Mich regt das schon wieder auf hier, wenn irgendwelche Kiddies schreiben müssend das Windows scheiße ist.
Ein Betriebssystem ist ein Mittel zum Zweck. Das bedeutet man sucht sich das Betriebsystem aus was am besten auf einen zugeschnitten ist.Einem Großteil aller Nutzer liegt da Windows einfach am besten. Zum einen von der Bedinung und zum anderen vom großen Softwareangebot her. Auch der Preis spielt eine Rolle.
Apple ist den meisten zu teuer und zu "verspielt". Das Spiele Angebot hingt Windows auch hinterher. Dafür bietet Apple augzeichnete Werkzeuge für die kreativen Nutzer.
Linux ist vielen zu kompliziert. So viele Einstellungen und so viel Systemtiefe: Da sind viele überfordert.
Ein OS ist ein Werkzeug um einen bestimmten Zweck zu erfüllen!!! Ich bin auch nicht Fan von jedem OS. Z.b hasse ich Apple´s Politik. Aber ey, wenn andere damit ihr Ziel erreichen was sie auf dem Computer machen wollen. Who cares ;)
Und zu den Sicherheitslücken:
http://www.gamestar.de/_misc/images/detail.cfm?contenttype=10&pk=2120898&fk=2316513&pid=150
Nur ist die Sicherheitspolitik - und darum geht es hier - zwischen "Linux" und "Windows" eine Andere.
Vor allem wenn es um solche "Bug by design" Fehler geht die nicht mal schnell behoben sind weil der eigentliche Fehler tief im System steckt und vor langer langer Zeit irgendein BWL'er meinte sowas sieht toll aus und muss noch bis übergestern mit in die nächste Windows Version rein.
Versteh ich ja. Trotzdem regen mich Leute auf die meinen Windows wäre das aller letzte. Jedes Betriebsystem hat seine macken. Sei es von tieferen System Fehlern , schlechte Benutzerfreundlichkeit, wenig Softwareangebot , schleche Firmenpolitik u.s.w.
Man muss eben abwägen welches für einen persönlich das beste ist. Und für viele ist das immer noch Windows wegen Ausgewogenheit und der Einfacheit für den normalen Nutzer. Und natürlich auch für Programmier wenn man mal an DirectX oder Visual Studio denkt (welches sehr komfortabel ist wie ich finde).
Dagegen haben natürlich auch andere Systeme ihre Vorzüguge die Windows nicht hat.
Diese Sicherheitslücke ist scheiße ja. Aber wegen sowas auf das gesamte System zu schließen ist nunmal falsch. Und solche Aussagen findet man hier leider öfters. Genau sowas wie:" Alles ist scheiße hoch lebe Linux / Mac OS". Jeder muss mit seinem Werkzeug (dem Betriebssystem) übereinstimmen.
Und Fakt ist auch: Fast jedes Unternehmen setzt Windows ein. Man kommt nicht daran vorbei.
Woran man sehen kann, wie dumm die Entscheider in fast jedem Unternehmen sind.
Nein sie sind einfach nur... Realistisch? Keine verträumten Linux-Hippie-Freaks oder verspielt-versnobbt abgehobene Apple-Jünger?
-
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.07.10 23:58 durch Moldmaker.
Trollversteher schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Nein sie sind einfach nur... Realistisch? Keine verträumten
> Linux-Hippie-Freaks oder verspielt-versnobbt abgehobene Apple-Jünger?
Applaus!
Moldmaker schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Woran man sehen kann, wie dumm die Entscheider in fast jedem Unternehmen
> sind.
Nein weil die meisten Kunden auch Windows nutzen. Eine Softwareschmiede wird wohl kaum auf Linux entwickeln wenn sie später auf Windows ausliefert.
Trollversteher schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Nein sie sind einfach nur... Realistisch?
