Damit sind nicht FDP Wähler gemeint ;)
ich bin gerade wirklich froh dass es sowas in Deutschland nicht gibt (und auch wohl nicht geben wird) und dass meine Eltern mir immer voll vertraut haben.
An die Eltern hier in diesem Forum: Ein Handy ist für einen Jugendlichen heute unbedingt nötig. Auch dass die sms/Fotos und sonstwas in diesem Handy geheim bleiben. Ich gebe mein Handy selbst Freunden nur sehr ungern aus der Hand (außer wenn sie ne Runde spielen wollen und kein Smartphone haben zum Beispiel)
Ich finde ein Handy ist irgendwo etwas intimes bzw. enthält sehr viele intime Informationen über mich. Da haben meine Eltern nichts drin zu suchen. Wollen sie auch zum Glück nicht und gehen nicht einmal ran wenn ich nicht da bin und es klingelt.
Ein Freund von mir hat kein Handy bzw. benutzt es kaum. Bei ihm ist es seine freie Entscheidung aber trotzdem ist er dadurch irgendwie ein Stück isoliert. Wenn man wenig Nummern im Handy hat und in den Handys anderer Leute nicht "präsent" ist, dann wird man am Wochenende auch nicht angerufen ob man mit feiern geht. Das sage ich meinen Eltern dann natürlich auch. Die Details danach bleiben aber in meinem Handy und in meinem Kopf. Das geht meine Eltern überhaupt nichts an.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Generell ist nachspionieren der falsche Weg in der Erziehung. Es führt nicht zum Ziel, macht Ärger und zersört das Vertrauensverhältnis. Da stimme ich dir zu. Auch meine Eltern haben Ihre Kontrollversuche aufgegeben.
Ich bin einer von diesen jungen Menschen, die mit einem jahrealten 30¤ Handy durch die Gegend rennen. Wahrscheinlich so, wie dein Freund. Ich habe deswegen nicht das Gefühl isoliert zu sein.
Wer will kann mich genau wie einen Smartphonebesitzer per SMS/Anruf zu erreichen. Meiene Nummer ist genauso "präsent" in andern Handys, wie die von Smartphone Nutzern - da gibt es keinen Unterschied. Ob ich jetzt 1000 oder 10.000 Nummern in meinem Handy spielt eigentlich auch keine Rolle. Das man ohne Smartphone isoliert ist kann ich nicht bestätigen. (Zum Vergleich für dich: Ich bin 18 Jahre alt)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Lalalalala schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ein Handy ist für einen Jugendlichen
> heute unbedingt nötig.
Quatsch. Es gibt genug Jugendliche, die kein Geld für ein Handy besitzen und deren Eltern ihnen auch keines finanzieren können. Wer so etwas sagt, der ist ein perfekter Kandidat für diese Sendung, wo die verzogenen Gören irgendwo an den A... der Welt geschickt werden, damit sie mal eine Zeit lang in einer Hütte aus Kuhmist auf dem Boden schlafen können und nichts außer Reisbrei zu essen bekommen, während sie ihren Tag mit Feldarbeit und Stallung ausmisten verbringen.
> Wenn man wenig Nummern im Handy hat und in den Handys anderer
> Leute nicht "präsent" ist, dann wird man am Wochenende auch nicht angerufen
> ob man mit feiern geht.
Richtig, und jedes Wochenende feiern gehen ist ja auch der Sinn des Lebens. Darf ich fragen woher das Geld kommt um feiern zu gehen? Ich hoffe doch wenigstens das hast du dir selber erarbeitet.
Ein bisschen mehr "Bescheidenheit" würde dir durchaus gut zu Gesicht stehen und alleine für die Aussage, das ein Handy "unbedingt nötig" ist, würde ich als dein Vater, dein Handy gleich mal einen Monat lang kassieren. Das wäre eine rein erzieherische Maßnahme, damit du den Unterschied lernst zwischen dem was "unbedingt nötig" und dem was "reiner Luxus" ist, auf den viele Menschen in Deutschland, die unterhalb der Armutsgrenze leben, auch verzichten müssen. Und wenn dich dann deine "Freunde" nicht mehr einladen, obwohl sie dich ja über das Festnetz erreichen können, dann hast du gleich noch eine weitere wichtige Lektion gelernt, nämlich das es "Freunde" und "echte Freunde" gibt.
