Im Text steht
"Die Sicherheitslücke ist im Netzwerkstack und ermöglicht Angriffe aus der Ferne"
Ich habe den Code der im Artikel verlinkt wurde nur überflogen aber es sieht doch eher danach aus das man lokalen Zugriff benötigt oder?
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Nein, nicht aus der Ferne.
Bei heise online stehts:
"Mit einer passenden Nachricht kann ein lokaler Anwender ohne administrative Rechte die Kontrolle über ein System erlangen."
Quelle: http://www.heise.de/security/meldung/Luecke-im-Linux-Kern-ermoeglicht-Root-Rechte-1810516.html
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Stimmt. Ich habs korrigiert. Danke für den Hinweis. "A nasty local kernel vulnerability", steht bei LWN.net.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.13 13:05 durch jt (Golem.de).
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Ich glaube nicht dass die "Living Word Ministries " damit was zu tun haben, der Redakteur meinte vermutlich lwn.net ... oO
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Da der Angriff local erfolgen muss, ist die Überschrift in der die "gefährlichkeit" beschworen wird im günstigsten Falle übertrieben
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Bitte auch im Artikel darauf hinweisen, dass ein Fehler korrigiert wurde.
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Naja, "gefährlich" ist's ja immer noch.
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der_wahre_hannes schrieb:
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> Naja, "gefährlich" ist's ja immer noch.
Naja, aber bloß für Serveranbieter die Fremden einen Useraccount gewähren, nicht aber für User Hinz&Kunz
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Diese Einschränkung lässt sich aber nur schwer im Titel unterbringen. ;)
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Wieso? "Für Hinz und Kunz eher weniger, aber ansonsten doch brandgefährliche Lücke im Linux-Kernel bleibt ein Jahr unentdeckt, wird aber gefixt"
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"Ein erneuter sogenannter "Null Pointer Dereference Flaw" in allen Versionen des Linux-Kernels 2.6"
Dieser Fehler ist rein auf diese Kernelversion und dessen Abwandlungen beschränkt.
Die 2.6er Reihe besitzt seit längerem einen eigenen Stack und wird seperat weitergepflegt, der aktuelle Linux Kernel 3.8 hat damit nichts zutun.
Leider verwenden viele Linux Server Systeme den 2.6er Kernel, auch wenn ich keinerlei Info habe warum man sich nur auf diesen beschränkt zurzeit.
Kann Stabilitätsgründe haben da sich die 2.6er Reihe lange bewährt hat, oder etwas anderes was im Fokus steht.
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posix schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Leider verwenden viele Linux Server Systeme den 2.6er Kernel, auch wenn ich
> keinerlei Info habe warum man sich nur auf diesen beschränkt zurzeit.
> Kann Stabilitätsgründe haben da sich die 2.6er Reihe lange bewährt hat,
> oder etwas anderes was im Fokus steht.
Debian stable benutzt 2.6 und Debian stable wird oft auch in Servern verwendet... es läuft und läuft und läuft :)
--
Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.
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SJ schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> posix schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Leider verwenden viele Linux Server Systeme den 2.6er Kernel, auch wenn
> ich
> > keinerlei Info habe warum man sich nur auf diesen beschränkt zurzeit.
> > Kann Stabilitätsgründe haben da sich die 2.6er Reihe lange bewährt hat,
> > oder etwas anderes was im Fokus steht.
>
> Debian stable benutzt 2.6 und Debian stable wird oft auch in Servern
> verwendet... es läuft und läuft und läuft :)
;)
Evtl. gehts darum das System möglichst kompatibel und gleichzeitig eingeschränkt zu halten, im Vergleich zu einem neuen Kernel der deutlich mehr Features aufweist wie auch Altlasten abwirft.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.13 12:05 durch posix.
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Da wird aber halt der Platz in der Überschrift ein wenig eng. :P
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Schiwi schrieb:
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> der_wahre_hannes schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Naja, "gefährlich" ist's ja immer noch.
>
> Naja, aber bloß für Serveranbieter die Fremden einen Useraccount gewähren,
> nicht aber für User Hinz&Kunz
Falsch, wenn Hinz&Kunz mal wieder zwielichtige Dateianhänge ausführen und sich dann ein Trojaner installiert.
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