Ob sich die Strategie von Apple auszahlt zunächst jedes Problem zu negieren, dann möglichst lange auszusitzen und schliesslich wenns gar nicht mehr abzustreiten ist notorisch herunterzuspielen und zu behaupten dass nur eine gaaaanz kleine Anzahl von Anwendern betroffen sind?
Ich hege da ernste Zweifel. Ausserhalb der absoluten Sektierer (also bei der Mehrzahl der Apple Kunden) kommt man sich zunehmend ver"äppelt" vor. Eine fragwürdige (um nicht zu sagen charakterlosen) Strategie, die das Zutrauen in die Firma ohne Not auf Spiel setzt.
Also Apple verkauft pro Quartal ca 2.5 Millionen Rechner (der viertgrösste Hersteller der USA!). Dieses Problem betraf nur User die HDDs selbst eingebaut hatten, die über die Specs von Apple hinausgingen. Dies haben bestimmt nicht Millionen von Usern gemacht. Selbst wenn es einige tausend gemacht haben, sind diese eine kleine Zahl gemessen an der Gesamtzahl. Apple lügt in diesem Fall also nicht. Zudem ist nicht jedes Problem trivial zumal wenn es sehr selten auftritt und nicht gleich nachvollzogen werden kann.
Ob sich die Strategie von Microsoft auszahlt zunächst jedes gravierende Problem zu einem "Issue" herunterzuspielen, dann bis zum nächsten "Pflasterchen-Tag" auszusitzen und schliesslich wenns gar nicht mehr abzustreiten ist zu behaupten dass nur eine gaaaanz kleine Anzahl von Anwendern betroffen sind?
Ich hege da ernste Zweifel. Ausserhalb der absoluten Sektierer (also bei der wenigsten der Microsoft Kunden) kommt man sich zunehmend ver"vaporwared" vor. Eine fragwürdige (um nicht zu sagen charakterlose) Strategie, die das Zutrauen nicht verblendeter, aber geistig aktiver Menschen in die Firma seit je her unterminiert.
hm, hast das im Kindergarten gelernt, Wörter einfach durch andere zu ersetzen? naja, noch paar Jahre, dass setzt auch das eigenständige Denken bei dir ein (hoffentlich)
Verblendete Ideologen wie der Threadstarter brauchen sich nicht wundern. FUD in Foren zu blubbern ist sinnlos und austauschbar. Kein Wunder: Ideologen sind immer kleine graue Männchen, die sich ohne anzuecken in irgendwelche Strukturen einpassen, ohne Individualität und Selbstbewusstsein.
7WondersFromSeattle schrieb:
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> Ob sich die Strategie von Microsoft auszahlt zunächst jedes gravierende
> Problem zu einem "Issue" herunterzuspielen, dann bis zum nächsten
> "Pflasterchen-Tag" auszusitzen und schliesslich wenns gar nicht mehr
> abzustreiten ist zu behaupten dass nur eine gaaaanz kleine Anzahl von
> Anwendern betroffen sind?
>
> Ich hege da ernste Zweifel. Ausserhalb der absoluten Sektierer (also bei
> der wenigsten der Microsoft Kunden) kommt man sich zunehmend
> ver"vaporwared" vor. Eine fragwürdige (um nicht zu sagen charakterlose)
> Strategie, die das Zutrauen nicht verblendeter, aber geistig aktiver
> Menschen in die Firma seit je her unterminiert.
Der kleine aber feine Unterschied ist: Apple behauptet immer perfekt zu sein und alles laufe immer fehlerfrei. Schluss mit den Ärgernissen der Windowswelt.
Und dann investiert man das doppelte in ein System, was keinen deut besser ist, einen bevormundet und ohne Windows als Zusatzinstallation nihct auskommt.
Man muss sich das mal auf der zunge zergehen lassen: Unser System ist so gut, sie können sogar Windows installieren.
Wenn es so gut wäre hätte man dies aber nicht nötig.
Appler schrieb:
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> Der kleine aber feine Unterschied ist: Apple behauptet immer perfekt zu
> sein und alles laufe immer fehlerfrei. Schluss mit den Ärgernissen der
> Windowswelt.
Stimmt ja auch. 80 % der gravierendsten Ärgernisse existieren auf dem Mac nicht.
> Und dann investiert man das doppelte in ein System, was keinen deut besser
Doch: mindestens 80% besser im groben, 1000% besser in der Freude beim Umgang damit.
