Wo ist der Skandal? Die hier beschriebene Tatsache ist kein Skandal weil so etwas schon seit Jahren bekannt ist. Nicht nur bei der Telekom sondern in fast allen Bereichen der Wirtschaft werden Kundendaten weitergegeben und Missbraucht. Kundendaten sind bares Geld wert, folglich wird es immer Leute und/oder Firmen geben die daran verdienen wollen.
Der eigendliche Skandal ist doch dass obwohl das alles bekannt ist bis heute nichts unternommen wurde.
Mercutio09 schrieb:
> Die hier beschriebene Tatsache ist kein Skandal weil so
> etwas schon seit Jahren bekannt ist. Nicht nur bei der Telekom sondern in
> fast allen Bereichen der Wirtschaft werden Kundendaten weitergegeben und
> Missbraucht. Kundendaten sind bares Geld wert, folglich wird es immer Leute
> und/oder Firmen geben die daran verdienen wollen.
> Der eigendliche Skandal ist doch dass obwohl das alles bekannt ist bis
> heute nichts unternommen wurde.
Diese Sache - Skandal oder nicht - ist herausgekommen, weil die Telekom wegen der selbstverursachten, krisenhaften Situation entsprechenden Hinweisen nun akribisch nachgeht und auch alle OSPs "screent". Die haben ihre Abteilung "Group Service Group Business Security", die vorher auch Aufträge von außen annahm und in ihrem Bereich als führend galt, aus dem Geschäft genommen, weil diese Abteilung nun über Jahre damit beschäftigt sein wird, die DTAG selbst und deren zahlreiche OSPs zu säubern.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 16:45 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.