Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Linux-Kernel: Gefährliche…

Fehler oder einschleusen von Maleware?

Anzeige
  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: honk 26.02.13 - 09:46

    Wer hat den Code in den Kernel gebracht? Das müsste doch einfach feststellbar sein?

  2. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: hypron 26.02.13 - 09:51

    Ja, wer war es? Verbrennt ihn!!! ^^

  3. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: der_wahre_hannes 26.02.13 - 09:55

    Wie kann sowas überhaupt passieren? Es wurde doch immer gepredigt, dass kein "bösartiger Code" eingeschleust werden könne, so von wegen Code reviews und so.

  4. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: Astorek 26.02.13 - 09:58

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie kann sowas überhaupt passieren? Es wurde doch immer gepredigt, dass
    > kein "bösartiger Code" eingeschleust werden könne, so von wegen Code
    > reviews und so.

    Simpler Grund: Der Kernel wird auch (noch) von Menschen geschrieben, und Menschen machen nunmal Fehler...

  5. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: Andre S 26.02.13 - 09:59

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie kann sowas überhaupt passieren? Es wurde doch immer gepredigt, dass
    > kein "bösartiger Code" eingeschleust werden könne, so von wegen Code
    > reviews und so.


    Wer redet denn hier von bösartigem code?

    Dieses verhalten ist ja nicht beabsichtigt sondern wahrscheinlich einfach übersehen worden, wenn die sache nicht relativ offensichtlich ist, hilft oftmals auch Code-Review da nicht weiter.

    Trotzdem beweist es wiedermal das auch Linux oder *nix basierende Systeme im allgemeinen nicht immer sicher sind.
    Jedes System ist auf die eine odere andere weise anfällig und wird es immer sein.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.13 10:00 durch Andre S.

  6. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: sav 26.02.13 - 10:00

    Mal angenommen es handelt sich nicht um eine absichtliche Aktion: Zeitmangel der Devs für eine vollständige Kontrolle, persönliches vertrauen usw. Ich kenne jetzt zwar die genauen Prozesse in der Kernel Entwicklung für Linux nicht, aber bei vielen anderen OpenSource Projecten werden Sachen von bestimmten Codern einfach grundsätzlich durchgewunken oder nur kurz auf grobe Fehler überflogen und wenn es funktioniert wirds halt gemerged bis nach Monaten/Jahren jemand zufällig doch einen Fehler findet.

  7. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: jeegeek 26.02.13 - 10:03

    Also bei diesen vielen Millionen Zeilen Code aus welchen der Kernel besteht sollte man sich nicht darübern wundern das es mal einen Fehler gibt, sondern eher darüber das es nicht noch mehr Fehler gibt...

    Der große Vorteil bei Linux ist jetzt eben das solche Lücken sofort mit einem Patch/Update beseitigt werden. Als Windows User müssten wir jetzt bis minimum Patchday in einer Woche warten :)

    Grüße

  8. Re: Was ist Code?

    Autor: Kasabian 26.02.13 - 10:04

    Die Frage würde eher passen und dann wären wir hier wieder beim Anfang ;)

  9. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: Anonymer Nutzer 26.02.13 - 10:11

    Sicher ist es das, nur: was nutzt Dir das? Das wäre nur dann interessant, wenn absichtlich Schadcode eingeschleust wurde.

  10. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: Fragile Heart 26.02.13 - 10:30

    Ich verstehe nicht warum hier von Absicht ausgegangen wird? Gibt es da Hinweise drauf oder ist das jetzt einfach mal so eine Behauptung?

    -------------------
    Only fools believe that nothing changes, nothing leaves, but I need to believe that we at least will have some dignity

  11. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: schubaduu 26.02.13 - 10:33

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie kann sowas überhaupt passieren? Es wurde doch immer gepredigt, dass
    > > kein "bösartiger Code" eingeschleust werden könne, so von wegen Code
    > > reviews und so.
    >
    > Simpler Grund: Der Kernel wird auch (noch) von Menschen geschrieben, und
    > Menschen machen nunmal Fehler...