/Mecki
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
/mecki78 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Lalalalala schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ein Handy ist für einen Jugendlichen
> > heute unbedingt nötig.
>
> Quatsch.
Erzähl das mal den Kindern, die fertig gemacht werden, wenn sie gar kein Handy haben. Ein Smartphone ist allerding nicht wirklich pflicht, nur ganz ohne Handy ist man Opfer von Spott und Häme. Und das sage ich nicht, weil ich verzogen bin, sondern weil ich es erlebt habe.
> Ein bisschen mehr "Bescheidenheit" würde dir durchaus gut zu Gesicht stehen
> und alleine für die Aussage, das ein Handy "unbedingt nötig" ist, würde ich
> als dein Vater, dein Handy gleich mal einen Monat lang kassieren. Das wäre
> eine rein erzieherische Maßnahme, damit du den Unterschied lernst zwischen
> dem was "unbedingt nötig" und dem was "reiner Luxus" ist, auf den viele
> Menschen in Deutschland, die unterhalb der Armutsgrenze leben, auch
> verzichten müssen. Und wenn dich dann deine "Freunde" nicht mehr einladen,
> obwohl sie dich ja über das Festnetz erreichen können, dann hast du gleich
> noch eine weitere wichtige Lektion gelernt, nämlich das es "Freunde" und
> "echte Freunde" gibt.
Prinzipiell hast du Recht. Kinder sollten lernen was "Luxus" und "Unbedingt nötig" ist. Ich hab's auf die Harte Tour gelernt - und darunter gelitten das die meine Mitschüler das nicht gelernt haben.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
RaupenKopie schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Erzähl das mal den Kindern, die fertig gemacht werden, wenn sie gar kein
> Handy haben.
"Buhuhuh, alle haben ein Handy, nur ich nicht". Mit dem "alle anderen, nur ich nicht" Argument ist schon meine Großmutter bei ihren Eltern abgeblitzt, das hat noch nie gezogen. "Alle anderen haben einen Gameboy, ich brauche auch einen Gameboy" hat zu meiner Generation auch nicht gezogen. Wenn alle anderen eine Rolex haben, dann werde ich meinem Kind trotzdem keine kaufen.
Lektion für's Leben: Du bist *NICHT* alle anderen! Was die anderen haben oder machen ist irrelevant. Wenn alle anderen von der Brücke springen, usw. Was wenn alle anderen rauchen? Was wenn alle anderen Alkohol trinken? Was wenn alle anderen harte Drogen zu sich nehmen? So funktioniert das nicht. Ich war auch mal Kind, ich war auch mal Jugendlicher, ich kenne Gruppenzwänge und ich weiß, dass man ihnen nicht immer nachgeben muss. Das ist auch eine Lektion, die man lernen muss, man kann sein Leben nicht immer allen anderen unterordnen.
Gruppenzwänge hören nämlich nie auf, auch Erwachsene sind ihnen ausgesetzt. Alle anderen haben einen Facebook Account, *ICH NICHT*! Ich brauche keinen Facebook Account, ich wüsste nicht wozu, ich will auch keinen Facebook Account, und mir ist es scheißegal ob der Rest der Welt einen hat oder nicht, ich bin nicht der Rest der Welt! Du siehst, es hat funktioniert, die Lektion ist bei mir angekommen.
Etwas auf die harte Tour zu lernen ist zwar nicht der schönste Weg, aber ein sehr effektiver. Wer schon früh lernen muss sich durchzubeißen und sich auch mal zur Wehr zu setzen, der lernt eine wichtige Lektion für's ganze Leben. Mein Weg war auch ein steiniger, manchmal ein sehr steiniger, aber wenn ich heute zurück blicke auf meine Kindheit/Jugend, ich würde lieber diesen Weg noch einmal gern, als als Kind reicher Eltern aufzuwachsen, der nur Zucker in den Hintern geblasen bekommt, sich alles leisten kann, sich nichts erarbeiten muss und somit auch für nichts eine Wertschätzung aufbringen kann.
