sicher ist was anderes, die kriegen anscheinend gar nichts hin
Ich glaube das hat historische Ursachen.
M$ war darauf ausgerichtet Single user Systeme zu bauen ohne jede Netzwerktauglichkeit. (Erst mit Win 3.11 kamen rudimentäre Netzwerkfunktionen hinzu - widerwillig und halbherzig). M$ hat das Internet verschlafen und ausgelacht.
Und das hat sich bis heute irgendwie in den Köpfen gehalten. Dazu kommt das M$ unwillens oder unfähig ist nen harten Schnitt zu machen, so wie Apple dies mit Mac OS X gemacht hat, und das gesamte System auszutauschen, komplett zu überdenken und von Scratch anzufangen.
Stattdessen werden seit 20 Jahren Altlasten mitgeschleppt. Das bezieht sich nicht nur auf Komponenten, sondern auch auf gesamte Konzepte, wie die Registry, die DLL Hölle, etc.
Stattdessen wird immer wieder geflickt, gefuscht und hingerotzt. Und so lange das so bleibt, ist Windows nen altertümliches Vehikel zum Amüsieren.
teppichknüpfer kind schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ich glaube das hat historische Ursachen.
>
> M$ war darauf ausgerichtet Single user Systeme zu
> bauen ohne jede Netzwerktauglichkeit. (Erst mit
> Win 3.11 kamen rudimentäre Netzwerkfunktionen
> hinzu - widerwillig und halbherzig). M$ hat das
> Internet verschlafen und ausgelacht.
>
> Und das hat sich bis heute irgendwie in den Köpfen
> gehalten. Dazu kommt das M$ unwillens oder unfähig
> ist nen harten Schnitt zu machen, so wie Apple
> dies mit Mac OS X gemacht hat, und das gesamte
> System auszutauschen, komplett zu überdenken und
> von Scratch anzufangen.
>
> Stattdessen werden seit 20 Jahren Altlasten
> mitgeschleppt. Das bezieht sich nicht nur auf
> Komponenten, sondern auch auf gesamte Konzepte,
> wie die Registry, die DLL Hölle, etc.
>
> Stattdessen wird immer wieder geflickt, gefuscht
> und hingerotzt. Und so lange das so bleibt, ist
> Windows nen altertümliches Vehikel zum Amüsieren.
Darf ich dich fragen welches "ungepatchtes" Betriebssystem du einsetzt? Die DLL-Hölle ist übrigens längst Geschichte (dank Assemblies, eindeutige Kombination aus Versionsnummer, Bezeichnung und GUID; es sind also problemlos beliebig viele Versionen einer DLL möglich, ohne dass sie sich in die Quere kommen). Die Registry wird von Microsoft-Seite auch quasi als "deprecated" bezeichnet. Microsoft empfiehlt bereits seit längerem Applikationskonfigurationen zu benutzen.
Die IT-Welt entwickelt sich immer weiter und daher ist es auch normal, dass sich heutige Betriebssysteme immer weiterentwickeln. Es wird nie das perfekte Betriebssystem geben, welches nur in einer Version zur Verfügung steht: 1.0 und welches nie gepatcht werden braucht.
>Darf ich dich fragen welches "ungepatchtes" Betriebssystem du >einsetzt?
MacOS X.
Hat aber nichts mit Patchen zu tun. Das Problem sind nicht Patches (Bugfixes) als solches, sondern das Flickschustern an einem System das von Anfang an schlecht designed war und das mitschleppen von Altlasten die es heutzutage noch zu dem machen was es ist : dem meistgehassten OS das hauptsächlich nur deswegen verbreitet ist weil M$ Software dank kleverer OEM Verträgen auf vielen PCs vorinstalliert ist (und in der Vergangenheit damit sich selbst zum Standard gemacht hat was einen circulus vitiosus erzeugt hat). Siehe der Deal von MS-DOS und Intel in den Achzigern.
>Die DLL-Hölle ist übrigens längst Geschichte (dank Assemblies, >eindeutige Kombination aus Versionsnummer, Bezeichnung und GUID;
Nett. Die Realität erlebe ich anders wenn ich Windows benutzen muss.
>Die Registry wird von Microsoft-Seite auch quasi als "deprecated"
>bezeichnet.
Da muss ich noch herzlicher lachen. Tatsache ist das ich wenn ich gezwungen bin Windos Software zu installieren, keiner einzigen (von Microtools die als ZIP daherkommen mal abgesehen) Software begegnet bin die nicht in die Registry schreibt.
Windows selbst benutzt die Registry ausgiebigst und permament. Verstöst also gegen die eigenen Vorschläge.
>Microsoft empfiehlt bereits seit längerem >Applikationskonfigurationen zu benutzen.
Zwischen dem was M$ empfiehlt und der Realität liegen Welten.
buggy schrieb:
-------------------------------------------------------
> sicher ist was anderes, die kriegen anscheinend gar nichts hin
Richtig. Einzig das gute, bewährte und überlegene Ubuntu ist sicher und vollkommen fehlerfrei dank GPL und OpenSource.
https://launchpad.net/ubuntu/+bugs
Die GPL verbietet Programmierern, fehlerhaften Code zu erstellen und verlangt wochenlanges intensives Testen. Sollte doch wider Erwarten einmal ein Fehler übersehen worden sein, wird dieser dank OpenSource von anderen innerhalb weniger Minuten gefunden.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 169 | letzter Beitrag 15:11 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 14:48 Uhr
Kommentare: 64 | letzter Beitrag 26.05. 17:51
E-Mail an news@golem.de

Immer wieder zeigt Google seine Project Glass genannten Datenbrillen, ohne aber bislang konkrete Ankündigungen zu machen. Neben zahlreichen Fotos, die mit der Brille gemacht wurden, stellte Google nun auch ein erstes Video, das mit der Brille aufgenommen wurde, ins Netz.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.