In letzter Zeit tauchen immer wieder Nachrichten auf, die irgendwie den Schluss zulassen, dass Betriebssysteme und kritische Anwendungen mittlerweile ja ziemlich sicher sein müssten. Zumindest gewinnt man den Eindruck, wenn man immer wieder liest, dass die Betrüger nur noch / immer öfter mit Social Engineering weiterkommen. Da liest man von E-Mails in schlechtem Deutsch, die zu Überweisungen ins Ausland auffordern, von Popups, die sich als Virenscanner tarnen und Anrufern, die sich als Helfer ausgeben (ich lasse doch auch keinen nicht bestellten Klempner in meine Wohnung).
Wird Software also immer sicher oder die Anwender nur immer leichtgläubiger?
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Ich denke definitiv leichtgläubiger.
Deshalb entsteht auch der Gedanke, das alles sicher wird. Falsch gedacht ! Die Betrüger machen sich überhaupt nicht mehr die mühe, weil es einfacher ist übers Telefon oder schlechten Mails Geld zumachen .
mfg ternes3
1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.12.12 17:21 durch ternes3.
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Die Sicherheitslücke ist jetzt auf der anderen Seite des Bildschirms...
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Da bin ich doch immer wieder froh zu Linux gewechselt zu haben :D
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ternes3 schrieb:
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> Die Betrüger machen sich überhaupt nicht mehr die mühe, weil es einfacher
> ist übers Telefon oder schlechten Mails Geld zumachen .
Emails kann man zu hunderttausenden fast umsonst und ohne das Risiko der Rückverfolgung raushauen.
Webseiten zu kompromittieren um dann Schadcode auf den Rechnern von Usern einzuschleusen passiert bedeutet wenig Aufwand.
Aber jedes potentielle Opfer einzeln anzurufen und x Minuten aufzuwenden, um es zum Download der Fernsteuerungssoftware zu bewegen und dann den Angriff durchzuführen kostet Zeit. Und man hat sicher eine Erfolgsquote von unter 50%.
Telefonnanrufe bedeuten Manpower, bedeuten Mehrkosten.
Das ist definitiv nicht die einfachere Variante.
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Wechselgänger schrieb:
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> Das ist definitiv nicht die einfachere Variante.
Das ist technisch einfacher und kurzfristig auch erfolgreicher.
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