1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Miniduke: Trojaner greift unbemerkt…

Klasse...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Klasse...

    Autor nr69 27.02.13 - 20:40

    Flash, Java und jetzt PDF...

    Ätzend, diese Leute... Ab nach Sibirien.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Klasse...

    Autor peterbarker 27.02.13 - 21:36

    muss man deinen Beitrag verstehen?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Klasse...

    Autor lala1 27.02.13 - 21:44

    Wen? Du meinst die Leute von Oracle und Adobe welche sich nicht ihrer Verantwortung bewusst sind welche sie durch den hohen Verbreitungsgrad ihrer Software haben, ihre Software ordentlich zu programmieren?
    Naja Sibieren klingt so wie KZ ... das muss nicht sein aber die sollten mal nen Kick in the Ass bekommen ;)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Klasse...

    Autor Toasty 27.02.13 - 23:31

    "Genutzt wird die jüngst entdeckte Sicherheitslücke Exploit CVE-2013-6040 im Adobe-Reader."

    Also wer zum LESEN von PDFs Produkte von Adobe nutzt... selbst schuld.

    1) Da gibts bessere alternativen (wenn man PDFs lesen und nicht aufwendig bearbeiten will)

    2) Es gibt ständig Sicherheitslücken in Adobes Reader. Zudem hat er das gleiche Problem wie Windows: Er wird von viel mehr Virenschreibern angefahren, weils eben mehr genutzt wird.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Klasse...

    Autor BD992000 28.02.13 - 09:47

    Und drittens bist du total und felsenfest sicher, dass deine Alternativen keine Exploits haben und die auch nicht genutzt werden ...

    Ansonsten hast du natürlich Recht. Wer die am weitesten verbreiteten Applikationen verwendet, ist auch potenziell eher gefährdet. Für Windows gibt es ja nicht (nur) deshalb die meisten Viren und Trojaner, weil es so schlecht programmiert ist, sondern weil es am weitesten verbreitet und damit für Angreifer am interessantesten ist.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Klasse...

    Autor couchpotato 28.02.13 - 10:20

    BD992000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und drittens bist du total und felsenfest sicher, dass deine Alternativen
    > keine Exploits haben und die auch nicht genutzt werden ...
    >

    Wie kommst du darauf?

    Warum wird immer so getan, als wenn die Befürworter alternativer Software von deren Sicherheit überzeugt wären?
    Völliges abhandensein Inhaltlicher Argumente?


    > Ansonsten hast du natürlich Recht. Wer die am weitesten verbreiteten
    > Applikationen verwendet, ist auch potenziell eher gefährdet. Für Windows
    > gibt es ja nicht (nur) deshalb die meisten Viren und Trojaner, weil es so
    > schlecht programmiert ist, sondern weil es am weitesten verbreitet und
    > damit für Angreifer am interessantesten ist.

    Genauso ein Stuss der nie aus der vermeindlichen Wissensbibliothek der möchtegern Admins verschwinden wird.
    Als wenn man nur Schubladen kennen würde.
    Auch hier spielt die verbreitung nur eine Teilrolle, es gibt weitaus mehr Faktoren.
    Aber hey, wir wollen ja nicht überfordern, da bleiben wir lieber auf Bild niveau.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Klasse...

    Autor wmayer 28.02.13 - 10:47

    Was bringt es mir denn dann ein anderes Produkt zu nutzen, wenn dieses genauso unsicher ist und angegriffen wird?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Klasse...

    Autor couchpotato 28.02.13 - 11:00

    wmayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was bringt es mir denn dann ein anderes Produkt zu nutzen, wenn dieses
    > genauso unsicher ist und angegriffen wird?


    In Hinsicht auf den Adobe Reader:
    Es gibt keine Alternativsoftware die annähernd so unsicher ist. Nicht unbedingt weil die bei Adobe nicht programmieren können, sondern weil sie jede mögliche Spielerrei in den Reader eingebaut haben, die regelmäßig als Angriffsfläche benutzt wird.

