In einem kleinen Kern hat der gute Mann schon recht. Das Deutsche Datenschutz-Gesetz gehrt wie auch das Urheberrecht den aktuellen Umständen angepasst. Das Internet ist ein dezentrales Medium und sollte als solches auch behandelt werden.
Ich nenne hier einmal "Personbezogene-Daten" als Beispiel die z.B. nicht ins Ausland übermittelt werden dürfen. Rechenzentren sind über die Welt verteilt, Aufgaben werden von Rechner auf der Welt im Cluster gelöst. Oder neumodisch "Cloud".
Ich bin nicht gegen den Datenschutz, aber wie auch das Urheberrecht gibt es viele Probleme die mit der Weiterentwicklung der Technik aufkommen. Es fängt bei einfachen "Analyse-Scripten" an und endet irgendwo bei Facebook und Google.
Wie man nun was abändert oder ob man überhaupt etwas abändert, das soll eine Diskussion entscheiden bzw. Argumente und natürlich soll entscheiden was das Beste für den Bürger der BRD ist ohne dabei Moral und Anstand zu verletzen oder der Industrie in den Hintern zu kriechen. Ich habe nur leider aktuell die Vorahnung das Koffer mit unbekannten Inhalt letztlich die Entscheidungen treffen. Die Änderungen werden von den Lobbyisten verfasst, die Partei-Spitzen sagen wie man Stimmen soll. Und am Ende hat abgesehen von den Lobbyisten und den späteren Klägern vorm Verfassungsgericht niemand das Gesetz gelesen.
Vor allem muss man das mal aus wirtschaftlicher Sicht betracheten.
Wenn die Rechenzentren bei uns im Land sind verdienen wir direkt, bekommen Steuereinnahmen und haben gewisse Kontrollen über die Daten.
dabbes schrieb:
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> Wenn die Rechenzentren bei uns im Land sind verdienen wir direkt, bekommen
> Steuereinnahmen und haben gewisse Kontrollen über die Daten.
Was aber auch nicht immer gut sein muss. Stichwort VDS oder Digital Millennium Copyright Act. Außerdem ist es der erste Schritt weg vom Internet hin zum Intranet wenn alles in DE liegen muss.
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