Ist Windows das am schlechtesten konstruierte. Diese Tatsache laesst sich nicht wegdiskutieren. Und mit den eigenen Vorlieben hat das schonmal rein garnichts zuntun. Ein verallgemeinerndes Glattbuegeln der Windowsproblematik mittels oberflächlichem Dahergeredet, wie: alle Betriebssysteme haben Fehler, schießt meilenweit am Kern der Sache vorbei. Windows ist nämlich nachweislich um Groeßenordnungen anfaelliger fuer seine auch nachweislich hoehere Anzahl von Sicherheitsluecken. Windows ist nunmal offensichtlich das Ergebnis jahrzehntelanger architektonischer Fehlentscheidungen und unangebracht niedriger Qualitätsstandards in der Entwicklung.
Damit ist Windows im Grunde das Vorzeigeergebnis eines Monopolismus.
mhhh.....da du weder zahlen, geschweige denn quellen für deine aussagen lieferst, sind deine aussagen ein vorzeigepost eines trolls.
den "nachweislich" haben nun mal alle betriebssysteme lücken. unterschiede findet man lediglich in häufigkeit und reaktionszeit der entwickler. die hohe häufigkeit ist proportional zur verbreitung des systems. also ist alles was bleibt die reaktionszeit.
noch dazu muss sich kein anderes os den herausforderungen stellen, denen windows gegenüber steht.
Windows muss sich keinen Herausforderungen stellen. Windows scheitert tagtäglich am eigenen Maßstab. Und das Gequake von Verbreitung und Proportionalität istgelinde gesagt: größter Schwachsinn hoch drei.
Man vielleicht einmal sein Reality-Distortion-Field abschalten und dazu übergehen die monatlichen Horromeldungen über immer weitere Angriffswellen auf Windows als das begreifen, was sie sind: sträflich vernachlässigte Fehlkonstruktionen einer Firma, die offensichtlich nichts kann.
Zum Glück für Microsoft haben Analysten überhaupt keine Ahnung. Würden Sicherheitsspezialisten Kursbewertungen herausbringen, wären Microsoft-Aktien bereits vor Jahrzehnten auf das Niveau von griechischen Staatsanleien gefallen ...
Wundenmann schrieb:
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> Windows muss sich keinen Herausforderungen stellen. Windows scheitert
> tagtäglich am eigenen Maßstab. Und das Gequake von Verbreitung und
> Proportionalität istgelinde gesagt: größter Schwachsinn hoch drei.
WArum denn das? Die Tatsache das Windows auf dem DEsktop das verbreiteste Betriebssystem ist, bestreiten ja nicht einmal die Gegner von MS.
> Zum Glück für Microsoft haben Analysten überhaupt keine Ahnung. Würden
> Sicherheitsspezialisten Kursbewertungen herausbringen, wären
> Microsoft-Aktien bereits vor Jahrzehnten auf das Niveau von griechischen
> Staatsanleien gefallen ...
Warum? Sicherheit als pauschale Größe interssiert im kommerziellen Einsatz niemanden, was zählt ist der Gesamtaufwand der getrieben werden muß damit das System insgesamt hinreichend sicher ist.
Ich bin sogar der Meinung das viele Unternehmen die Windows einsetzen Dir zustimen werden das Windows relativ viele grundsätzliche Probleme hat, allerdings zählt was es kostet diese Probleme in Praxis handhaben zu können.
Klar hat Windows schwachstellen!
Andere OSs haben die doch auch! Wer sagt denn, das das nicht auch bei Linux, BeOS oder MacOS genauso ist und schon gefixt ist?
Es gibt nun mal Probleme, die auftreten, aber die werden behoben! Zwar immer in unterschiedlichen Supportzeiträumen (MS mindestens 1x im Monat zum Patchday und sicherheitskritisch mehr! Linux macht das innerhalb weniger Tage und Apple geht genauso ran)!
Man kann nicht pauschal sagen das ist schlecht! Dann könnte man ja auch sagen alles ist schei...! Was es aber nicht ist, da es auch gute Sachen gibt (z.B. die Stabilität von Windows oder Linux)!
