deshalb Debian für Server und Ubuntu für den Desktop
(mal ganz abgesehen von dem Wirrwar der Pfade und dem schrecklichen KDE)
Jana Gruner schrieb:
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> deshalb Debian für Server und Ubuntu für den
> Desktop
>
Dem stimme ich zu.
Du meinst das Halten an aktuelle Standards?
http://de.wikipedia.org/wiki/Filesystem_Hierarchy_Standard
Übrigens ist KDE nicht mehr vorgegeben sondern gleichberechtigt mit GNOME.
Meine abwertende Meinung zu Debian und Ubuntu hab ich jetzt noch garnich hervorgebracht :D
Welche Philosophie wäre das denn, die Dir nicht (mehr) passt? Was ist an der Zielsetzung falsch, eine völlig freie und von jedermann und jederfrau einfach benutzbare Linuxdistribution zu erstellen und anzubieten, die dabei gleichzeitig noch die Bedürfnisse von professionelleren Bastlern und Enthusiasten befriedigt?
Oder gehts bei Dir immer noch um Novell = MS = *das* Böse? Kaum zu fassen, was sich im Linuxlager für weltfremde Kindsköpfe rumtreiben. Nichts gegen Idealismus, im Gegenteil! Aber hier arbeitet Ihr Euch doch echt am falschen Ende ab.
Mein Rat: lies Dir mal die Projektwebseite von openSUSE durch. Dann könnte Dir nämlich vielleicht klar werden, dass openSUSE ein Communityprojekt ist, welches lediglich den Vorteil hat, dass es durch das Sponsoring einer wirtschaftlich erfolgreichen Firma auf gesunden Beinen steht... Lies Dir auch mal ruhig das Changelog bekannter Projekte durch, die Du sicher gerne nutzt: Linux (so heißt der Kernel), KDE, Gnome, NetworkManager, ALSA, Samba. Die Liste lässt sich beliebig verlängern. Dieses alberne Gebashe ist völlig für die Katz.
danielmader schrieb:
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> Welche Philosophie wäre das denn, die Dir nicht
> (mehr) passt? Was ist an der Zielsetzung falsch,
> eine völlig freie und von jedermann und jederfrau
> einfach benutzbare Linuxdistribution zu erstellen
> und anzubieten, die dabei gleichzeitig noch die
> Bedürfnisse von professionelleren Bastlern und
> Enthusiasten befriedigt?
>
> Oder gehts bei Dir immer noch um Novell = MS =
> *das* Böse? Kaum zu fassen, was sich im Linuxlager
> für weltfremde Kindsköpfe rumtreiben. Nichts gegen
> Idealismus, im Gegenteil! Aber hier arbeitet Ihr
> Euch doch echt am falschen Ende ab.
>
> Mein Rat: lies Dir mal die Projektwebseite von
> openSUSE durch. Dann könnte Dir nämlich vielleicht
> klar werden, dass openSUSE ein Communityprojekt
> ist, welches lediglich den Vorteil hat, dass es
> durch das Sponsoring einer wirtschaftlich
> erfolgreichen Firma auf gesunden Beinen steht...
> Lies Dir auch mal ruhig das Changelog bekannter
> Projekte durch, die Du sicher gerne nutzt: Linux
> (so heißt der Kernel), KDE, Gnome, NetworkManager,
> ALSA, Samba. Die Liste lässt sich beliebig
> verlängern. Dieses alberne Gebashe ist völlig für
> die Katz.
>
>
....und das liebe nette Novell Unternehmen gibt das Geld auch ohne eine Gegenleistung, einfach so weil sie nett sind und so viel davon haben....
> Was ist an der Zielsetzung falsch,
> eine völlig freie und von jedermann und jederfrau
> einfach benutzbare Linuxdistribution zu erstellen
> und anzubieten, die dabei gleichzeitig noch die
> Bedürfnisse von professionelleren Bastlern und
> Enthusiasten befriedigt?
Die eierlegende Wollmilchsau?
Du hast da wohl was übersehen.
Novell war am sterben bevor sie sich SuSE gekauft haben. Es wurde danach erst richtig schlimm mit OpenSuSE und eine Besserung ist zwar in ein paar Bereichen eingetreten, aber die Qualität der früheren Versionen ist immer noch nicht wieer erreicht.
BlackHell schrieb:
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> Du hast da wohl was übersehen.
> Novell war am sterben bevor sie sich SuSE gekauft
> haben. Es wurde danach erst richtig schlimm mit
> OpenSuSE und eine Besserung ist zwar in ein paar
> Bereichen eingetreten, aber die Qualität der
> früheren Versionen ist immer noch nicht wieer
> erreicht.
Das stimmt selbstverständlich, sehe ich genauso. Der Tiefpunkt war mit Abstand das Release der 10.1. Seitdem aber geht es beständig bergauf, und der aktuelle Stand des Paketmanagementsystems der 11.1 ist absolut überzeugend.
Und nachdem sich das Linuxgeschäft bei Novell langsam zum Kerngeschäft entwickelt, sehe ich von dieser Seite auch größere Bereitschaft, auf die Community einzugehen, die ja schließlich maßgeblich Testing und Bughunting betreibt -- und überhaupt das Erstellen der Enterprisedistributionen erst möglich macht.
Was die Wollmilchsau von weiter oben angeht: was soll daran falsch sein? Warum soll es einen Widerspruch geben zwischen einfach und professionell? Oder besser: zwischen einfach und trotzdem mächtig? Gerade darin sehe ich eine Stärke von Linux!
SaV schrieb:
-------------------------------------------------------
> ....und das liebe nette Novell Unternehmen gibt
> das Geld auch ohne eine Gegenleistung, einfach so
> weil sie nett sind und so viel davon haben....