Warum denn das? Für viele Standarddinge die in Unternehmen gebraucht werden ("Viele" heißt nicht alle und "Unternehmen" heißt nicht Privatanwender) ist Linux ähnlich gut geeignet wie Windows.
Warum es da nur realistisch sein sollte Windows einzusetzen weiß ich pauschal nicht.
Ich rede hiermit nicht Linux das Wort sondern sage nur das Windows und Linux für viele Szenarien relativ gleichwertige Alternativen sind.
Windows ist eben der etablierte Standard. Es geht nicht darum, was wie theoretisch machbar wäre (da gab es schon lange vor Linux Alternativen), sondern worauf die meisten Abgestellten inklusive Führungspersonal geschult bzw was sie gewohnt sind, auf was schonseit Jahrzehnten Prozesse im Unternehmen abgestimmt sind, es geht um Wartbarkeit und Administration, es geht um Zuverlässigkeit der Anwendunheng - und ganz wichtig; kalkulierbare Wartungs und Update Zyklen, 24/7 Support und und und.
Trollversteher schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Windows ist eben der etablierte Standard. Es geht nicht darum, was wie
> theoretisch machbar wäre
sehr richtig
> sondern worauf die meisten Abgestellten inklusive Führungspersonal geschult
> bzw was sie gewohnt sind, auf was schonseit Jahrzehnten Prozesse im
> Unternehmen abgestimmt sind, es geht um Wartbarkeit und Administration, es
> geht um Zuverlässigkeit der Anwendunheng - und ganz wichtig; kalkulierbare
> Wartungs und Update Zyklen, 24/7 Support und und und.
NEIN, es geht nur um Gesamtkosten für alle diese Dinge und da liegt Linux heutzutage vielfach garnicht schlecht im REnnen.
Zu glauben man müsse nur ein iso runterladen und dann Linux installieren und alles liefe wäre natürlich ein FEhler und führt zu Scheitern.
Willl man (als Unternehmen) jedoch zu Linux wechseln ist das in vielen Fällen heutzutage möglich, verlangt aber eben ein professionelles Vorgehen.
>NEIN, es geht nur um Gesamtkosten für alle diese Dinge und da liegt Linux heutzutage vielfach garnicht schlecht im REnnen.
Mmmm... Also z.B. 2000 Angestellte auf Linux umzuschulen, die Admin-Abteilung so aufpusten, dass sie mit dem aufwendigeren DAU-Support zurecht kommen, software suchen, vom deran ausgehen kann, dass sie über einen sehr langen Zeitraum gewartet, weiterentwickelt und supported wird und dabei Abwärtskompatibel bleibt. Schnittstellen und einfache Konvertierungsprozesse zu den Kunden finden, die alle noch Microsoft Lösungen einsetzen. Das ist doch ein riesiger Aufwand für etwas, was am Ende dann doch keine wirkliche Verbesserung der Lage nach sich zieht - aus welchem, außer aus ideologischen, Gründen sollte ein Unternehmen also soetwas machen?
Trollversteher schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> >NEIN, es geht nur um Gesamtkosten für alle diese Dinge und da liegt Linux
> heutzutage vielfach garnicht schlecht im REnnen.
>
> Mmmm... Also z.B. 2000 Angestellte auf Linux umzuschulen, die
> Admin-Abteilung so aufpusten, dass sie mit dem aufwendigeren DAU-Support
> zurecht kommen, software suchen, vom deran ausgehen kann, dass sie über
> einen sehr langen Zeitraum gewartet, weiterentwickelt und supported wird
> und dabei Abwärtskompatibel bleibt. Schnittstellen und einfache
> Konvertierungsprozesse zu den Kunden finden, die alle noch Microsoft
> Lösungen einsetzen. Das ist doch ein riesiger Aufwand für etwas, was am
> Ende dann doch keine wirkliche Verbesserung der Lage nach sich zieht - aus
> welchem, außer aus ideologischen, Gründen sollte ein Unternehmen also
> soetwas machen?