Ich habe nicht vor meinen Kindern eines Tages künstlich Steine in den Weg zu legen, aber ich werde ihnen den Weg auch nicht komplett vorebnen. Es wird meinen Kindern sicher mal besser gehen als es mir damals gegangen ist, es soll ihnen auch an nichts wirklich "notwendigen" mangeln, aber ich sehe keinen Grund sie unnötig mit Luxus zu überhäufen. Luxus muss man sich verdienen und so richtig genießen kann man ihn nur, wenn man sich ihn selber erarbeitet hat.
/Mecki
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich denke du verstehst hier etwas (absichtlich?) deutlich falsch. Dein Vorredner hat nicht ausdrücken wollen das jede Bewegung und jeder Trend mitgemacht werden muss, oder dein Kind irgendwas bekommen soll nur weil "alle anderen das auch haben".
Früher waren andere Sachen in, die jeder haben musste, d.h. natürlich trotzdem nicht das jeder die sachen hat oder den Trend mitmacht, aber ein Handy ist was anderes.
Grundschüler würde ich behaupten brauchen nicht unbedingt ein Handy, ich selbst hatte bis ich in der 8. oder 9. Klasse war selbst kein Handy, warum? Ganz einfach weil ich es nicht wollte. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden aus dem Grund das ich es einfach nicht brauchte meiner Meinung nach. Irgendwann allerdings als dann alle selbstständiger wurden habe ich mir dann auch eins zugelegt, das war noch zu nicht smartphone zeiten, ich hab damals 150¤ dafür hingelegt. Aber sagen wir mal du lebst unter der Armutsgrenze heutzutage und willst ein Handy haben, ist das unmöglich? Ich sage nein! Selbst wenn du unter der Armutsgrenze lebst und wirklich quasi nichts zur eigenen Verfügung hast kannst du dir 10¤ zusammensparen würde ich mal behaupten. Abgesehen davon gibt es immer Freunde die irgendeinen ausrangierten Knochen als Ersatz-Handy irgendwo rumliegen haben dies dir dann günstig verkaufen oder schenken können. Einmal mit 10¤ Prepaid Tarif aufgeladen und schon hast du für ein Handy mit dem du immer erreichbar bist und wenigstens hin und wieder auch mal jemanden anrufen oder erreichen kannst.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Man sollte die Dinge aber eben auch im zeitlichen Kontext sehen. Meine Eltern haben sich schwer damit getan, mir 'nen Fernseher zu gönnen, weil der zu deren Jugendzeit gewissermaßen Luxus war. Als ich mein erstes V.90-Modem hatte, kostete die Minute 25 Pfennig die Minute zggl. Telefongebühr - die Zeiten haben sich nun einmal gewandelt.
Und in Zeiten von 20¤-Allnet-Flats hat ein für den Eigengebrauch ausrangiertes Smartphone für Schüler kaum etwas mit Verzogenheit zu tun und bei Kindern im Grundschulalter wäre ich eher froh, wenn sie über 08/15-Nokia stets erreichbar sind, als dass ich mir darüber großartig Gedanken mache. Die Zeiten haben sich mal wieder geändert - wie schon immer.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Nun, ich bin in den 70ern/80ern groß geworden. Da gab es keine Mobiltelefone. Aus diesem Grund sehe ich ein solches Gerät sehr nüchtern. Ich habe auf meinem Telefon (iPhone 4) keinerlei persönliche Informationen. Nicht ein Foto. Nicht eine SMS (ich rufe lieber an).
Was drauf ist, sind berufsspezifische Dinge, welche nicht für andere Augen bestimmt sind. Im Falle eines Verlustes kann ich diese Daten unwiederbringlich vom Gerät aus der Ferne löschen. Ich habe mir aber noch weitere Hürden einfallen lassen. Man hat nicht so einfach Zugang zu dieser Software, da es dafür kein Programmicon gibt. Man muß auf einem bestimmten Homescreen definierte Punkte am Schirm berühren, einige verbinden, andere doppelt antippen, erst dann erscheint das Icon. Das Icon verschwindet wieder vom Homescreen, wenn man das Programm manuell aus dem RAM wirft. Vergißt man das und die Software bleibt im Speicher, entfernt sie sich selbst nach 30 Minuten Passivität und das Icon verschwindet.
