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Kein schlechtes Geschäftskonzept

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  1. Kein schlechtes Geschäftskonzept

    Autor: DooMMasteR 28.11.12 - 16:16

    Man verkauft Schlösser zu einem guten Preis… vllt sogar geradezu günstig…

    Die sind aber durch die Bank total beschissen gesichert…

    Dann schickt man ein paar Leute los die die Schlösser knacken und das ganze öffentlich machen… und bietet den Kunden bisheriger Schlösser dann die Finale lösung für mehr Sicherheit an, natürlich gegen eine Gebühr… in Deutschland nennt man sowas sittenwidrige Geschäftspraktik und es ist verboten.

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  2. Re: Kein schlechtes Geschäftskonzept

    Autor: davidw 28.11.12 - 16:49

    Da stecken bestimmt die Freimaurer oder die Illuminati dahinter....

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  3. Re: Kein schlechtes Geschäftskonzept

    Autor: Shixal 28.11.12 - 16:53

    DooMMasteR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man verkauft Schlösser zu einem guten Preis… vllt sogar geradezu
    > günstig…
    >
    > Die sind aber durch die Bank total beschissen gesichert…
    >
    > Dann schickt man ein paar Leute los die die Schlösser knacken und das ganze
    > öffentlich machen… und bietet den Kunden bisheriger Schlösser dann
    > die Finale lösung für mehr Sicherheit an, natürlich gegen eine
    > Gebühr… in Deutschland nennt man sowas sittenwidrige Geschäftspraktik
    > und es ist verboten.

    Ja, wahnsinnig clever. Ab sofort überlegt sich jedes Hotel zweimal ob man wirklich Schlösser von diesem Hersteller verwenden will.

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  4. Re: Kein schlechtes Geschäftskonzept

    Autor: das_mav 28.11.12 - 19:03

    Ich frage mich gerade warum diese Firma bei derartiger Geschäftsgebahren nicht schon längst der Prozess gemacht wird - gerade in den USA ist man doch sonst eher schnell mit Klagen/Anklagen bei solchen Mängeln eines Produktes.

    Ein Schloss soll Türen sichern, und nun kann jeder mit ein wenig Geld oder Erfahrung eben dies Problemlos unnachweislich in Sekunden umgehen und soll Geld dafür zahlen das es nicht mehr ohne weiteres geht? Als Türschmuck wurde das sicher nicht verkauft, insofern ist es doch ein Produkt was seinen Nutzen nicht erfüllt?

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