Unternehmen machen sowas heutzutage häufig mit der Begründung ihre Position für die Zukunft zu verbessern und euinmal getätigte Investitionen besser zu schützen.
Das ist keine FRage von Ideologie, denn UNternehmen denken, zumindest ab einer gewissen Größe, in solchen Dingen nicht vorsätzlich ideologisch. Es ist auch keine Frage dessen das es der generell richtige WEg wäre, aber etliche UNternehmen beschreiten inzwischen den WEg in deeer Hoffnung das er sich mittelfristig auzahlt.
Im Kern geht es hier um die FRage Vermeidung von Kosten welche durch Lock-In-Effekte entstehen und diese Kosten sind nun einmal bei properitärer Software besonders hoch und sie wachsen mit der Zeit stark.
Wieder ist das keine Frage der Ideologie, sondern einfach eine ganz praktische FRage denn jeder der ein bestimmtes System einsetzt tut natürlich gut daran seine gesamte IT-Landschaft bestmöglich darauf abzustimmen. Als zwangsläufiger Nebeneffekt verstärken sich damit aber die KOsten für einen WEchsel und irgendwann kommt der Punkt wo technisch ungünstige Lösungen nur noch aufrecht erhalten werden weil technisch vernünftige LÖsungen nicht mehr finanzierbar scheinen.
Aber das spricht doch alle eher für Windows als für Linux. Solange die ausgereifteren Lösungen auf WindowssStemen zu finden sind, und solange Windowssoftware den DeFakto Standard darstellt, ist die Gefahr des Lock-In Effektes doch eher bei Linux gegeben. Hier hat man eine spezielle, von einem externen Support auf den Bedarf des Unternehmens zurechtkonfigurierte Lösung entgegen dem einfach zu wartenden weit verbreiteten Standard unter Windows (und Windows schließt ja Open Source nicht aus, in den Fällen in denen es wirtschaftlich strategisch Sinn macht).
Die Katze beisst sich imho in den Schwanz: Solange Linux in der Officewelt noch eher ein Nischendasein fristet, erreichen die angebotenen Lösungen auch nicht die erforderliche Flexibilität und Professionalitat. Man macht sich also von dritten Abhängig, die die unvollständigen Lösungen für einen zurechtschneidern, erweitern und Supporten, wodurch die Gefahr des Lock-In-Effekts erst recht entsteht. Versteh mich nicht falsch, ich sehe Linux in vielen Einzelfällen heute schon als bessere oder zumindest ernst zu nehmende Alternative - bei Webservern, Datenbanksystemen oder auch im Telefonanalgenbereich (sipXecs oder freeswitch) - aber im Officebereich ist es imho, bis auf Spezialfälle vielleicht, immer noch eine reine Idealismusfrage.
> Aber das spricht doch alle eher für Windows als für Linux.
Nein.
> Solange die ausgereifteren Lösungen auf WindowssStemen zu finden sind, und solange Windowssoftware den DeFakto Standard darstellt, ist die Gefahr des Lock-In Effektes doch eher bei Linux gegeben.
Nein, potentiell sind Lock-in-Effekte bei FOSS geringer, da hier der Markt wirken kann.
> Die Katze beisst sich imho in den Schwanz: Solange Linux in der Officewelt noch eher ein Nischendasein fristet, erreichen die angebotenen Lösungen auch nicht die erforderliche Flexibilität und Professionalitat.
Dann weiß ich nicht womit inzwisch so vuiele UNternehmen riesige Profite mit FOSS-Lösungen machen, denn das sich Auftraggeber mit unflexiblen, unprofessionellen Lösungen abspeisen lassen glaube ich nicht.
> Man macht sich also von dritten Abhängig, die die unvollständigen Lösungen für einen zurechtschneidern, erweitern und Supporten, wodurch die Gefahr des Lock-In-Effekts erst recht entsteht.
