Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Linux-Webserver: Rootkit liefert…

... und keiner weiss wie das rootkit überhaupt auf den Server gekommen ist

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. ... und keiner weiss wie das rootkit überhaupt auf den Server gekommen ist

    Autor: gardwin 21.11.12 - 10:39

    womit die Frage bleibt ob das überhaupt ein rootkit ist.

    Oder ein Kit, das von root installiert worden ist ;-)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: ... und keiner weiss wie das rootkit überhaupt auf den Server gekommen ist

    Autor: a user 21.11.12 - 10:49

    der news nach letzteres.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: ... und keiner weiss wie das rootkit überhaupt auf den Server gekommen ist

    Autor: robinx999 21.11.12 - 11:13

    Aber wenn man sowiso schon root rechte hat, dann könnte man es sicherlich einfacher haben. So wird ja schon bei einem Kernel Update das rootkit wieder entfernt. Und leute die ihre kernel selber compilieren sind vor diesem rootkit wohl auch sicher. Und auch noch Speicheradressen des Kernels nutzen, damit müße das Rootkit doch eigentlich auch unter die GPL oder? Naja zumindest falls man den ersteller findet *g*

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: ... und keiner weiss wie das rootkit überhaupt auf den Server gekommen ist

    Autor: a user 21.11.12 - 11:44

    in der news steht doch drinn, dass das modul offenbar eine entwicklungsversion ist. das läßt den schluß zu, dass es lediglich getestet werden sollte und somit zu testzwecken installiert wurde.

    es geht hier offenbar nicht um einen virus für linux, sondern ein modul, welches viren für windows in websites einspritzt ;) das muss dann natürlich ein böswilliger admin installieren.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: ... und keiner weiss wie das rootkit überhaupt auf den Server gekommen ist

    Autor: robinx999 21.11.12 - 11:49

    Die frage ist eher warum über ein Kernel Modul? Währe da eine Manipulation des Webservers nicht sinvoller? Oder das Content Managmant system manipulieren? Bzw. die Dateien sogar einfach im Root verzeichnisses des Webservers ablegen.
    Wobei natürlich eh die Hauptfrage war wie kam es zur infizierung, dass man mit root rechten sowiso alles auf einem Linux System anstellen kann ist ja bekannt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: ... und keiner weiss wie das rootkit überhaupt auf den Server gekommen ist

    Autor: a user 21.11.12 - 11:55

    nun ja, das kommt darauf an wer von der manipulation nichts wissen soll.

    durch die verwendung eines solchen kernel moduls bleibt das funktional selbst nach updates der webserver-software oder bei verwendung anderer versionen etc. ausserdem hat es auch auswirkung auf andere web-dienste, welche durch andere programme als web-anwendung angeboten werden.

    hinzukommt, dass man nach so etwas weniger sucht. wenn ich server korrumpieren wollen würde hätte ich es vermutlich ähnlihc gemacht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. Spezialist/in IT-Security / Cyber-Sicherheit / Kryptographie
    über Personalstrategie GmbH, München-West
  2. Manager Digitalisierung - Digitale Projekte und Prozesse in internationaler Matrixstruktur/IT (m/w)
    über Hanseatisches Personalkontor Düsseldorf, Düsseldorf
  3. Technische/r Projektleiter/in für Jaguar / Landrover ESP-Kundenprojekte
    Robert Bosch GmbH, Abstatt
  4. Softwaretester JAVA (m/w)
    Viega GmbH & Co. KG, Attendorn

Detailsuche



Anzeige


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nordrhein-Westfalen: Deutsche Telekom beginnt mit Micro-Trenching für Glasfaser
Nordrhein-Westfalen
Deutsche Telekom beginnt mit Micro-Trenching für Glasfaser
  1. Glasfaser Swisscom erreicht 1,1 Millionen Haushalte mit FTTH
  2. FTTH Deutsche Glasfaser will schnell eine Million anschließen
  3. M-net Glasfaser für 70 Prozent der Münchner Haushalte

Spielebranche: "Faule Hipster" - verzweifelt gesucht
Spielebranche
"Faule Hipster" - verzweifelt gesucht
  1. Neuronale Netze Weniger Bugs und mehr Spielspaß per Deep Learning
  2. Spielebranche "Die große Schatztruhe gibt es nicht"
  3. The Long Journey Home Überleben im prozedural generierten Universum

Privacy-Boxen im Test: Trügerische Privatheit
Privacy-Boxen im Test
Trügerische Privatheit
  1. Kaspersky-Analyse Fast jeder Geldautomat lässt sich kapern
  2. Alphabay Darknet-Marktplatz leakt Privatnachrichten durch eigene API
  3. Verteidigungsministerium Ursula von der Leyen will 13.500 Cyber-Soldaten einstellen

  1. Dragon: SpaceX macht mobil für den Mars
    Dragon
    SpaceX macht mobil für den Mars

    SpaceX hat neue ehrgeizige Pläne: Es will übernächstes Jahr nicht nur zum Mars, sondern dort auch den schwersten Lander aller Zeiten absetzen - mit neuer Landetechnik und besseren Raketen.
    Hinweis: Diesen Artikel gibt es auch zum Anhören. Klicken Sie dafür auf den Player im Artikel.

  2. DHL Supply Chain: Post-Tochter repariert Getacs robuste Notebooks
    DHL Supply Chain
    Post-Tochter repariert Getacs robuste Notebooks

    DHL Supply Chain übernimmt den Service für Notebooks von Getac. Die Tochter der Deutschen Post holt die Geräte nicht nur ab, sondern betreibt auch eine eigene Werkstatt, um defekte Notebooks zu reparieren.

  3. Microsoft Patchday: Das Download-Center wird nicht mehr alle Patches bieten
    Microsoft Patchday
    Das Download-Center wird nicht mehr alle Patches bieten

    Ab dem Mai-Patchday von Microsoft werden nicht mehr alle Updates über das Download-Center von Microsoft angeboten. Stattdessen wird auf den Microsoft Update Catalog verwiesen. Der funktioniert aber nicht mit jedem Browser.


  1. 09:06

  2. 08:37

  3. 08:16

  4. 21:04

  5. 17:55

  6. 17:52

  7. 17:37

  8. 17:10