Na, dann nimm Dir deine eigenen Worte zu Herzen und versuch du es doch selbst mal mit konkreten Fakten, statt den üblichen oberflächlichen Linux-Sermon ("Unsicherheit wegen mieser Architektur") auf Basis von schlechter Win 95 Erfahrungen herunter zu leiern. Wo genau liegen die grundsätzlich architektuellen Schwächen, die es von vornherein unsicherer machen als andere Systeme?
>Man vielleicht einmal sein Reality-Distortion-Field abschalten und dazu übergehen die monatlichen Horromeldungen über immer weitere Angriffswellen auf Windows als das begreifen, was sie sind: sträflich vernachlässigte Fehlkonstruktionen einer Firma, die offensichtlich nichts kann.
Ich musste ehrlich gesagt etwas schmunzeln, als ich das gelesen habe.
Tut mir leid, wenn das für dich "Horror"-Meldungen sind. Meine Welt bliebe weiterhin intakt, auch wenn solche Meldungen täglich über den Bildschirm flimmern würden. Und deine "Angriffswellen" sind das, was die Proportianlität ausmacht ( die Verbreitung erhöht numal die Versuchung es "anzugreifen" und erst dann finden sich diese Lücken).
Ich finde man kann einiges an Hass und Paranoia aus deinem Text herauslesen. Woher auch immer......
Na, scheinbar scheinst du auch überhaupt keine Ahnung zu haben. Statt Fakten oder logischer Argumentation kommt nur noch mehr unkonkretes Vorurteils-Gesülze aufgrund wager Vermutungen. Die Verbreitungsthese kann's du ebensowenig widerlegen wie man sie beweisen kann - man kann nur den gesunden Menschenverstand gepaart mit Erfahrung anwenden, aber das ist nicht jedem gegeben. Also Versuchs doch mal mit Fakten: Wo genau liegen die konzeptionellen Schwächen bei Windows 7, wo genau versagt die Architektur? Was und warum ist bei Linux besser und sicherer gelöst?
Selbst wenn es wirklich so sein sollte, dass alle Betriebssysteme ähnliche Fehlerquoten haben, was ja überall von den Windowsfanboys behauptet wird, ist mit einem solchen Scheinargument einfach niemandem geholfen. Die gravierenden Sicherheitslücken in Windows werden dadurch weder harmloser, noch erträglicher für die Betroffenen.
Die Frage ist eher, warum Microsoft es trotz der enorm überproportionalen Verbreitung von Windows und den damit einhergehenden enorm überproportionalen Einnahmen (verglichen mit Mac OS und Linux), es nicht geschafft hat, das sicherste OS des Marktes zu konstruieren. Genug Zeit hatten sie allemal.
Eine beherrschende Marktposition (den puren Zahlen nach) führt also nicht zur technologischen Überlegenheit.
Ich vermute mal, du hast nicht sonderlich viel Erfahrung betreffend Softwareentwicklung in Grossprojekten, oder?
Niemand will bestreiten, dass Windows anfällig ist, Lücken hat und ganz besonders nicht fehlerfrei ist.
Jedoch muss man deswegen, nicht auf die Barrikaden gehen und einen verbalen Kreuzug führen. Und man darf deswegen auch den objetiven Vergleich nicht ausser acht lassen. Nämlich die Tatsache, dass kein anderes Betriebsystem auf derart unterschiedlichen Plattformen laufen und derart unterschiedliche Anwendungen unterstützen muss.
Und wenn es wirklich so einfach wäre, es nur Zeit und Geld kosten würde, ein 100% sichers OS zu schaffen, warum gibt es dann keins?
Weil es nahezu unmöglich ist, bei einer solchen Komplexität, jede Eventualität zu beachten.
Also bitte, ja Windows ist scheiße.....ich mags trotzdem.
Was hat deine Nebelkerze damit zu tun, dass jene Scheinargument einfach niemandem helfen? Die gravierenden Sicherheitslücken in Windows werden dadurch weder harmloser, noch erträglicher für die Betroffenen.