Kinder habe ich keine. Ich wüßte daher nicht, wie ich das Thema Mobiltelefon und Kinder angehen sollte. Ich würde dem Kind vermutlich eine Prepayd-Karte in die Hand drücken. Die Hälfte des Guthaben geht auf meine Kosten, die andere Hälfte muß selbst bezahlt werden. So bekommen Kinder gleich mal mit, daß sowas auch was kostet und man haushalten muß. Das wird vermutlich einen anderen Umgang mit dem Telefon fördern.
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.05.12 19:46 durch Replay.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
/mecki78 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> RaupenKopie schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Erzähl das mal den Kindern, die fertig gemacht werden, wenn sie gar kein
> > Handy haben.
>
> "Buhuhuh, alle haben ein Handy, nur ich nicht". Mit dem "alle anderen, nur
> ich nicht" Argument ist schon meine Großmutter bei ihren Eltern abgeblitzt,
> das hat noch nie gezogen. "Alle anderen haben einen Gameboy, ich brauche
> auch einen Gameboy" hat zu meiner Generation auch nicht gezogen. Wenn alle
> anderen eine Rolex haben, dann werde ich meinem Kind trotzdem keine
> kaufen.
Da verstehst du mich falsch. Ich wollte nicht auf das "genöhle" hinaus "alle andern haben ess aber auch". Sondern auf Mobbing gegenüber Armut. In der Jugend ist das Handy ein Statussymbol. Je teurer desto Hui. Das muss man garantiert nicht mit machen. Aber wer gar keins hat wird ausgeschlossen und fertig gemacht.
> Lektion für's Leben: Du bist *NICHT* alle anderen!
Weswegen ich jahrelang mein Nokia mit mir rumgeschleppt habe. Das ding läuft sogar immer noch. Robust wie Granit und wer mir blöd kam wurde damit gesteinigt ;)
Aber ganz ohne handy wäre wirklich schwer geworden. Musst mir ja wegen des Nokias schon Sachen anhören.
> Gruppenzwänge hören nämlich nie auf, auch Erwachsene sind ihnen ausgesetzt.
> Alle anderen haben einen Facebook Account, *ICH NICHT*! Ich brauche keinen
> Facebook Account, ich wüsste nicht wozu, ich will auch keinen Facebook
> Account, und mir ist es scheißegal ob der Rest der Welt einen hat oder
> nicht, ich bin nicht der Rest der Welt! Du siehst, es hat funktioniert, die
> Lektion ist bei mir angekommen.
+1 - inklusive der Facebook-Verweigerung.
> Luxus muss man sich
> verdienen und so richtig genießen kann man ihn nur, wenn man sich ihn
> selber erarbeitet hat.
Dem kann ich zustimmen. Rechner, Laptop, Smartphone -> Alles selbst erarbeitet. Nur mein Nokia war ein Geburtstagsgeschenk. :)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
FB-Verweigerung. Wir sind schon zwei ^^
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Wenn du dir selber erst in der 9ten Klasse ein Handy kaufst, und das auch noch von Geld, dass du dir selber erarbeitet oder anderswie zusammen gespart hast, dir dann eine Prepaid Karte kaufst und für alle Telefonkosten somit selber aufkommst, dann ist das absolut lobenswert und genau das wovon ich gesprochen habe, als ich geschrieben hatte "Man muss sich seinen *Luxus* selber erarbeiten".
Denn zum einen hast du dann die wichtige Lektion gelernt, das ein Handy zwar ein angenehmer Luxus ist, aber nicht lebensnotwendig, schließlich hast du ja bis zu diesem Zeitpunkt auch überlebt. Zum anderen hast die wichtige Lektion gelernt, das wenn man etwas wirklich will und gezielt darauf hin arbeitet, dann kann man es auch meistens bekommen. Bestimmt wird das nicht das tollste Handy der Welt sein, andere laufen mit einem 600 Euro Handy herum, deines ist gerade mal 150 Euro Wert oder sogar ein Auslaufmodell, dass dir ein Freund verkauft hat, aber man muss mal klein anfangen. Das nächste Handy wird vielleicht ein besseres... und befindet sich dann vielleicht sogar in einer Geschenkverpackung unter'm Weihnachtsbaum oder so.
