Also die Angaben die dort stehen sind ja kaum Schützens wert.
Man sieht keine Uhrzeiten und es sind sehr grobe Aktivitäten.
Hab da keine Problem damit.
OwO schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Also die Angaben die dort stehen sind ja kaum Schützens wert.
> Man sieht keine Uhrzeiten und es sind sehr grobe Aktivitäten.
>
> Hab da keine Problem damit.
doch, sieht man. dazu musst du lediglich den rss-feed zu dem char aktivieren.
und ich glaube schon, dass es einem arbeitgeber sehr wohl interessieren könnte, wenn online-aktivitäten während einer krankschreibung oder zu später nachtzeit vor der morgigen produkt-präsentation recherchierbar sind.
naja, wer gibt denn seinem arbeitgeber den namen seines wow chars ?
Der Mitarbeiter der einen nicht mag?
da gibt es bestimmt so einige...
und btw, ein erfolgreicher gilden- / raidleader kann sich diese fähigkeiten in einigen bereichen der freien marktwirtschaft durchaus als positive skillpunkte in seiner vita zuschreiben lassen.
> und btw, ein erfolgreicher gilden- / raidleader kann sich diese
> fähigkeiten in einigen bereichen der freien marktwirtschaft
> durchaus als positive skillpunkte in seiner vita zuschreiben
> lassen.
Oh Gott, in was für einer Welt lebst du denn?
*facepalm*
silenzze schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Oh Gott, in was für einer Welt lebst du denn?
in einer normalen? oO
schon mal was von organisation, planung, durchführung etc gehört?
> in einer normalen? oO
In einer kindlich-naiven vielleicht Ô_ó
> schon mal was von organisation, planung, durchführung etc
> gehört?
Schonmal was von der Welt außerhalb deiner Phantasie gehört? Da zählen WoW-Skills nichts.
Beweise Organisation, Planung und Durchführung im Job (oder zumindest in der realen Welt - und im Umgang mit Menschen, die keine Nerds sind). Das sind die "Skills" in der freien Marktwirtschaft.
> > in einer normalen? oO
> In einer kindlich-naiven vielleicht Ô_ó
Du vielleicht ..
> > schon mal was von organisation, planung, durchführung etc
> > gehört?
> Schonmal was von der Welt außerhalb deiner Phantasie gehört? Da zählen
> WoW-Skills nichts.
> Beweise Organisation, Planung und Durchführung im Job (oder zumindest in
> der realen Welt - und im Umgang mit Menschen, die keine Nerds sind). Das
> sind die "Skills" in der freien Marktwirtschaft.
Mir ist mindestens ein Fall bekannt, wo eine Aktiviät in WoW als Raid Leader positiv bei der Bewerbung zur Kenntnis genommen wurde. Natürlich war es nicht das ausschlaggebende Argument. Und bevor du jetzt irgendwelche Vermutungen anbringen möchtest, dass das eine kleine Klitsche gewesen sein muss, wo irgendein junger Chef sitzt, der das Geld für die Gründung eh nur von Papa hat .. mit nichten .. es war IBM in Köln. Zeiten ändern sich eben.
PS: Ich arbeite nicht bei IBM und ich spiele auch kein WoW (mehr).
nur aus interesse: du hast geschrieben,dass dir ->mindestens<- ein fall bekannt ist.fällt dir eventuell auch noch n zweiter ein?
und nix gegen dich.aber ich glaube dir nicht.
wie gesagt,nix gegen dich....bin da aber sehr skeptisch
mfg
Wo wir grad bei IBM sind, gabs anfang letzten Jahres erst mehrere Artikel drüber das IBM sehr angetan ist von Spielern die WoW spielen und sie meinten das WoW die Manager & Führungsqualitäten positiv beeinflusst und fördert.
Wers nicht glaubt Quelle. Bing spuckt auch noch mehr aus.
Kommt letztendlich auch drauf an, wen du da als Personalchef hast. Der eine denkt sich vielleicht, was du in WoW kannst, kannst du sicher auch im Beruf umsetzen, der andere hat da seine Vorurteile und lässt sich lieber davon beeindrucken daß du nen Zettel hast, auf dem steht daß du an nem Kurs über Personalmanagement teilgenommen hast.