Nein, Du scheinst das Prinzip überhaupt nicht zu verstehen - es gibt LockIn sowohl bei propoeritärer wie Freier Software, nur immer ist er bei freier Software im Durchschnitt geringer weil ebend Konkurrenz möglich ist, was nun garnicht heißt das er praktisch immer geriunger wäre, jedoch im Durcjhschnitt.
WEnn Du Dich mit entsprechenden Lösungen beschäftigst und Dich auch mit UNtersuchungen zu wirttschaftlichen Fragen auseinandersetzt erkennst Du ohnehin das eine LÖsung in der sich ein UNternehmen von einer OpenSource-Implementierung durch einen Software-Anbieter mehr abhängig mach als von einer properitären LÖsung garnicht praxisrelevant ist, da die Märkte gesättigt sind und eine solche Lösung garnicht erst genutzt würde.
Aber um es abzukürzen:
Gottseidank gibt es den Markt und UNternehmen können sich frei entscheiden und Einige entscheiden sich eben anders als Andere.
Immer war es bei solchen Entscheidungen so das man als Mitläufer in der breiten Masse nichts falsch mach insofern man nicht wiklich verlieren kann. Allerdings wird man als Mitläufer auch nie wirklich richtig gewinnen können, insofern ist das SEtzenm auf z.B. Linux und freie Software, nicht mehr und nicht weniger Chance als historisch das Setzen auf DAmpfmaschine, Auto, Flugzeug oder heutzutage Solarzellen statt Kohlekraftwerke.
>Nein, potentiell sind Lock-in-Effekte bei FOSS geringer, da hier der Markt wirken kann.
Ach, und der kann auf einer Plattform wie Windows, für die jeder bedingungslos entwickeln kann, nicht wirken? Wir sprechen ja hier nicht über Konsolen- oder iPhone Entwicklung...
Meine bisherigen Erfahrungen mit OS-Projekten sind so: Meistens wird eine solide Grundfunktionalität geboten, die aber nicht ausreicht. Also beauftragt man entweder einen Partner, der das Produkt anpasst und wartet, oder erweitert und adaptiert es selbst. Und schon ist der Lock-In Effekt da. Man hat seine Insellösung, die nicht mehr voll kompatibel zum verbreiteten Standard ist und möglicherweise bei jedem Update neu angepasst werden muss. Zudem ist die Dokumentationslage und das Schulungsangebot mehr als nur dürftig; hier ist man dann meistens auf Google-Detektivarbeit angewiesen und kann nur darauf hoffen, ein Forum zu finden in dem jemand zufälligerweise gerade das gleiche Problem schildert.
>Dann weiß ich nicht womit inzwisch so vuiele UNternehmen riesige Profite mit FOSS-Lösungen machen, denn das sich Auftraggeber mit unflexiblen, unprofessionellen Lösungen abspeisen lassen glaube ich nicht.
Sie machen eben gerade mit dieser Problematik Profit: Sie nehmen FOSS Projekte als Basis, und erweitern und konfektionieren es auf die individuellen Anforderungen des Kunden zurecht - und machen diesen damit von sich abhängig, was zu dem von mir beschriebenen Lock-In Effekt führt.
>Allerdings wird man als Mitläufer auch nie wirklich richtig gewinnen können, insofern ist das SEtzenm auf z.B. Linux und freie Software, nicht mehr und nicht weniger Chance als historisch das Setzen auf DAmpfmaschine, Auto, Flugzeug oder heutzutage Solarzellen statt Kohlekraftwerke.
Siehst du, und da liegt der Unterschied in unserer Sichtweise: Du siehst in FOSS die Zukunft, die die derzeitigen, veralteten Strukturen komplett ersetzen wird, ich sehe darin eine von mehreren Alternativen, die in bestimmten Bereichen sinnvoll ist, in anderen nicht.