/Mecki
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
RaupenKopie schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Sondern auf Mobbing gegenüber Armut. In
> der Jugend ist das Handy ein Statussymbol. Je teurer desto Hui.
Es gab schon immer Statussymbole und wird es wohl auch immer geben. Das ging los bei den Schulranzen bis hin zum Füllfederhalter, später war es die Uhr oder die Turnschuhe, die man getragen hat. Es hört auch als Erwachsener nicht auf, da sind es die Markenklamotten oder das Auto, das man fährt.
Aber auch hier versteckt sich eine wichtige Lektion: Man darf Leute nicht nach dem Äußeren beurteilen; und hier gehören vermeintliche Statussymoble dazu. Wenn ich wollte, könnte ich auch einen schicken Mercedes, BMW oder Audio fahren. Das Geld dafür hätte ich. Nur sehe ich keinen Sinn darin Geld für ein teures Luxusauto auszugeben, das oben drein auch noch mehr Sprit frist. Wer also meint, er kann meine finanzielle Situation einschätzen, nur weil ich einen 10 Jahre alten, wenig attraktiven Gebrauchtwagen fahre (wohlgemerkt hatte der gerade mal 15'000 km drauf, als ich ihn übernommen hatte), der liegt mehr als daneben.
Es gibt Leute, die laufen herum wie die letzten Landstreicher, und das obwohl sie Millionen schwer sind. Andere wiederum fahren Luxuslimos und sind mit Goldschmuck behangen wie ein Weihnachtsbaum, haben aber alles nur auf Pump gekauft und stehen finanziell kurz vor dem Abgrund.
Die wichtige Lektion ist, das ein Handy nicht lebensnotwendig ist. Man kann ohne Handy leben und wahre Freunde lassen einen nicht deswegen im Stich. Ich sage ja nicht, dass ich meinen Kindern verbieten würde, ein Handy zu besitzen. Schon gar nicht dann, wenn sie sich das Handy auch noch selber erarbeitet haben und dank Prepaid Karte ganz allein für alle Kosten aufkommen. Im Gegenteil, das zeigt einen gewissen Reifegrad, den man fast schon wieder belohnen muss. Erziehung ist schließlich nicht immer nur Bestrafung für Fehlverhalten, man muss lobenswertes Verhalten auch mal belohnen.
/Mecki
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
wenigstens einer, der noch nicht die totale macke hat. :)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ich geh mal von aus das du ungefähjr mein alter hast, aber dennoch dich anhörst wie ein 80 jähriger kriegsverseherter
für kinder ist ein handy heute absulut ein muss gegen stand wie ein füller oder schulheft.
die zeit wo so was nur ein luxus gegenstand ist, das war mal. es ist so wie mit dem computer, den heute wirklich jeder hat.
es muss zwar kein smartphone sein. aber ein prepaid reicht locker.
und das mit dem auto, ich hab hier eine brutale schüssel stehen, und die hab ich nicht weil es hier um meine sicherheit geht. weil die ganzen audi und bmw fahrer, die normalerweise eine UP fahren, nicht mit der schüssel umgehen können und ich so mit der karre einfach davon fahren. mein auto ist situations bedingt gekauft und wenn man meinen kleinen primera sieht denkt man nicht das da ein brutaler motor drunter ist.

Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Was willst Du uns mit dem letzten Absatz sagen? Ich verstehe da nur Bahnhof...
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
moppi schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ich geh mal von aus das du ungefähjr mein alter hast, [...]
