womit die Frage bleibt ob das überhaupt ein rootkit ist.
Oder ein Kit, das von root installiert worden ist ;-)
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der news nach letzteres.
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Aber wenn man sowiso schon root rechte hat, dann könnte man es sicherlich einfacher haben. So wird ja schon bei einem Kernel Update das rootkit wieder entfernt. Und leute die ihre kernel selber compilieren sind vor diesem rootkit wohl auch sicher. Und auch noch Speicheradressen des Kernels nutzen, damit müße das Rootkit doch eigentlich auch unter die GPL oder? Naja zumindest falls man den ersteller findet *g*
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in der news steht doch drinn, dass das modul offenbar eine entwicklungsversion ist. das läßt den schluß zu, dass es lediglich getestet werden sollte und somit zu testzwecken installiert wurde.
es geht hier offenbar nicht um einen virus für linux, sondern ein modul, welches viren für windows in websites einspritzt ;) das muss dann natürlich ein böswilliger admin installieren.
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Die frage ist eher warum über ein Kernel Modul? Währe da eine Manipulation des Webservers nicht sinvoller? Oder das Content Managmant system manipulieren? Bzw. die Dateien sogar einfach im Root verzeichnisses des Webservers ablegen.
Wobei natürlich eh die Hauptfrage war wie kam es zur infizierung, dass man mit root rechten sowiso alles auf einem Linux System anstellen kann ist ja bekannt.
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nun ja, das kommt darauf an wer von der manipulation nichts wissen soll.
durch die verwendung eines solchen kernel moduls bleibt das funktional selbst nach updates der webserver-software oder bei verwendung anderer versionen etc. ausserdem hat es auch auswirkung auf andere web-dienste, welche durch andere programme als web-anwendung angeboten werden.
hinzukommt, dass man nach so etwas weniger sucht. wenn ich server korrumpieren wollen würde hätte ich es vermutlich ähnlihc gemacht.
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