> Ach, und der [Markt] kann auf einer Plattform wie Windows, für die jeder bedingungslos entwickeln kann, nicht wirken?
Darum geht es ja nicht. Man kann auch Standards unter Windows implementieren. Aber unter "Standard" verstehe ich nicht, dass 95% der Nutzer es nutzen, sondern dass ich mir dazu auch eine komplette Spezifikation, auf deren Basis ich dann eine eigene Implementierung schreiben kann, durchlesen kann. Es bringt mir nichts, wenn der Hersteller sein Format super unterstützt, auch über die komplette Produktpalette, wenn ich auf das Wohlwollen des Herstellers angewiesen bin. Das ist für ihn ja auch die Lizenz zum Gelddrucken.
> Zudem ist die Dokumentationslage [...] mehr als nur dürftig
Grober Unfug. Und auch deine weiteren Ausführungen entbehren meiner Meinung nach Beweise. Das, was du mit den Insellösungen beschreibst, klingt eher nach "Embrace, Extend and Extinguish" - mit dem Ziel, den Kunden an seine eigene proprietäre Lösung zu binden.
------------------------------
Der Molch macht's.
------------------------------
How much money have you spent on League of Legends?
Trollversteher schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> >Nein, potentiell sind Lock-in-Effekte bei FOSS geringer, da hier der Markt
> wirken kann.
>
> Ach, und der kann auf einer Plattform wie Windows, für die jeder
> bedingungslos entwickeln kann, nicht wirken?
Nein, dort wirkt sie nur in TEilen, der jedoch wichtige TEil des Zugriffs auf den Code des BS selbst ist nicht gegeben.
ES ist doch nun wahrlich auch kein GEheimnis das inzwischen selbst bedeutsame Anwender (ich denke mal hier an Technologieunternehmen wie auch Bundesbehörden in DE) denen MS, unter bestimmten bedingungen, Einblick in den Quellcode gewährt, dem Ganzen insgesamt nicht mehr völlig trauen weil jederzeit Änderungen möglich wären über die sie keine Kontrolle hätten/haben.
> Meine bisherigen Erfahrungen mit OS-Projekten sind so: Meistens wird eine
> solide Grundfunktionalität geboten, die aber nicht ausreicht. Also
> beauftragt man entweder einen Partner, der das Produkt anpasst und wartet,
> oder erweitert und adaptiert es selbst.
ja
> Und schon ist der Lock-In Effekt
> da.
Nein, der träte nur ein wenn man sich (als Auftraggeber!) darauf einließe für die Lösung die man selbst bezahlt nicht den Code mitgeliefert zu bekommen
> Zudem ist die Dokumentationslage und das Schulungsangebot mehr
> als nur dürftig;
?
Vielleicht in Takka-Tukka-Land, in DE jedenfalls nicht
Sorry, nur wir reden hier über kommerziellen Einsatz von Linux bzw. FOSS und nicht über Heimanwender. Ich kenne schlicht niemanden der im Jahre 2010 eine nicht genügend dokumentierte Lösung (die er ggf. noch selbst in Auftrag gegeben hat) für die keine Schulung verfügbar ist, einsetzen würde.
Das sind alles Ammenmärchen von vor 10 Jahren und ungefähr genauso ohne Substanz wie sich Windows-Gegner häufig noch auf Windows 9x beziehen wenn sie über Schwächen in Windows labern.
Kurz gesprochen:
wer heutzutage kommerzielles FOSS-Lösungen anbietet tut das entweder auf selben Niveau (technisch, Schulung, Doku, ...) wie das Anbieter properitärer Software bieten oder er wird seinen Kram nicht los.
Unternehmenskunden sind nämlich reinen Versprechen von der besseren WElt nicht zugänglich, hier zählen nur Fakten - solche Fakten kann allerdings heutzutage auch FOSS bieten, wenn man sich kompetente Anbieter sucht.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 67 | letzter Beitrag 16:58 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.