Also wieder nichts was M$ Profis gegen Linux werfen könnten, denn:
- es ist bereits gefixt
- keine produktiv distro setzt auf 2.6.30
Deshalb mag ich Linux einfach, es wird gemacht und alles ist offen. Windows wird mir zunehmend unsympatischer, wieso sollte ich auch ein "OS" mögen, das alles vor mir zu verstecken versucht und mich Gassi führen will, wenn ich auf ein System setzen kann, welches mich für voll nimmt und mich bei meiner Arbeit vollends unterstützt...
WE Urlauber schrieb:
-------------------------------------------------------
> Also wieder nichts was M$ Profis gegen Linux
> werfen könnten, denn:
>
> - es ist bereits gefixt
> - keine produktiv distro setzt auf 2.6.30
>
> Deshalb mag ich Linux einfach, es wird gemacht und
> alles ist offen. Windows wird mir zunehmend
> unsympatischer, wieso sollte ich auch ein "OS"
> mögen, das alles vor mir zu verstecken versucht
> und mich Gassi führen will, wenn ich auf ein
> System setzen kann, welches mich für voll nimmt
> und mich bei meiner Arbeit vollends
> unterstützt...
Zumal du nicht wie bei Windows für Fake Features bezahlst :>
Ein Beispiel:
Schau mal bei den 64bit Systemen Vista Home Basic und Ultimate. Schau mal trotz der 64bit Grenze wieviel RAM die maximal nur unterstützen. Guck mal wie lächerlich wenig die Home Basic unterstützt, trotz 64bit Erweiterungen :>
Da zahlst du sozusagen dann für eine "Entfernung von Softwaresperren" bares Geld. SOWAS ist für mich Verarsche! ^^
Linux unterstützt da immer wenn es das unterstützt dann auch voll und ganz. Damit meine ich zB. das volle RAM Spektrum unter 64bit. Jeder hat die volle Leistung und nicht nur die dicken Geldbörsen :-)
Ob man diese Leistung allerdings für Privat braucht, ist wieder eine ganz andere Frage. Wobei man sich aber auch die Frage stellen soll, selbst wenn man sie nicht braucht wieso werden sie gesperrt? Bei Microsoft ist das deswegen, damit sie für ihre neueren Systeme werben können. Die alten "schaffens dann nicht mehr" (angeblich) und das neuere ist dann wieder "besser" :-)
Deswegen nehm ich lieber ein Non Profit OpenSource Betriebssystem, da dieses dann relativ frei von durch die Wirtschaft gewollte Sperren ist.
Selbst wenn man nämlich etwas nicht braucht, es künstlich gesperrt zu bekommen finde ich nicht richtig.
Sehr frischen Code ob nun Kernel oder andere Sachen sollte man sowieso nicht verwenden für produktive Zwecke. Debian ist da zum Beispiel weniger Beta und mehr ausgetestet im großen, aber leider zu wenig auf Enduser am Heim PC ausgelegt. Mehr für Serverbereiche. :-)
Was man daran sieht das vieles Manuell händisch nachinstalliert werden muss bzw. Einstellungen für Sound oder Videounterstützung erst noch gesetzt werden müssen. Auf das Desktopelement und Vereinfachungen sollte man noch etwas mehr Wert legen, dann klappts auch mit dem Mainstream :-)
Für die Pro's kann man ja die Profitools dann immernoch genauso mit verfügbar lassen, aber so wäre es dann auch für Anfänger noch einfacher das System einzusetzen :-)
> - keine produktiv distro setzt auf 2.6.30
was ist denn eine produktiv distro?
also wenn ich nur mal auf http://distrowatch.com/ gehe dan sehe ich gleich in den news dass
Sidux, Pardus und ExTiX jeweils wohl einen solchen kernel einsetzen. Klar dass sind nicht umbedingt server distributionen, aber auf desktops dürfte man sowas durchaus finden. Wobei es ja auch leute gibt die sich nen Vanila Kernel laden und selber ihren kernel übersetzen. Wobei ich da zumindest mal bei ubuntu rausfinden muß wie man "make-kpkg" compiler optionen mitgibt, so dass der GCC da mal nichts wegoptimiert
Sidux = Debian Testing!
Pradus = Beta!
ExTiX = Kennt keine Sau!
Hust! schrieb:
-------------------------------------------------------
> Sidux = Debian Testing!
wenn dann unstable, aber basiert letztendlich nur darauf
> Pradus = Beta!
Bata? Warum Beta ich spreche zwar kein Türkisch, und habe so probleme mit der original seite, doch auf distrowatch steht nichts von Beta, wobei bei genauerer betrachtung verwenden die schon 2.6.30.1 ich glaube da ist dass problem schon gegessen.
> ExTiX = Kennt keine Sau!
Naja da müßte man mal ein paar schweden fragen immerhin ist es ja eine schwedische distribution
wobei mich aber auch der satz aus dem artikel stutzig macht "sowie dem in Red Hat Enterprise Linux 5 verwendeten Kernel 2.6.18 funktionieren.". Wer weiß ob da nicht auch andere distris mit ihren kernel patches evtl auch betroffen sind.
Besonderheit 2009-beta
Erscheinungsdatum 2009/06/19
http://distrowatch.com/table.php?distribution=pardus
Die 2009 Beta hatte den 2.6.30.
Die 2009 Final hat den 2.6.30.1:
Pardus 2009 includes a lot of package updates besides Pardus Technologies. Some of the highlights are as follows:
* KDE 4.2.4
* Linux Kernel 2.6.30.1
* Openoffice Office Suite 3.1
* Firefox Web Browser 3.5.1
* Gimp 2.6.6
* Xorg 1.6.2
* Python 2.6.2
* Texlive 2008
* GCC 4.3.3
* GLIBC 2.9
http://www.pardus.org.tr/eng/news/pardus-2009-released/
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 69 | letzter Beitrag 18:02 Uhr
Kommentare: 69 | letzter Beitrag 17:31 Uhr
Kommentare: 57 | letzter Beitrag 17:52 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.