    Hahaaa! Wenn Sicherheitsluecke in Windows kommen immer alle "Deswegen nutze ich Linux, da kann mir nichts passieren". Und jetzt "Menschen machen nunmal Fehler..." :D Herrlich!

  12. Heh, "Maleware".

    Autor: wasdeeh 26.02.13 - 10:34

    Aaach nein, das ist zu einfach.

  13. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: non_sense 26.02.13 - 10:40

    schubaduu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hahaaa! Wenn Sicherheitsluecke in Windows kommen immer alle "Deswegen nutze
    > ich Linux, da kann mir nichts passieren". Und jetzt "Menschen machen nunmal
    > Fehler..." :D Herrlich!

    Oder die ganzen "Java ist Schrott!!!!!", "Java braucht kein Mensch!!!!!"-Threads ...

  14. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: der_wahre_hannes 26.02.13 - 10:40

    jeegeek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der große Vorteil bei Linux ist jetzt eben das solche Lücken sofort mit
    > einem Patch/Update beseitigt werden. Als Windows User müssten wir jetzt bis
    > minimum Patchday in einer Woche warten :)

    Text auch gelesen? Bisher haben nur Fedora und Ubuntu einen Patch. Davon abgesehen gibt's auch bei Windows kritische Updates fast sofort.

  15. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: schubaduu 26.02.13 - 10:42

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jeegeek schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der große Vorteil bei Linux ist jetzt eben das solche Lücken sofort mit
    > > einem Patch/Update beseitigt werden. Als Windows User müssten wir jetzt
    > bis
    > > minimum Patchday in einer Woche warten :)
    >
    > Text auch gelesen? Bisher haben nur Fedora und Ubuntu einen Patch. Davon
    > abgesehen gibt's auch bei Windows kritische Updates fast sofort.

    +1

  16. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: burzum 26.02.13 - 10:46

    schubaduu schrieb:
    ------------------------
    > Hahaaa! Wenn Sicherheitsluecke in Windows kommen immer alle "Deswegen nutze
    > ich Linux, da kann mir nichts passieren". Und jetzt "Menschen machen nunmal
    > Fehler..." :D Herrlich!

    Wie wahr... Und wie war das neulich mit dem Rootkit das Linuxserver in Spamschleudern verwandelt? Ausgerechnet auch noch Red Hat kompatible Distris und Debian. Und gleich kommt aber wieder jemand angerannt und erklärt mir das dies alles nur besonderen Umständen wegen mögliche wäre und ja eh nur in 1 von 25258 Billionen Fällen tatsächlich passieren kann.

    Siehe auch http://www.heise.de/newsticker/meldung/Linux-Rootkits-missbrauchen-SSH-Dienst-1810406.html

    Wie ich neulich schon schrieb und dafür auf den Bolzplatz kam: Linux-Jünger drehn sich gern die Welt wie sie ihnen gefällt. Bestes Beispiel Treiber. Unter Linux: Die phösen Hardwarejungs machen nix für uns! Windows: MS ist so blöd die machen keine Treiber mehr für alte Hardware! Was hat MS mit den Treibern von Hinz und Kunz zu? Aber nun gut... Genauso wie man gern Lücken in Drittsoftware MS anlastet.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.13 10:48 durch burzum.

  17. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: Vradash 26.02.13 - 10:47

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jeegeek schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der große Vorteil bei Linux ist jetzt eben das solche Lücken sofort mit
    > > einem Patch/Update beseitigt werden. Als Windows User müssten wir jetzt
    > bis
    > > minimum Patchday in einer Woche warten :)
    >
    > Text auch gelesen? Bisher haben nur Fedora und Ubuntu einen Patch. Davon
    > abgesehen gibt's auch bei Windows kritische Updates fast sofort.

    Genau dies.

    Viele verwechseln auch kritische Sicherheitslücken im Betriebssystem mit Sicherheitslücken in Software, die sie installiert haben. (Ich gucke mal ganz streng in Richtung Java, Flash & Co.) [Edit: Ha, da war burzum schneller :D]



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.13 10:48 durch Vradash.

