Abo Login
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Operation Payback: Skype gab…

Da wird kein Schuh draus...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Da wird kein Schuh draus...

    Autor: SoniX 05.11.12 - 16:13

    Der iSight Chef hat also über Internet Messaging (welcher Art?) den Skypenamen eines Angreifers herausgefunden. Da frage ich mich schon: "Wie?". So ein Skypeaccount steht ja in keinem Zusammenhang mit dem Angriff. Ist ja nicht so als hätte man mittels Skype angegriffen.

    Dann wurde bei Skype angefragt und hat den vollen Namen und Adresse erhalten.
    a) Es tut weh wenn dieser jemand wirklich seinen echten Daten da eingetragen hätte. Ist schwer zu glauben; ich kenne niemandem der das tut. Und von einem der an einem Angriff mitmacht sollte man sowas nicht erwarten.
    b) Wenn er die Daten denn wirklich eingetragen hat, warum brauchte man dann noch die Hilfe von Skype? Die Daten die bei Skype hinterlegt sind kann man doch eh einsehen? Hätte es da nicht gereicht ihn zu adden um an die Daten zu kommen?

    Und naja.. wie schon im Artikel steht: Wenn die Beweismittel unrechtmässig beschafft wurden können sie diese auch nicht verwenden. Sieht man doch fast täglich im TV ;-)

    Irgendwie eine abstruse Story. Will nicht sagen sie sei nicht wahr, aber doch verquer.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Da wird kein Schuh draus...

    Autor: Parsoleathi 05.11.12 - 16:48

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der iSight Chef hat also über Internet Messaging (welcher Art?) den
    > Skypenamen eines Angreifers herausgefunden. Da frage ich mich schon:
    > "Wie?". So ein Skypeaccount steht ja in keinem Zusammenhang mit dem
    > Angriff. Ist ja nicht so als hätte man mittels Skype angegriffen.


    Ich hab gelesen, dass iSIGHT eine private Sicherheitsfirma beauftragt hat den Fall zu untersuchen, diese haben Chats durchgegrast (ob legal oder illegal weiss ich nicht), in welchem sich diverse niederländische User über die DDOS-attacke unterhalten haben (kann man noch behämmerter sein? "Heh machst du morgen auch beim DDOS-angriff mit?" "Auf jeden Alter, auf jeden". Hackerkiddies halt...).

    iSIGHT kontaktierte daraufhin Skype (Kunde bei iSIGHT), um an die vollen Daten zu kommen.
    Ich nehme an, dass das Profil nur für Freunde einsehbar war und entweder von iSIGHT keine Einladung geschickt wurde, oder der User diese abgeblockt hat, da er den Anfragenden nicht kannte. Also was tut man? Man hat die Schnautze voll und sagt "Ey Skype, gib mal die vollen Daten her, der nimmt mich nich an".

    Also:

    a) geb ich dir vollkommen recht. Hackerkiddies, die sich mit DDOS-attacken irgendeines Programms toll vorkommen, vom eigentlichen hacken jedoch so viel Ahnung wie ich vom Innenleben einer Atombombe haben.

    b) Hatten wir schon: Wenn das Profil auf privat steht und der User nicht annimmt ist Pustekuchen mit den persönlichen Daten (wenn man den legalen Weg nimmt).

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. Android App-Entwickler (m/w)
    e.solutions GmbH, Ulm
  2. IT-Administrator und IT-Supporter (m/w)
    AOK-Bundesverband, Berlin
  3. Software-Projektleiter/in Connected Gateway
    Robert Bosch GmbH, Leonberg
  4. SW-Entwickler Fahrerassistenzfunktionen Location referencing and Map Data (m/w)
    Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim

 

Detailsuche



Blu-ray-Angebote
  1. 4 Blu-rays für 30 EUR
    (u. a. Terminator 3, Kill the Boss 2, Elysium, Captain Phillips)
  2. Filmfestival-Filme zum Sonderpreis
  3. Blu-ray Filme reduziert
    (u. a .Into the Wild 8,97€, Black Hawk Down 8,97€, Act of Valor 7,99€)

 

Weitere Angebote



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Neue WLAN-Router-Generation: Hohe Bandbreiten mit zweifelhaftem Nutzen
Neue WLAN-Router-Generation
Hohe Bandbreiten mit zweifelhaftem Nutzen
  1. EA8500 Linksys' MU-MIMO-Router kostet 300 Euro
  2. Aruba Networks 802.11ac-Access-Points mit integrierten Bluetooth Beacons
  3. 802.11ac Wave 2 Neue Chipsätze für die zweite Welle von ac-WLAN

Simulus QR-X350.PRO im Test: Der Quadcopter, der vom Himmel fiel
Simulus QR-X350.PRO im Test
Der Quadcopter, der vom Himmel fiel
  1. Flugverkehrskontrolle Amazon will Drohnenverkehr regeln
  2. Paketzustellung Google will Flugverkehrskontrolle für Drohnen entwickeln
  3. Luftzwischenfall Beinahekollision zwischen Lufthansa-Flugzeug und Drohne

OCZ Trion 100 im Test: Macht sie günstiger!
OCZ Trion 100 im Test
Macht sie günstiger!
  1. PM863 Samsung packt knapp 4 TByte in ein flaches Gehäuse
  2. 850 Evo und Pro Samsung veröffentlicht erste Consumer-SSDs mit 2 TByte
  3. TLC-Flash Samsung plant SSDs mit 2 und 4 TByte

  1. Galaxy J5: Samsungs Moto-G-Konkurrent kommt für 220 Euro
    Galaxy J5
    Samsungs Moto-G-Konkurrent kommt für 220 Euro

    In Kürze wird Samsung das Smartphone Galaxy J5 ankündigen. Es hat eine etwas bessere Ausstattung als Motorolas neues Moto G, kostet aber weniger.

  2. Galliumnitrid: Bisher kleinstes Notebook-Netzteil entwickelt
    Galliumnitrid
    Bisher kleinstes Notebook-Netzteil entwickelt

    Bessere Halbleiter für Leistungselektronik: Immer mehr Transistoren nutzen Galliumnitrid statt Silizium. Das ermöglicht kompaktere und effizientere Netzteile für Smartphones oder Elektroautos bis hin zu Supercomputern. Das kleinste Notebook-Netzteil stammt vom MIT.

  3. Luftschiff: Zeppeline für die Zukunft
    Luftschiff
    Zeppeline für die Zukunft

    Die Ära der Zeppeline liegt fast 80 Jahre zurück. Ihre Zeit schien vorbei, doch jetzt werden sie wieder gebaut. Und zwar keine Retrofluggeräte, sondern moderne Maschinen, die sogar in der Raumfahrt eingesetzt werden sollen.


  1. 13:14

  2. 13:07

  3. 12:03

  4. 11:42

  5. 11:38

  6. 11:15

  7. 10:47

  8. 10:35