[] Du hast verstanden, wie Enterprisedistributionen entstehen.
danielmader schrieb:
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> Welche Philosophie wäre das denn, die Dir nicht
> (mehr) passt? Was ist an der Zielsetzung falsch,
> eine völlig freie und von jedermann und jederfrau
> einfach benutzbare Linuxdistribution zu erstellen
> und anzubieten, die dabei gleichzeitig noch die
> Bedürfnisse von professionelleren Bastlern und
> Enthusiasten befriedigt?
>
> Oder gehts bei Dir immer noch um Novell = MS =
> *das* Böse? Kaum zu fassen, was sich im Linuxlager
> für weltfremde Kindsköpfe rumtreiben. Nichts gegen
> Idealismus, im Gegenteil! Aber hier arbeitet Ihr
> Euch doch echt am falschen Ende ab.
>
> Mein Rat: lies Dir mal die Projektwebseite von
> openSUSE durch. Dann könnte Dir nämlich vielleicht
> klar werden, dass openSUSE ein Communityprojekt
> ist, welches lediglich den Vorteil hat, dass es
> durch das Sponsoring einer wirtschaftlich
> erfolgreichen Firma auf gesunden Beinen steht...
> Lies Dir auch mal ruhig das Changelog bekannter
> Projekte durch, die Du sicher gerne nutzt: Linux
> (so heißt der Kernel), KDE, Gnome, NetworkManager,
> ALSA, Samba. Die Liste lässt sich beliebig
> verlängern. Dieses alberne Gebashe ist völlig für
> die Katz.
>
>
Ein alberner Schwätzer ist mir heute noch nicht unter gekommen. Suse ist am Ende, die "Community" eine Farce. Geblieben ein Haufen Stümper der alles kaputt kriegt was mal funktionierte. Wer als Anfänger oder einfach als User eine stabile Software möchte die nicht falls funktionierend garantiert irgend wann durch "Updates" zerschossen wird: Hände weg von dem Schrott! Es gibt keine Alternative zu Ubuntu.
danielmader schrieb:
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> BlackHell schrieb:
> --------------------------------------------------
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> > Du hast da wohl was übersehen.
> Novell
> war am sterben bevor sie sich SuSE gekauft
>
> haben. Es wurde danach erst richtig schlimm
> mit
> OpenSuSE und eine Besserung ist zwar in
> ein paar
> Bereichen eingetreten, aber die
> Qualität der
> früheren Versionen ist immer
> noch nicht wieer
> erreicht.
>
> Das stimmt selbstverständlich, sehe ich genauso.
> Der Tiefpunkt war mit Abstand das Release der
> 10.1. Seitdem aber geht es beständig bergauf, und
> der aktuelle Stand des Paketmanagementsystems der
> 11.1 ist absolut überzeugend.
>
> Und nachdem sich das Linuxgeschäft bei Novell
> langsam zum Kerngeschäft entwickelt, sehe ich von
> dieser Seite auch größere Bereitschaft, auf die
> Community einzugehen, die ja schließlich
> maßgeblich Testing und Bughunting betreibt -- und
> überhaupt das Erstellen der
> Enterprisedistributionen erst möglich macht.
>
> Was die Wollmilchsau von weiter oben angeht: was
> soll daran falsch sein? Warum soll es einen
> Widerspruch geben zwischen einfach und
> professionell? Oder besser: zwischen einfach und
> trotzdem mächtig? Gerade darin sehe ich eine
> Stärke von Linux!
>
Das paket-management war nach dem 11er release tatsächlich funktionierend und anwenderfreundlich, halt ubuntumässig. allerdings dauerte der zustand bei mir keine 4 wochen an, dann wurde verschlimmbessernd nachgebastelt. updates gingen garnicht mehr, der susetypische rechteclinch. jetzt gehts zur zeit in primivausführung. wenn der server läuft, heute abend jedenfalls nicht. was soll daran falsch sein? was soll daran richtig sein!! die sollen entwickler bezahlen wenn sie leistung wollen! die homepage ist eine aufgeblasene fassade ohne veränderungen seit jahren, warum wohl? weil da keiner mehr wohnt!! ein paar schlechtes englisch radebrechenden stümper die wohl genauso gut programmieren...
trotzdem dächtig? weisst du überhaupt was du la labberst? geh zur nsa, dumpfbacke!!!
> Suse ist am Ende, die "Community"
> eine Farce.
Also ich persönlich empfand die openSUSE-Community als recht lebendig. Allerdings nicht in der Lage, eine eigene Distribution zu erstellen, vor allem dadurch dass Novell noch überall seine Finger drin hat
> Geblieben ein Haufen Stümper der alles
> kaputt kriegt was mal funktionierte.
Leute helfen in ihrer Freizeit beim Zusammenstellen einer benutzerfreundlichen Distribution. Ich finde das Wort Stümper sollte in dem Zusammenhang nicht genannt werden..
> Wer als
> Anfänger oder einfach als User eine stabile
> Software möchte die nicht falls funktionierend
> garantiert irgend wann durch "Updates" zerschossen
> wird: Hände weg von dem Schrott!
Hat sich mittlerweile wirklich gebessert, die kaputten Pakete sind nach meinen Erfahrungen ein Mythos der Vergangenheit
> Es gibt keine
> Alternative zu Ubuntu.
Sagen wir mal so, es gibt nichts wirklich ähnliches, allein dadurch dass sich ein normaler Benutzer niemals ein Debian installieren würde, dass den Titel "testing" trägt. Allerdings kann Fedora durchaus als Alternative gesehen werden.
ihr müsst ja alle unglaublich kompetent sein...
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