Ein tolles Feature, das es ausschliesslich unter dem Qualitätsprodukt aus Redmond gibt...
Microsoft sollte damit werben, ist schliesslich die einzige "Innovation" das kein anderer hat. xD
Jaja, fand es damals witzig mit Linux, keine Ahnung ob man das Verhalten mittlerweile schon der "Usability" geopfert hat, aber es war schön zu sehen, dass Dateien in der GUI, die ganz klar als z.B. Text, Bild oder Video erkannt wurden, auch mit Änderung der Dateiendung noch mit dem entsprechenden Icon versehen waren.
Das Verhalten von Windows, nur nach der Dateiendung zu gehen ist für mich einer der Hauptgründe dafür, dass ich immer "bekannte Dateinamenerweiterungen ausblenden" in den Ordneroptionen abschalte ;)
Treadmill schrieb:
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> Jaja, fand es damals witzig mit Linux, keine Ahnung ob man das Verhalten
> mittlerweile schon der "Usability" geopfert hat, aber es war schön zu
> sehen, dass Dateien in der GUI, die ganz klar als z.B. Text, Bild oder
> Video erkannt wurden, auch mit Änderung der Dateiendung noch mit dem
> entsprechenden Icon versehen waren.
> Das Verhalten von Windows, nur nach der Dateiendung zu gehen ist für mich
> einer der Hauptgründe dafür, dass ich immer "bekannte
> Dateinamenerweiterungen ausblenden" in den Ordneroptionen abschalte ;)
Wie trollig ist das denn? Soll das System ständig nach Inhalten scannen und alles unnötig lahm legen? Unter Linux werden nicht umsonst Dateiendungen verwendet: Dass man erkennt was man da vor sich hat. Ein permanentes Scannen von Dateien ist wohl die dümmste Umsetzung die man sich vorstellen kann. Man beschriftet seine Ordner daheim ja auch und ordnet seine Dokumente nicht in 500 identisch aussehenden, willkürlich angeordneten und unbeschrifteten Ordnern ab.
> Wie trollig ist das denn? Soll das System ständig nach Inhalten scannen und alles unnötig lahm legen?
Unnötig, da der Dateityp meist schon nach den ersten paar Byte eindeutig ist. Da wird nichts lahmgelegt. Schau dir einfach mal nicht-Textdateien mit einem Hexeditor an.
> Ein permanentes Scannen von Dateien ist wohl die dümmste Umsetzung die man sich vorstellen kann.
Aha. Passiert jetzt wo?
> Man beschriftet seine Ordner daheim ja auch und ordnet seine Dokumente nicht in 500 identisch aussehenden, willkürlich angeordneten und unbeschrifteten Ordnern ab.
Stimmt, deshalb hat Unix auch diese logische Struktur mit /etc/, /bin/, /usr/ usw. Aber wie ich hörte ist das unter anderen Systemen anders, da schreibt jedes Programm seine Dateien werweißwohin. Da muss man dann auf die Endung vertrauen.
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Der Molch macht's.
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How much money have you spent on League of Legends?
BrainUser schrieb:
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> Treadmill schrieb:
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> > Jaja, fand es damals witzig mit Linux, keine Ahnung ob man das Verhalten
> > mittlerweile schon der "Usability" geopfert hat, aber es war schön zu
> > sehen, dass Dateien in der GUI, die ganz klar als z.B. Text, Bild oder
> > Video erkannt wurden, auch mit Änderung der Dateiendung noch mit dem
> > entsprechenden Icon versehen waren.
> > Das Verhalten von Windows, nur nach der Dateiendung zu gehen ist für
> mich
> > einer der Hauptgründe dafür, dass ich immer "bekannte
> > Dateinamenerweiterungen ausblenden" in den Ordneroptionen abschalte ;)
>
> Wie trollig ist das denn? Soll das System ständig nach Inhalten scannen und
> alles unnötig lahm legen? Unter Linux werden nicht umsonst Dateiendungen
> verwendet: Dass man erkennt was man da vor sich hat. Ein permanentes
> Scannen von Dateien ist wohl die dümmste Umsetzung die man sich vorstellen
> kann. Man beschriftet seine Ordner daheim ja auch und ordnet seine
> Dokumente nicht in 500 identisch aussehenden, willkürlich angeordneten und
> unbeschrifteten Ordnern ab.
