Die Cracker und Warezscene nimmt sich Apple an - die Virenprogrammierer werden folgen.
Vorbei die Zeiten in denen das Nieschenprodukt Apple sich hinter seiner angeblichen Sicherheit verstecken konnte, die ohnehin nur aus Desinteresse der hackenden Zunft bestand.
Auch die Apple User werden sich mit Kleinigkeiten wie Virenscanner, Firewalls und UAC-Popups beschäftigen müssen.
Vorbei wird es sein mit der flüssigen Bedienung, die ja so logisch und auch für Einsteiger durchschaubar ist.
2011 wird ein gutes Jahr, ich fühle es ganz deutlich.
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"Auch die Apple User werden sich mit Kleinigkeiten wie Virenscanner, Firewalls und UAC-Popups beschäftigen müssen. "
UAC-Popups? Unix hatte eine vernünftige Benutzerverwaltung und Adminabfragen da gabs unter Windows nicht mal getrennte Nutzer.
Und nen Virenscanner hab ich für meine Windows-"Freunde" auch laufen und alles ist flüssig, keine Probleme. Der muss ja auch nur den Nutzeraccount scannen und vorm installieren das Archiv.
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Warum sollte es den auf Einfachheit getrimmten Apple Usern einfacher fallen sich ein Adminkennwort zu merken als den Windows Usern? Die DAU-Dichte dürfte da ja sogar prozentual noch höher liegen.
Aber sei es drum wir werden es erleben dürfen.
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Eigentlich nicht. Die meisten Daus sind meist nicht nur Daus sondern auch geizig. In meinem Umfeld haben alle Dau's Windows und ansonsten teilen sich die 3 OS recht gleichmäßig auf die Leute mit Plan auf.
Außerdem ging es mir nicht darum, das sich irgendein User was nicht merken kann, sondern nur um deine UAC-Aussage, denn ähnliche Funktionen gibt es schon viel länger in MacOS/Unix als unter Windows. Windows hat mit der UAC lediglich aufgeholt(ich persönlich finde die UAC sogar recht gut, aber es gibt halt immer Dussels die meinen alles besser zu wissen und schalten das Teil ab)
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nur mal so schrieb Unfug:
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> UAC-Popups? Unix hatte eine vernünftige Benutzerverwaltung und
> Adminabfragen da gabs unter Windows nicht mal getrennte Nutzer.
Ja, genau, da OSX mit Unixunterbau ja auch schon zu Zeiten von NT4 existierte...
Nicht das trotz der bekanntlich gottgleichen Qualitäten auch immer mal wieder Server von bekannten Projekte gekapert werden (Debian z.B.) die auf BSD oder Linux laufen...
Ja, andere OS sind sooo viel besser und sicherer...
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"Nicht das trotz der bekanntlich gottgleichen Qualitäten auch immer mal wieder Server von bekannten Projekte gekapert werden (Debian z.B.) die auf BSD oder Linux laufen...
Ja, andere OS sind sooo viel besser und sicherer..."
Ich habe nie das Gegenteil behauptet.
"Ja, genau, da OSX mit Unixunterbau ja auch schon zu Zeiten von NT4 existierte... "
Den Unixunterbau gab es schon und der ist relevant, denn MacOSX besteht hauptsächlich aus diesem und genau deswegen habe ich auch UNIX und nicht MacOSX geschrieben, denn letzteres wäre falsch, da es die Oberfläche ja noch nicht gab.
Lern lesen
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Und wo ist jetzt das Problem mit der Grundaussage dass es für die Apple User komplizierter werden wird weil die Hacker nun auch dieses OS unter ihre Fittiche nehmen?
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Weil das eben noch nicht unbedingt sicher ist, das wird sich erst zeigen wenn 1. die Bedrohung da ist und 2. wenn die Reaktionen auf die Bedrohungen da sind. Auch Sicherheit kann man angenehm gestallten.
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... oooch, ich hab jetzt schon extra eine virenverseuchte,
Trojanerüberladene XP-Installation in einer Virtual Machine auf
meinem Mac laufen, damit man sich wieder heimeliger fühlt ...
Und du sagst das war jetzt umsonst, weil ich den gleichen
Spass wie früher gleich ohne Umwege haben kann ... ?
feine Sache .... !!!!
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Nosdradarmus schrieb:
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> Die Cracker und Warezscene nimmt sich Apple an - die Virenprogrammierer
> werden folgen.
>
> Vorbei die Zeiten in denen das Nieschenprodukt Apple sich hinter seiner
> angeblichen Sicherheit verstecken konnte, die ohnehin nur aus Desinteresse
> der hackenden Zunft bestand.
>
>
Was bist du denn für ein Schwätzer. Die Warez Szene für osx it so alt wie osx selbst
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Du hast aber schon versstanden, dass die Programme im OS X App Store nicht von Apple mittels kopiergeschützt sind ?
D.h. jeder Programmierer bestimmt selbst durch seinen Code, wie er seine Applikation schützen will (oder eben nicht).
Apple liefert die Möglichkeit relativ einfach einen Schutz zu implementieren. Aber wie die Applikation schlussendlich geschützt ist hängt vom Programmierer ab.
Ach ja... ich vergass:
<IIIIIII><
Hier für Dich!
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entweder ist bei dir die messlatte für leute mit plan relativ niedrig oder du bewertest einfach "verständniss" nicht computer bezogen... die Leute mit Plan von computer in meiner umgebung nutzen zum arbeiten zu 100% Linux und zum spielen zu 100% windows... beides dürfte mehr oder weniger einleuchtend sein...
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Bei dir muss man ehrlich gesagt garnicht fragen ob du was verstanden hast...
Apple: "uuuuund willst du dein 34€ teures softwareprodukt überhaupt schützen? naja damit du alle freiheiten hast ist das deeeiiin job. stimmt wir könnten das eigentlich auch effektiv und einfach lösen... aber warum?"
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Mit Linux kann man Arbeiten? Ja klar aber kein Stück besser als unter den anderen Betriebssystemen, nur das unter Linux hier & da die Professionelle Software fehlt & man sich mit halbfertigen "für immer im Beta Status" Lösungen zufrieden geben muss.
Hab lang genug mit Linux wirklich Arbeiten müssen...
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