    Der durchschnittliche Alternativ Reader hat standartmäßig nicht mal JavaScript aktiviert (braucht auch niemand).
    Daher ist die Angriffsfläche beim Adobe Reader um ein vielfaches höher.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Adobe Reader ist das weltweit unsicherste Programm

    Autor guenther62 14.08.14 - 23:45

    Die Langzeit-Studie von AV-Test sagt:
    Traurige Spitzenposition der unsichersten Programme nimmt laut der Auswertung der Adobe Reader dabei ein: Mit knapp 37.000 registrierten Exploits landet das PDF-Anzeigeprogramm auf Platz 1 der unsichersten Software. Danach folgt die erste Version von Java mit mehr als 31.000 Exploit-Varianten. In der Rangliste auf Platz Nummer drei folgt Adobe Flash mit mehr als 20.000 Angriffen.

    Wer den Adobe Reader nutzt ist selber Schuld, wenn sein Rechner unbrauchbar wird.

    Vor einem Jahr hatte ich einen sehr begabten Auszubildenden, der hat sich enorm geärgert, als seine Freunde ein ungünstiges Bild von ihm veröffentlichten haben.
    Er bekam den Tipp, sich auf der deutschen Webseite "Sempervideo" die Informationen zu dem Adminwerkzeug Metasploit anzusehen. Da er Ubuntu nutzte und Metasploit im Repository war, war es nur ein kleiner Schritt, seinen Freunden eine Mail mit einer veränderten PDF-Datei zu schicken.

    Frecher Weise rief er seine Freunde (die alle Windows Rechner und Adobe Reader haben) an, und sagte: Mach mal meinen Mailanhang auf, ich habe ein tolles Datenblatt für unser Bastelprojekt beigelegt.

    Ab dem Moment konnte er die entfernte Festplatte der Freunde aus der Ferne nach Bildern und allem anderen durchsuchen, Dateien löschen, Dateien kopieren und dem Windows-Zielrechner unlöschbare Dateien unterschieben.

    Nutze Linux, dann ist so ein Szenario natürlich nicht möglich.
    Unter Google genügt ein "Linux Mint Download" um eine kostenfreie Version des sicheren und meistgenutzten Linux zu erhalten.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Physik: Zeitreisen ohne Paradoxon
Physik
Zeitreisen ohne Paradoxon
  1. Gehirnforschung Licht programmiert Gedächtnis um
  2. Neues Instrument Holometer Ist unser Universum zweidimensional?
  3. Sofia Der fliegende Blick durch den Staub

Doppelmayr-Seilbahn: Boliviens U-Bahn der Lüfte
Doppelmayr-Seilbahn
Boliviens U-Bahn der Lüfte

Intel Core i7-5960X im Test: Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4
Intel Core i7-5960X im Test
Die PC-Revolution beginnt mit Octacore und DDR4
  1. Rory Read AMDs neue x86-Architektur Zen kommt 2015
  2. Intels Desktop-Chefin im Interview "Wir hatten unsere loyalsten Kunden frustriert"
  3. Intel Core i7-5960X X99-Mainboards angebrannt

  1. Mitbewohner geärgert: Böser Streich mit Facebook-Werbung
    Mitbewohner geärgert
    Böser Streich mit Facebook-Werbung

    Facebook ist bekannt für seine zielgenauen Werbeanzeigen. Um seinem neuen Mitbewohner eins auszuwischen, hat ein Computer-Nerd so spezifische Banner kreiert, dass er das Streichopfer damit fast in die Paranoia getrieben hat.

  2. Square Enix: Final Fantasy 13 erscheint für PC
    Square Enix
    Final Fantasy 13 erscheint für PC

    Die hübsche Heldin Lightning steht im Mittelpunkt der drei Teile von Final Fantasy 13. Jetzt gibt Square Enix bekannt, dass die Rollenspielreihe auch für Windows-PC erscheinen wird.

  3. Entlassungen: Telekom verkleinert Online-Innovationsabteilung stark
    Entlassungen
    Telekom verkleinert Online-Innovationsabteilung stark

    Nach dem Scheitern von Pageplace und dem Verkauf anderer Internet-Unternehmen streicht die Deutsche Telekom viele Stellen in der Innovationabteilung. Eigene Onlinefirmen will die Telekom nicht mehr gründen.


  1. 19:03

  2. 18:40

  3. 16:33

  4. 16:12

  5. 15:34

  6. 15:29

  7. 14:56

  8. 14:22