Die eklatanten Sicherheitslücken In Linux und OSX auch nicht. Es liegt in der Natur von komplexer Software, fehlerhaft und anfällig für Sicherheitsattacken zu sein. Und die Häufigkeit der Entdeckung und Ausnutzung solcher Lücken wächst mit der Verbreitung und Nutzung.
>Was hat deine Nebelkerze damit zu tun, dass jene Scheinargument einfach niemandem helfen? Die gravierenden Sicherheitslücken in Windows werden dadurch weder harmloser, noch erträglicher für die Betroffenen.
Also erstmal sollte mein Beitrag auch nicht in diese Richtung hilfreich sein, wie sollte er das auch?
Kannst du etwa ein Heilmittel in Textform hier abgeben?
Fakt ist, das ewiges Gemecker darüber wie schlecht doch Windows ist ebensowenig hilft. Spätestens seit dem Einzug des Internets in die Arbeits-/und Wohnzimmer des gemeinen Volkes, sollte doch jedem klar sein, dass er sich zusätzlich schützen muss. Ist doch beim Sex auch nicht anders. Wer es nicht tut muss mit den konsquenzen rechnen.
>Weil es nahezu unmöglich ist, bei einer solchen Komplexität, jede Eventualität zu beachten.
Richtig. Solange Software vorwiegend von Menschen entwickelt wird, wird deren Anfälligkeit mit ihrer Komplexität wachsen.
Du solltest aufpassen, dass dir dieses Mantra aus deinem Fanboytum kein Stockholmsyndrom macht ...
> Und wenn es wirklich so einfach wäre, es nur Zeit und Geld kosten würde,
> ein 100% sichers OS zu schaffen, warum gibt es dann keins?
WEil es nicht wirtschaftlich wäre. KOnkret heißt das weil die Kosten für ein solches System viel höher wären, als der Schaden der heutzutage durch nicht sichere SYsteme entsteht.
>Du solltest aufpassen, dass dir dieses Mantra aus deinem Fanboytum kein Stockholmsyndrom macht ...
Sind dir die Argumente ausgegangen oder warum greifst du zur Platitüdenkeule?
Falls du mich damit gemeint haben solltest, will ich die Unterstellung ein Fanboy zu sein damit entkräften: Ich besitze einen Windows Rechner, einen Linux Rechner(OK, Ubuntu ist für viele kaum noch ein Linux, blubb) und ein Maemo Handy.
Ich mag sie alle. Alles was mich nervt sind diese sinnlosen Hasstiraden die permanent gegen Windows geführt werden.
> Die Frage ist eher, warum Microsoft es trotz der enorm überproportionalen
> Verbreitung von Windows und den damit einhergehenden enorm
> überproportionalen Einnahmen (verglichen mit Mac OS und Linux), es nicht
> geschafft hat, das sicherste OS des Marktes zu konstruieren. Genug Zeit
> hatten sie allemal.
Aber die beantwortet sich doch automatisch: Produkte sind immer nur so gut wie der Markt es verlant. KEIN Hersteller wird Aufwendungen für Produkte tätigen die sich nicht rentieren.
Nicht ganz richtig. Microsoft entsteht ja kein Schaden durch die Fabrizierung unsicherer Betriebssysteme. Microsoft Kunden scheinen an die "spezielle" Qualität ihres einzig geliebten OS so sehr gewöhnt zu sein, dass Microsoft nicht einmal einen Imageschaden erleidet. So lange Sie also mit dem Inhouse-Knowhow ihre firmeninternen Netze sicher bekommen (gibt ja zusätzlich genug Hardware-Firewalls auf BSD Basis) entstehen ihnen keine Kosten durch einen Tausch von Softwarequalität gegen niedrige Entwicklungskosten.
Jetzt sollte auch dem verbohrtesten Fanboy klar werden, wieso sich Microsoft solche Hobbys wie Windows Phone 7 oder Bing leisten kann ...
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