger als Männer interessieren. "
ohne ein Wort über Sozialisierung zu verlieren. Ohne diesen Kontext ist diese Aussage jedoch Unfug. Warum interessiert es sie denn weniger? Weil die Männer gar kein Interesse haben diesen Zustand zu ändern, den kleinen Mädchen schon immer gesagt wird, dass das nichts für sie sei und Mädchen schon auf dem Spielplatz mit Samthandschuhen angefasst werden. Wenn es selbstverständlich wäre, dass eine Frau das auch macht, dann würden es die jüngeren auch lieber machen. Aber lieber erhalten wir uns unsere sozialen Strukturen wie sie sind. Wir Männer profitieren schließlich davon, nicht wahr?
Ansonsten ist der Artikel aber recht interessant und gibt auch Einblicke in Dinge, über die sonst selten geschrieben wird. Aber wir sind uns ja dennoch einig, dass sich in der Gesellschaft noch einiges ändern muss, bis wir bei richtiger Gleichberechtigung sind, am meisten wohl in den Köpfen.
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Raketen angetriebene Granate schrieb:
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> Julia Schramm war bei den JuLis.. ganz klar eine linke Grüne...
>
> Sebastian Nerz war bei der CDU und Bernd Schlömer arbeitet im
> Verteidigungsministerium...
>
> Das Problem der Piraten ist, dass sie von den Rechten unterwandert sind.
Normalerweise dürfte das bei der Basisdemokratie der Piraten aber eigentlich kein Problem sein, bzw. sollte sich regulieren. Wenn es das nicht tut, dann scheint die Partei bzw. deren Mitglieder mit dem Kurs zufrieden zu sein. Wobei es ja immer heißt, man könne die Piraten nicht in das Links-Rechts-Spektrum einordnen.
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Benjamin_L schrieb:
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> Whitey schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Hier auch ein Link für dich. Der (Soziologen-)Kollege hat sehr recht.
> > www.heise.de
>
> Er schreibt: "Es gibt viele Belege dafür, dass sich Frauen für technische
> und naturwissenschaftliche Fächer weniger als Männer interessieren. "
>
> ohne ein Wort über Sozialisierung zu verlieren. Ohne diesen Kontext ist
> diese Aussage jedoch Unfug. Warum interessiert es sie denn weniger? Weil
> die Männer gar kein Interesse haben diesen Zustand zu ändern, den kleinen
> Mädchen schon immer gesagt wird, dass das nichts für sie sei und Mädchen
> schon auf dem Spielplatz mit Samthandschuhen angefasst werden. Wenn es
> selbstverständlich wäre, dass eine Frau das auch macht, dann würden es die
> jüngeren auch lieber machen. Aber lieber erhalten wir uns unsere sozialen
> Strukturen wie sie sind. Wir Männer profitieren schließlich davon, nicht
> wahr?
>
> Ansonsten ist der Artikel aber recht interessant und gibt auch Einblicke in
> Dinge, über die sonst selten geschrieben wird. Aber wir sind uns ja dennoch
> einig, dass sich in der Gesellschaft noch einiges ändern muss, bis wir bei
> richtiger Gleichberechtigung sind, am meisten wohl in den Köpfen.
Klar ist das eine Frage der Sozialisation, aber nur weil er diesen Mechanismus jetzt nicht explizit erwähnt, ist die Aussage nicht falsch, denn viele Frauen interessieren sich nun mal weniger für technische Berufe. Er geht halt nicht weiter auf die Ursache ein. Ich glaube das ist auch in einem Interview umfassend nur schwer zu leisten.
Ich kann dir jedenfalls aus Perspektive der Familien- und Geschlechtersoziologie sagen, dass sich in diesem Feld einiges innerhalb und zwischen den Geschlechtern tut. Es sind nicht nur die bösen Männer, die ihre patriarchale Stellung bewahren und die Strukturen bewahren wollen. Frauen tragen übrigens genauso ihren Teil zum Erhalt bei, wie dies viele Männer tun.
Und darüber hinaus ein letztes: gewachsene Strukturen ändern sich nicht von heute auf morgen. Überleg dir aber mal, was sich allein in den letzten 40 Jahren alles verändert hat. Sei es nun innerhalb der Familie mit all den haushalts- und kindbezogenen Tätigkeiten, die mittlerweile auch von Männern mit erledigt werden, sei es mit einer erhöhten Erwerbstätigkeit von Frauen, vielen rechtlichen Veränderungen hin zu mehr Gleichstellung, oder dass mittlerweile rund 25% aller Männer in Elternzeit gehen (Zahlen sind vom Statistischen Bundesamt 2011). Das sind doch schon mal große Veränderungen innerhalb eines wirklich überschaubaren Zeitraums.
Natürlich kann man sagen "wir sind aber noch nicht 100%ig gleichberechtigt etc." man kann aber auch sagen "schau, was wir in den letzten 40 Jahren alles schon geschafft haben".
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Ah du bist ja der Diskussionspartner aus dem anderen Thread :) Klar kriegst du eine ernst gemeinte Antwort.
pythoneer schrieb:
> Ich denke mal das war an mich gerichtet, obwohl es irgendwie völlig falsch
> im Faden gelandet ist. Wenn ich richtig liege, folgende Antwort:
In meiner Baumansicht ist es korrekt platziert, es hatte halt jemand früher auf deinen Beitrag geantwortet und dann jemand wiederum darauf, daher ist meine Antwort etwas nach unten gerutscht.