Da habe ich so meine Zweifel. Meiner Generation war Rechtschreibung und Grammatik noch wichtig. Sicher, mir unterlaufen auch Tippfehler und meine Rechtschreibung/Grammatik ist auch nicht immer ganz fehlerfrei, ich bin eben auch nur ein Mensch, auch ich mache Fehler. Ich bemühe mich aber zumindest keine zu machen. Die einzige Art von konsequenter "Fehlschreibung", über die ich gänzlich hinweg sehe, da ich sie selber über Jahre hinweg angewandt habe, ist das ersetzen von Umlauten (also ae, oe und ue statt ä, ö, ü), was nach gültiger Rechtschreibung zwar auch verkehrt, aber geduldet wird, da eben nicht jede Tastatur bzw. Tastaturlayout Umlaute besitzt und gerade Programmierer gerne ein US Tastaturlayout verwenden, da die Sonderzeichen hier deutlich angenehmer zu schreiben sind. Mein Layout kennt auch keine Umlaute, aber am Mac ist das kein Problem, da ALT+U gefolgt von einem Vokal einen Umlauten aus diesem Vokal macht.
> für kinder ist ein handy heute absulut ein muss gegen stand wie ein füller
> oder schulheft.
Ich meine, alles klein zu schreiben ist eine Sache, aber "gegen stand" ist schon die Härte. Der "Gegenstand" ist ein Substantiv und somit natürlich ein Wort.
> die zeit wo so was nur ein luxus gegenstand ist, das war mal.
Der "Luxusgegenstand" ist auch ein Wort, ein sogenanntes Komposita. Die deutsche Sprache erlaubt es eine beliebige Anzahl von Substantiven zu konkatenieren und somit ein neues Substantiv zu erschaffen. Das nennt man Komposita. Beispiel: Der berühmte "Donaudampfschifffahrtskapitän".
Und ein Handy ist nach wie vor ein Luxusgegenstand, genauso wie ein Auto. Nur weil jeder Haushalt in Deutschland durchschnittlich 1,1 Autos besitzt, ändert das nichts an der Tatsache, dass ein Auto nach wie vor ein Luxusgegenstand ist. Ein Luxusgegenstand ist ein Gegenstand, ohne den man problemlos leben kann. Das man dadurch vielleicht gewisse Nachteile hat oder das es viel angenehmer ist mit diesem Gegenstand zu leben, genau diese Erkenntnis steckt ja im Wort "Luxusgegenstand". Natürlich lebt es sich im "Luxus" besser und angenehmer als ohne. Ein Handy wäre erst dann kein Luxusgegenstand mehr, wenn man ohne Handy z.B. in keinem Geschäft mehr einkaufen/bezahlen könnte oder wenn man ohne Handy nicht mehr wählen gehen könnte. Davon sind wir aber noch ewig weit entfernt.
/Mecki
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
(k. T.) bedeutet kein (sinnvoller) Text. Mit dem Klick auf diesen Beitrag hast Du Dein Zeigegerät um einen Klick näher an dessen unausweichlichen Tod gebracht ;-)
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
"Google, Facebook, Twitter verletzen mein Patent"
Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen
Kommentare: 745 | letzter Beitrag 00:26 Uhr
Kommentare: 574 | letzter Beitrag 01:38 Uhr
Kommentare: 251 | letzter Beitrag 23.05. 17:14
Kommentare: 189 | letzter Beitrag 02:37 Uhr
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 23.05. 08:02
E-Mail an news@golem.de

Tastaturen werden an das iPad normalerweise schnurlos per Bluetooth angebunden. Doch Logitech hat nun ein Modell vorgestellt, das per Lightning-Kabel oder 30-Pin-Adapter mit dem Tablet verbunden wird. Es ist besonders für die Anforderungen von Schulen konstruiert worden.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Das von Google angekündigte Galaxy S4 mit purem Android wird ausschließlich in den USA verkauft. Google hat derzeit keine Pläne, das Samsung-Smartphone in anderen Regionen anzubieten.

Eine offene Spielumgebung, sehr schnelle Autos und spannende Verfolgungsjagden kündigt EA für Need for Speed Rivals an. Das Rennspiel auf Basis der Frostbite-3-Engine erscheint auch für die Next-Gen-Konsole.

Eine Preissenkung bei den Software-Lizenzen hilft Windows 8-Geräten. Ihr Anteil soll auf 10 bis 20 Millionen steigen.

Der Chaos Computer Club hat das Grundgesetz als Open Data veröffentlicht. Die dafür eingerichtete Plattform steht auch anderen Nutzern offen, die weitere Dokumente aus der Verwaltung dort veröffentlichen sollen.