Dann wird Linux vielleicht irgendwann genauso sicher wie Windows.
Ich meine, das gibt es bei Microsoft doch schon seit Jahren.
Es ist quasi Standard, daß sich ein nicht Admin an der grafischen Windowsoberfläche anmelden und mit ihr arbeiten kann.
[] du hast die welt verstanden
Ich hoffe wirklich das war nur getrollt, ansonsten: selfpwned^99+1 ^^
hihihi. kwt, da gibs nix weiters zu sage zu.
warum sollte Linux irgendwann in irgendeiner Form "so wie Windows" werden? Wenn's so wie Windows sein soll - bitte sehr, Windows. Und wenn es so wie Linux sein soll - bitte sehr, Linux.
Herrgott, bitte dreh' doch allen "Windows-gegen-Linux-und-Linux-gegen-Windows-Diskutanten" den Ton ab!
Waaas??? Man kann sich als nicht Admin anmelden??? :-D hahahaha

AOL Fan bist Du es?
Ist man bei Window$ admin wenn man sich als admin anmeldet?? ;) Ich glaube nicht.
Tapete1 schrieb:
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> Dann wird Linux vielleicht irgendwann genauso
> sicher wie Windows.
>
> Ich meine, das gibt es bei Microsoft doch schon
> seit Jahren.
> Es ist quasi Standard, daß sich ein nicht Admin an
> der grafischen Windowsoberfläche anmelden und mit
> ihr arbeiten kann.
Lustig bist du. Fast alles läuft dort mit Adminrechten.
Alle Dienste usw. - Meiner Meinung SEHR gefährlich wenn ein IIS in der Ebene läuft.
Nur der Benutzer wird am ende irgendwann mal von der winlogon.exe in den beschränkten Zustand versetzt.
Sowas wie eine Console von dem X gibts unter Windows nur in der Repaturkonsole oder von bspw. Chkdsk while boot.
du bist vielleicht nen hans...
die welt? rofl, stell dir vor es gibt auch ein leben außerhalb der it, kellerkind
@Tapete1: Danke für dieses vorzügliche Trollposting. Hat gut gemundet.
Ein Klarstellung an den mitlesenden Neuling: Natürlich kann man sich auch bei Linux seit eh und je als Nicht-Admin Benutzer an der grafischen Oberfläche anmelden.
In der Meldung geht es darum, das die zentrale Komponente der grafischen Oberfläche, der X-Server, auch ohne die Root-Rechte auskommen kann.
Bisher:
User (eingeschränkte Rechte) => X-Server (Root-Rechte) => Kernel (Root-Rechte)
Neuer Ansatz:
User (eingeschränkte Rechte) => X-Server (eingeschränkte Rechte) => Kernel (Root-Rechte)
Insgesamt wird also noch ein zusätzlicher Sicherheitsgewinn erzielt.
das ist eine sehr gute Zusammenfassung, der man nichts mehr hinzusetzen kann.
Wenn ich mich recht erinnere, lief der Grafiktreiber bei Windows NT 3.51 im Usermode, sodass dessen Absturz das System nicht in den Abgrund reißen und eine Sicherheitslücke es nicht kompromitieren konnte. Bei NT 4.0 wurde der Grafiktreiber dann aus Geschwindigkeitsgründen in den Kernelmode genommen.
Könnte die Umstellung bei Linux auch Nachteile bei der Geschwindigkeit bringen?
Weil der Treiber eigentlich ziemlich weniger mit dem Kernel als mit der Hardware und dem X-Server selbst machen dürfte, bezweifle ich mal, dass sich das spürbar auswirkt.
Deswegen KMS (Kernel-Mode-Settings).. Die performance wird erhöht..
Betrifft dann eh nur OpenSource treiber wie ATI oder Intel.... Nvidia nutzer die den propritären treiber nutzen werden leider davon nicht profitieren..
> Deswegen KMS (Kernel-Mode-Settings).. Die performance wird erhöht..
> Betrifft dann eh nur OpenSource treiber wie ATI oder Intel....
> Nvidia nutzer die den propritären treiber nutzen werden leider davon nicht profitieren..
Es werden auch für Grafikkarten von NVidia Opensource Treiber entwickelt. Nämlich Nouveau*. :)
*http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/nouveau
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Ich gehe einfach mal davon aus, dass weder von Windows noch von Linux den Hauch einer Ahnung hast.
Oder was veranlasst Dich zum Verfassen solch eines Blödsinns?
Ein System mit Security by Obscurity ist per se unsicherer - Windows kann dieses Spiel nie gewinnen... das liegt an deren Philosophie, der Codemüll tut nur sein übriges dazu, ist aber nicht Primär
also der OS Treiber von Nvidia ist nicht wirklich ernst zu nehmen, da ihnen leider die Unterstützung von Nvidia fehlt.
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