> Ist das dein ernst? Wenn ja, was genau hindert "seltsame" Leute daran in
> die Partei einzutreten wenn es, nach deiner Aussage, auf echte Inhalte
> setzt ohne Hipness-Faktor. Was hindert einen rechten daran sein Gedankengut
> in die Partei zu tragen in der es viele diffuse Strömungen geben muss in
> der Anfangsphase. Hindert ein Aufbau mit Inhalten eine Partei daran
> generell Mitglieder zu bekommen oder nur die verrückten und warum?
Ich habe nie daran gedacht, irgendjemand an irgendwas zu HINDERN. Aber die "seltsamen" Leute werden hier mMn. durch den Hipness-Faktor überdurchschnittlich ANGEZOGEN. Setzt man also weniger darauf, entfällt schonmal diese anomale Anziehungskraft. Die nicht seltsamen Leute juckt das nicht.
Aber das ist nicht alles - jetzt zu den Inhalten: Wenn klare Aussagen zu Themen gemacht werden, ist dies ein weiterer Faktor, der seltsame Leute davon abhält Mitglied zu werden. Beispiel: Von Anfang an klare Abgrenzung gegen Rechtspopulismus. Kein Rechtspopulist ist dann noch interessiert, Mitglied zu werden. (Mit Ausnahme von absichtlicher Unterwanderung - aber das ist ja eine andere Sache).
Der Sinn in einer Demokratie ist es ja, dass es diverse Parteien gibt, die unterschiedliche Interessen vertreten. Nach der Wahl repräsentiert die Anzahl der Mitglieder in der Regierung dann optimalerweise die Anzahl der Bürger, die die entsprechenden Interessen ebenso vertreten.
In so einem System ist eine Partei, in der irgendwie "alle" Interessen irgendwo vertreten sind nichts Gutes. Die Partei kann damit gut auf Wählerfang gehen, schließlich wird jeder Wähler irgendwie angesprochen weil irgendein Parteimitglied seine Interessen vertritt. Oder aber alle Wähler werden vergrault, weil es immer ein Parteimitglied gibt, welches für den Wähler ein Deal-Breaker ist. In beiden Fällen wird deutlich, dass es kontraproduktiv ist.
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Jetzt ist man schon "rechtsextrem", weil man beim Verteidigungsministerium arbeitet?
Naja - kommt wohl immer auf den Blickwinkel an. Wenn man von der NPD aus schaut ist dann logischerweise jede andere Partei von Linksextremisten unterwandert. Also auch die CDU.
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Whitey schrieb:
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> Ich kann dir jedenfalls aus Perspektive der Familien- und
> Geschlechtersoziologie sagen, dass sich in diesem Feld einiges innerhalb
> und zwischen den Geschlechtern tut. Es sind nicht nur die bösen Männer, die
> ihre patriarchale Stellung bewahren und die Strukturen bewahren wollen.
> Frauen tragen übrigens genauso ihren Teil zum Erhalt bei, wie dies viele
> Männer tun.
Klar, ich hab genug Frauen in meinem Freundeskreis die bestimmte Tätigkeiten nicht machen wollen, weil es ja "Männerdinge" sind. Das ist genauso dumm wie andersrum.
>
> Und darüber hinaus ein letztes: gewachsene Strukturen ändern sich nicht von
> heute auf morgen. Überleg dir aber mal, was sich allein in den letzten 40
> Jahren alles verändert hat. Sei es nun innerhalb der Familie mit all den
> haushalts- und kindbezogenen Tätigkeiten, die mittlerweile auch von Männern
> mit erledigt werden, sei es mit einer erhöhten Erwerbstätigkeit von Frauen,
> vielen rechtlichen Veränderungen hin zu mehr Gleichstellung, oder dass
> mittlerweile rund 25% aller Männer in Elternzeit gehen (Zahlen sind vom
> Statistischen Bundesamt 2011). Das sind doch schon mal große Veränderungen
> innerhalb eines wirklich überschaubaren Zeitraums.
> Natürlich kann man sagen "wir sind aber noch nicht 100%ig gleichberechtigt
> etc." man kann aber auch sagen "schau, was wir in den letzten 40 Jahren
> alles schon geschafft haben".
Natürlich und das ist ja auch gut so. Klar ändert sich eine Gesellschaft nicht von heute auf morgen, aber ich glaube halt auch, dass bei vielen Menschen Feminismus völlig falsch im Kopf verankert und negativ besetzt ist (auf Grund von Menschen die ihn überinterpretieren, etc.), deswegen auch der Podcast oben. Das würde auch einen kleinen Teil dazu beitragen, das in den Köpfen der Menschen zu verändern.
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Ich glaube das liegt eher daran, dass der Begriff "Feminismus" als solcher eher negativ besetzt ist und mit Leuten wie z.B. Schwarzer in Verbindung gebracht wird. Ich würde hier wohl eher von Emanzipation oder Gleichstellung sprechen wollen. Feminismus ist mir persönlich zu sehr in eine Richtung aufgeladen und ich würde mich - obwohl ich doch sehr auf Egalität und Gleichstellung gepolt bin - nie als Feminist bezeichnen.
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frauenquote hin oder her: frau merkel ist eine von wenigen politikern, die uneitel an die dinge herangeht. sie ist grundsolide und äußerst versiert. diese eigenschaften kann man kaum einem politiker zuweisen. daher halte ich diese frau für besonders fähig. man braucht keine politiker, die nur aus eigenem interesse entscheidungen treffen und um sich ein denkmal zu setzen.
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