> Kommt letztendlich auch drauf an, wen du da als Personalchef
> hast. Der eine denkt sich vielleicht, was du in WoW kannst,
> kannst du sicher auch im Beruf umsetzen
Und nochmal: solche Personalchefs gibt es nicht. Das ist Wunschdenken von Nerds, die sich eine Rechtfertigung für ihren hoohen Spielekonsum zusammenbasteln.
Das Lügenmagazin ist keine seriöse Quelle.
Wenn du so wenig Punkte in deinem Lebenslauf hast, dass du sowas reinschreiben musst, dann gute Nacht.
Welches Lügenblatt, Golem? Ok wenn dir das net seriös genug ist, wie wärs mit der BBC welche das Interview mit dem Chef der Interaktiven Sparte von IBM geführt hat? Wahrscheinlich ist dir das auch net seriös genug oder? :P
Das ganze läuft etwa so ab:
Irgendjemand bei IBM sagt dann sowas wie: Dann kann ich ja gleich einen Wow spieler nehmen.
Ein Newsportal macht dann sowas draus: IBM sucht Wow Spieler.
Traurige Wahrheit.
Toll, was Du alles weist. Du bist also Personalchef von IBM und Reporter bei der BBC und Redakteur bei golem.
"Personalchef von IBM"
Genau, der eine...ist ja nicht so, dass IBM ein stark gegliedertes Unternehmen wäre. Nein, das ist ne kleine familiäre Firma, in der der "Personalchef" noch jeden Bewerber persönlich interviewt...
David ist (war? ich kanns grad nicht nachprüfen) im Übrigen der Leiter "der Spiele- und Interaktives-Entertainment-Abteilung von IBM". Er kann ja wohl kaum Spiele schlechtreden. Seine Meinung muss auch in keiner Weise die der HR sein oder gar die eines (potentiellen) Vorgesetzten. Vor allem aber: Originalquelle lesen hilft. David spricht zwar von Führungsqualitäten, bezieht diese aber keineswegs auf alle WoW-Spieler (ich habe es nie gespielt, daher die Frage: Wie viele % der Spieler kümmern sich denn in einem Großteil ihrer Zeit um solche Aufgaben?) - vielmehr dürfte sich die Erwähnung von WoW darauf zurückzuführen lassen, dass es als Symbol für alle Online-Rollenspiele gewählt wurde (obwohl das Spekulation von mir ist). Im Gegenteil, er lobt hauptsächlich die Ausbildung der Fähigkeit, sich unterzuordnen - zum Wohl des Teams.
Lustig ist, wie sich alle freuen, dass World of Warcraft jetzt ganz toll für den Lebenslauf sein soll - dumm nur, dass dabei übersehen wird, wie normal sowas eigentlich ist (und wie wenig das mit dem Spiel zu tun hat...):
Natürlich zählt Engagement außerhalb des Berufs auch bei einer Bewerbung. Wenn jemand z.B. Gruppen- oder Zugführer bei der freiwilligen Feuerwehr ist, dann trainiert er ebenfalls Führungsstärke, Organisationskompetenz, planvolles Vorgehen und Entscheidungsgeschwindigkeit (bzw. beweist ebenjene). Im Übrigen ganz ohne WoW.
Selbstverständlich kann ein solches Engagement in Einzelfällen durchaus auch ausschlaggebend sein.
Ich persönlich halte es aber für hochgradigen Schwachsinn und ein Zeichen absoluter Verzweiflung, wenn man im Lebenslauf ernsthaft auf die tolle Arbeit in einem Onlinespiel verweist - hat man da nix besseres? Ausnahme natürlich: es sei denn der Bewerber will in eine entsprechend "themennahe" Stelle.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 69 | letzter Beitrag 17:31 Uhr
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 17:25 Uhr
Kommentare: 57 | letzter Beitrag 17:52 Uhr
E-Mail an news@golem.de

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.