Dein Name ist leider nicht Programm!
Es muss keineswegs dauernd gescannt werden, aber es ist auch schön, wenn ein Betriebssystem nicht nur nach der Dateierweiterung Dateien identifiziert, sondern auch Anhand des Aufbaus und das hat damals auch keine Performance gekostet. Es wird bei Videodateien z.B. ja auch ein Standbild des Inhalts gezeigt.
Der braune Lurch schrieb:
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> > Wie trollig ist das denn? Soll das System ständig nach Inhalten scannen
> und alles unnötig lahm legen?
>
> Unnötig, da der Dateityp meist schon nach den ersten paar Byte eindeutig
> ist. Da wird nichts lahmgelegt. Schau dir einfach mal nicht-Textdateien mit
> einem Hexeditor an.
Jop, das macht Sinn :)
> > Ein permanentes Scannen von Dateien ist wohl die dümmste Umsetzung die
> man sich vorstellen kann.
>
> Aha. Passiert jetzt wo?
In seinem Kopf, weil ich das Standardverhalten von Windows angegriffen habe *g*
Der braune Lurch schrieb:
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> Unnötig, da der Dateityp meist schon nach den ersten paar Byte eindeutig
> ist. Da wird nichts lahmgelegt. Schau dir einfach mal nicht-Textdateien mit
> einem Hexeditor an.
Im Gegensatz zu Dir arbeite ich mit HexEditoren schon seit C64-Zeiten. Dein Argument mag bei Containerformaten vielleicht gültigkeit haben. Bei proprietär Binärformaten trifft das aber selten bis gar nicht zu.
> Stimmt, deshalb hat Unix auch diese logische Struktur mit /etc/, /bin/,
> /usr/ usw. Aber wie ich hörte ist das unter anderen Systemen anders, da
> schreibt jedes Programm seine Dateien werweißwohin. Da muss man dann auf
> die Endung vertrauen.
Unter Windows gibt es dieses "Schubladen"-System nicht. Es sei denn Du zeigst mir wo .exe-Dateien ausnahmslos landen und .doc, etc.
Treadmill schrieb:
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> Es muss keineswegs dauernd gescannt werden, aber es ist auch schön, wenn
> ein Betriebssystem nicht nur nach der Dateierweiterung Dateien
> identifiziert, sondern auch Anhand des Aufbaus und das hat damals auch
> keine Performance gekostet. Es wird bei Videodateien z.B. ja auch ein
> Standbild des Inhalts gezeigt.
Natürlich muss dauernd gescannt werden, jedes mal wenn das Sytem eine Datei öffnen will die noch nicht im Cache ist. Wenn Du tatsächlich so naiv bist und glaubst das würde keine Performance kosten dann knall mal unter Windows ein Verzeichnis mit ein paar Tausend JPEGs voll und schalte auf Bildansicht um (egal welche größe). Dann kannst Du zusehen wie "performant" es ist Dateien just in time auszulesen. Deswegen gibt es auch den Thumbnail-Cache unter Windows, oder wofür glaubst Du ist die Thumbs.db sonst da?
Außerdem hast Du mit Videodateien einen Griff ins Klo gemacht: Mach Dich erst mal schlau was Containerformate sind und was diese alles beinhalten. Dann merkst Du woher das Standbild wahrscheinlich kommt.
So viel zum Thema "Brain" das ich angeblich nicht benutze. Du kennst nicht mal die Grundlagen und unterstellst mir ich hätte keine Ahnung... lächerlich.
Oha, da weht ein rauer Wind aus Redmond!
Wenigstens sitzt er bequem.
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