Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Messenger: Whatsapp-Konkurrent Hike…

Unsicher, Finger weg!

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Unsicher, Finger weg!

    Autor: Replay 05.12.12 - 17:14

    Das Ding überträgt unverschlüsselt Klartext.

    http://stadt-bremerhaven.de/hike-uebertraegt-unverschluesselt-klartext/

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  2. Re: Unsicher, Finger weg!

    Autor: xviper 05.12.12 - 17:49

    Lesen soll eine durchaus nützliche Kompetenz sein, habe ich gehört.

    (Dass die Verschlüsselung fehlt, steht im Artikel)

  3. Re: Unsicher, Finger weg!

    Autor: Replay 05.12.12 - 22:31

    Denken soll eine durchaus nützliche Kompetenz sein, habe ich gehört.

    (Daß man es so leicht abhören kann, steht nicht im Artikel)

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.12 22:31 durch Replay.

  4. Re: Unsicher, Finger weg!

    Autor: strauch 05.12.12 - 23:18

    Aber das man es leicht abhören kann ist doch gerade die Sache wenn es unverschlüsselt ist. Ist ja mit Mailkonto die auf Smartphones nicht per SSL verbinden das gleiche.

  5. Re: Unsicher, Finger weg!

    Autor: bierbo 06.12.12 - 08:25

    Wenn irgendetwas im Klartext übertragen wird, dann kann es leicht abgehört werden. Das wird doch impliziert.

  6. Re: Unsicher, Finger weg!

    Autor: Replay 06.12.12 - 10:09

    Das ist mir schon klar. Dennoch gehe ich davon aus, daß hier auch Leute reinschneien, denen das nicht bewußt ist.

    Wie viele Router laufen mit dem Standardpaßwort? Wie viele Mailkonten werden eben ohne SSL genutzt? Wie viele WLAN werden schwach oder gar nicht verschlüsselt? Massenhaft.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. über Hays AG, Oberhausen
  2. Dataport - Anstalt des öffentlichen Rechts, Hamburg
  3. T-Systems International GmbH, verschiedene Standorte
  4. Klinikum Stuttgart über Dr. Heimeier & Partner, Management- und Personalberatung GmbH, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Die Bestimmung, Life of Pi, House of Wax, Predator, Der Polarexpress, X-Men)
  2. 142,44€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Canon vs. Nikon: Superzoomer für unter 250 Euro
Canon vs. Nikon
Superzoomer für unter 250 Euro
  1. Snap Spectacles Snapchat stellt Sonnenbrille mit Kamera vor
  2. MacOS 10.12 Fujitsu warnt vor der Nutzung von Scansnap unter Sierra
  3. Bildbearbeitungs-App Prisma offiziell für Android erhältlich

Swift Playgrounds im Test: Apple infiziert Kinder mit Programmiertalent
Swift Playgrounds im Test
Apple infiziert Kinder mit Programmiertalent
  1. Asus PG248Q im Test 180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt

MacOS 10.12 im Test: Sierra - Schreck mit System
MacOS 10.12 im Test
Sierra - Schreck mit System
  1. MacOS 10.12 Sierra fungiert als alleiniges Sicherheitsupdate für OS X
  2. MacOS Sierra und iOS 10 Apple schmeißt unsichere Krypto raus
  3. Kaspersky Neue Malware installiert Hintertüren auf Macs

  1. Leistungsschutzrecht: Oettingers bizarre Nachhilfestunde
    Leistungsschutzrecht
    Oettingers bizarre Nachhilfestunde

    Günther Oettinger will sein geplantes Leistungsschutzrecht erklären - mit fragwürdigen Studien, ungebetener Berufsberatung und - wichtig - ohne jede Sachkenntnis. Außerdem scheint er nur Überschriften zu lesen.

  2. Dating-Portal: Ermittlungen gegen Lovoo werden eingestellt
    Dating-Portal
    Ermittlungen gegen Lovoo werden eingestellt

    Gegen die Zahlung einer recht hohen Geldstrafe wird nicht weiter gegen den Dating-Dienst Lovoo ermittelt. Vorgeworfen wurde dem Dresdner Unternehmen, dass mit weiblichen Fake-Profilen Nutzer abgezockt worden seien.

  3. Huawei: Mobilfunkbetreiber sollen bei GBit nicht die Preise erhöhen
    Huawei
    Mobilfunkbetreiber sollen bei GBit nicht die Preise erhöhen

    Kaum einen begeistert GBit/s im Mobilfunk, weil die Netzbetreiber mit hohen Preisaufschlägen die Nutzer von der Technik ausschließen. Diese Gier hat Huawei heute kritisiert.


  1. 18:17

  2. 17:39

  3. 17:27

  4. 17:13

  5. 16:56

  6. 16:41

  7. 15:59

  8. 15:20