> ist, einen bevormundet und ohne Windows als Zusatzinstallation nihct
> auskommt.
Falsch. Windows ist zum Arbeiten auf einem Mac nicht nötig. Ausgenommen irgendwelche Spezialsoftware mit weit weniger Verbreitungsgrad auf dem Desktop als QNX-VMs und natürlich Spielen. Spielehersteller sind ja seit Jahrzehnten von Microsoft in die Abhängigkeit getrieben worden. Letztendlich sind Spiele das einzige Argument pro Windows: wer spielen will, muss sich mit Windows quälen. Das solche Leute von Scheinwelten nie weit entfernt sind, ist es ihnen auch sonst ein Einfaches auch in der Begründung von Windows ganz tolle Scheinwelten zu übernehmen und zu leben.
> Man muss sich das mal auf der zunge zergehen lassen: Unser System ist so
> gut, sie können sogar Windows installieren.
>
> Wenn es so gut wäre hätte man dies aber nicht nötig.
Man hat sich nicht nötig. Schließlich muss man ja nicht jeden Schrott spielen wollen. Etwas mehr mentale Hygiene täte vielen der zerspielten Gehirnen unter den Windows-Evangelisten eh zugute.
Statistik schrieb:
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>Dieses Problem betraf nur User die HDDs selbst
> eingebaut hatten, die über die Specs von Apple hinausgingen.
> sind diese eine kleine Zahl gemessen an der Gesamtzahl.
Mein MBP kam direkt aus dem Apple Store, haben die evtl. selbst eine Platte eingebaut, die nicht von Apple zugelassen war?
> Apple lügt in diesem Fall also nicht.
Da kann man geteilter Meinung sein.
>Zudem ist nicht jedes Problem trivial
> zumal wenn es sehr selten auftritt und nicht gleich nachvollzogen werden
> kann.
Wenn es im Log steht und ziemlich regelmäßig alle 12 Stunden auftritt, und noch zu Fehler führt, dann finde ich das nicht trivial, schon gar nicht bei einem 2000 Euro Notebook.
Shit happens, ich hatte auch drei HP Notebooks mit defekten NVidia Grafikkarten.
Zum Glück ist mein authorisierter Apple Service Laden keine 20 Minuten zu Fuß entfernt, die haben erst ein Kabel getauscht, was nicht geholfen hat, und dann EFI 1.6 wieder drauf gemacht, was geholfen hat.
Ob die Platte nun theoretische 1,5 oder 3 GBit/s durchsetzt merkt man eh nicht, aber die 7200er 500GB HDs waren wohl zu einem sehr großen Teil betroffen. Ich war da nicht der einzige Kunde!
wäre für mich jetzt aber kein Grund mich auf so ein Niveau herab zu lassen ;-)
7WondersFromSeattle schrieb:
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> Falsch. Windows ist zum Arbeiten auf einem Mac nicht nötig. Ausgenommen
> irgendwelche Spezialsoftware mit weit weniger Verbreitungsgrad auf dem
> Desktop als QNX-VMs und natürlich Spielen. Spielehersteller sind ja seit
> Jahrzehnten von Microsoft in die Abhängigkeit getrieben worden.
> Letztendlich sind Spiele das einzige Argument pro Windows: wer spielen
> will, muss sich mit Windows quälen. Das solche Leute von Scheinwelten nie
> weit entfernt sind, ist es ihnen auch sonst ein Einfaches auch in der
> Begründung von Windows ganz tolle Scheinwelten zu übernehmen und zu leben.
>
> > Man muss sich das mal auf der zunge zergehen lassen: Unser System ist so
> > gut, sie können sogar Windows installieren.
> >
> > Wenn es so gut wäre hätte man dies aber nicht nötig.
>
> Man hat sich nicht nötig. Schließlich muss man ja nicht jeden Schrott
> spielen wollen. Etwas mehr mentale Hygiene täte vielen der zerspielten
> Gehirnen unter den Windows-Evangelisten eh zugute.
Mich deucht die mentale Hygiene hapert bei dir auch etwas. Wer behauptet es gäbe für den Mac eine größere Softwareauswahl, abgesehen von Spielen, der lügt einfach. Schau dir doch mal an wieviel Freeware es für Windows gibt. Und die kommerzielle Software läuft sowieso auch drauf. Du als Apple-Evangelist solltest da vielleicht mal aus deiner Mac-Scheinwelt aufwachen ;-)
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