Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mega: Massive Kritik an der…

Anfängerfehler...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Anfängerfehler...

    Autor: it5000 23.01.13 - 20:17

    sieht heise.de an mega. Ich kenne mich da ja nicht aus. Aber das hört sich schon ziemlich peinlich für mega an:

    "Bereits erste Analysen offenbaren Anfängerfehler bei der Benutzung von Krypto-Funktionen. So lädt Mega Code von externen Systemen eines Content Distribution Networks nach. Statt dessen dessen Integrität mit einer der üblichen Hash-Funktionen wie SHA256 zu überprüfen, setzt es eine Funktion ein, die für diesen Einsatzzweck überhaupt nicht geeignet ist. Zum Einsatz kommt CBC-MAC mit einem im JavaScript-Code fest einprogrammierten Schlüssel (111111, 222222, 333333, 444444).

    Sogar die Beschreibung der CBC-MAC bei Wikipedia enthält einen deutlichen Hinweis darauf, dass diese Message Authentication Codes bei bekanntem Schlüssel einfach zu fälschen sind (unter: Using the same key for encryption and authentication). In der Folge kann jeder, der einen dieser CDN-Server kontrolliert – oder den Betreiber zur Mithilfe bewegen kann – den nachgeladenen Code ganz einfach manipulieren, ohne dass dies einen Fehler hervorruft. Damit wäre dann die gesamte Mega-Infrastruktur kompromittiert und Anwender ließen sich beliebig ausspionieren. Derartige Anfängerfehler lassen auch für den Rest der Krypto-Infrastruktur nichts Gutes ahnen."

    http://www.heise.de/security/artikel/Mega-Facts-1789018.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.13 20:18 durch it5000.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Anfängerfehler...

    Autor: Themenzersetzer 23.01.13 - 20:41

    Alles von hier:

    http://fail0verflow.com/blog/2013/megafail.html

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Anfängerfehler...

    Autor: Maxiklin 24.01.13 - 08:06

    Ich verstehe die Aufregung überhaupt nicht. Wer bei Mega sowas wie Sicherheit erwartet, glaubt auch noch an den Weihnachtsmann. Für den Erschaffer der größten illegalen Filesharingplattform dieser Erde ist Sicherheit der Nutzer etwa so wichtig, wie für Banken faire und gute Kundenberatung :D

    Kim Schmitz interessieren genau zwei Dinge: So schnell wie möglich so viel Kohle wie möglich zu machen und so bekannt/berühmt wie möglich zu werden. Sein Ego ist größer als sein Bauchumfang und das heißt schon was :) Mega ist ein Fest für alle Rechtsverdreher, die sich im Internet tummeln und Filesharer.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login


Anzeige
  1. IT-Architect Vernetzte Dienste (m/w)
    T-Systems on site services GmbH, München, Gaimersheim
  2. Teamleiter (m/w) IT-Support
    Bühler Motor GmbH, Nürnberg
  3. Prozess- und Methodenberater(in) Digitale Planung / Industrie 4.0
    Daimler AG, Leinfelden-Echterdingen
  4. Softwareentwickler für sicherheitsgerichtete Systeme in der Intralogistik (m/w)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

Detailsuche



Anzeige


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


E-Mail-Verschlüsselung: EU-Kommission hat Angst vor verschlüsseltem Spam
E-Mail-Verschlüsselung
EU-Kommission hat Angst vor verschlüsseltem Spam
  1. Netflix und Co. EU schafft Geoblocking ein bisschen ab
  2. Android FTC weitet Ermittlungen gegen Google aus
  3. Pay-TV Paramount gibt im Streit um Geoblocking nach

Rust: Ist die neue Programmiersprache besser?
Rust
Ist die neue Programmiersprache besser?
  1. Oracle-Anwältin nach Niederlage "Google hat die GPL getötet"
  2. Java-Rechtsstreit Oracle verliert gegen Google
  3. Oracle vs. Google Wie man Geschworene am besten verwirrt

Telefonabzocke: Dirty Harry erklärt mein Windows für kaputt
Telefonabzocke
Dirty Harry erklärt mein Windows für kaputt
  1. Security Ransomware-Bosse verdienen 90.000 US-Dollar pro Jahr
  2. Security-Studie Mit Schokolade zum Passwort
  3. Festnahme und Razzien Koordinierte Aktion gegen Cybercrime

  1. Elektroauto: Supersportwagen BMW i8 soll 400 km rein elektrisch fahren
    Elektroauto
    Supersportwagen BMW i8 soll 400 km rein elektrisch fahren

    BMW plant angeblich eine rein elektrische Version des BMW i8, die mit einer Akkuladung bis zu 400 Kilometer weit kommen soll. Der Zweisitzer wäre damit eine Alternative zum Tesla S, der allerdings eine Reiselimousine darstellt.

  2. Keine externen Monitore mehr: Apple schafft Thunderbolt-Display ersatzlos ab
    Keine externen Monitore mehr
    Apple schafft Thunderbolt-Display ersatzlos ab

    Apple stellt das Thunderbolt-Display nicht mehr her und verkauft nur noch Restmengen. Das 27 Zoll große Display wurde schon 2011 vorgestellt und bleibt vorerst ohne Nachfolger. Damit gibt es von Apple keine externen Monitore mehr.

  3. Browser: Safari 10 soll auch auf älteren OS-X-Versionen laufen
    Browser
    Safari 10 soll auch auf älteren OS-X-Versionen laufen

    Apples neuer Browser Safari 10 wird Nutzer älterer Betriebssysteme nicht im Regen stehen lassen. Apple ermöglicht es, ihn auch unter OS X 10.10 (Yosemite) und OS X 10.11 (El Capitan) zu verwenden. Aktuell gibt es die Vorabversion nur für zahlende Entwickler.


  1. 14:45

  2. 13:59

  3. 13:32

  4. 10:00

  5. 09:03

  6. 17:47

  7. 17:01

  8. 16:46