  18. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: Schnarchnase 26.02.13 - 10:52

    Ihr denkt auch nicht von 12 bis Mittag oder? Irgendwann werdet ihr auch von selbst drauf kommen, dass verschiedene Menschen hier kommentieren und das es vermutlich wohl nicht die gleichen sind, die behaupten mit Software-X wäre das nicht passiert und das Fehler nun mal menschlich sind.

  19. Re: Fehler oder einschleusen von Maleware?

    Autor: nicoledos 26.02.13 - 11:06

    Und das ist bei closedsource irgendwie anders? Da gibt es eine Roadmap, die wird irgendwie abgearbeitet. Gerne auch quick-and-dirty, wenns läuft gut, schaut sich eh keiner mehr an. Hauptsache Deadline wird eingehalten.

    Dass bösartige, die Hacker auf ihren entdeckten Lücken sitzen und diese entsprechend ausnutzen gibt es in in beiden Lagern. Dafür hat man bei opensource immerhin die Chance, dass das Problem irgend jemand doch auffällt.

  20. Re: Heh, "Maleware".

    Autor: Phreeze 26.02.13 - 11:09

    wasdeeh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aaach nein, das ist zu einfach.

    Nur für Männer halt.

  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. nobilia-Werke J. Stickling GmbH & Co. KG, Verl
  2. über Robert Half Technology, München
  3. Laserline GmbH, Mülheim-Kärlich
  4. Landeshauptstadt München, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 149,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 23,76€ (Vorbesteller-Preisgarantie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Starship Technologies: Es wird immer nach Diebstahl und Vandalismus gefragt
Starship Technologies
Es wird immer nach Diebstahl und Vandalismus gefragt
  1. Recore Mein Buddy, der Roboter
  2. Weltraumforschung DFKI-Roboter soll auf dem Jupitermond Europa abtauchen
  3. Softrobotik Oktopus-Roboter wird mit Gas angetrieben

PES 2017 im Test: Vom Feeling her ein gutes Gefühl
PES 2017 im Test
Vom Feeling her ein gutes Gefühl

Classic Computing 2016: Wie Nordhorn für ein Wochenende zu Nerdhome wurde
Classic Computing 2016
Wie Nordhorn für ein Wochenende zu Nerdhome wurde
  1. Fifa 17 Was macht Dragon Age in meiner Fifa-Demo?
  2. Feuerwerkwettbewerb Pyronale 2016 Erst IT macht prächtige Feuerwerke möglich
  3. Flüge gecancelt Delta Airlines weltweit durch Computerpanne lahmgelegt

  1. Kurznachrichtendienst: Twitter bewertet sich mit 30 Milliarden US-Dollar
    Kurznachrichtendienst
    Twitter bewertet sich mit 30 Milliarden US-Dollar

    Die Eigner von Twitter fordern einen hohen Preis für den Kurznachrichtendienst - für eine Plattform, die nicht mehr wachsen kann.

  2. Microsoft: Besucher können die Hololens im Kennedy Space Center nutzen
    Microsoft
    Besucher können die Hololens im Kennedy Space Center nutzen

    Das von Nasas JPL mit Microsoft für die Hololens entwickelte Destination Mars ist für Besucher des Kennedy Space Center Visitor Complex in Florida nutzbar. Bis Ende des Jahres 2016 kann die recht beeindruckende Anwendung dort selbst erlebt werden.

  3. MacOS 10.12: Fujitsu warnt vor der Nutzung von Scansnap unter Sierra
    MacOS 10.12
    Fujitsu warnt vor der Nutzung von Scansnap unter Sierra

    Wer auf seinem Mac Fujitsus Scansnap-Software benutzt und auf MacOS 10.12 alias Sierra aktualisiert hat, der sollte schleunigst sicherstellen, dass er ein Backup seiner PDF-Dokumente hat. Die Software zerstört unter Umständen damit bearbeitete Dokumente. Betroffen sind alle Scansnap-Modelle.


  1. 13:15

  2. 12:51

  3. 11:50

  4. 11:30

  5. 11:13

  6. 11:03

  7. 09:00

  8. 18:52