"Zach Harris erhielt eine E-Mail von Google mit einem Stellenangebot. Das war für ihn zwar nicht interessant, "
hat der das wirklich so gesagt? Das bezweifle ich aber. Wer bei Google einmal anfängt, hat fürs leben ausgesorgt und besten Bedingungen.
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Relativ! Google ist nicht das Mittel für alles.. daher kann ich es auch verstehen, wenn man nicht dort arbeiten will.
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ConiKost schrieb:
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> Relativ! Google ist nicht das Mittel für alles.. daher kann ich es auch
> verstehen, wenn man nicht dort arbeiten will.
95% der IT'ler sehen des denke anders. hand heb' ich will zu google ^^
und Normalweise kommt man ja nur durch besondere Rätsel zu Google.
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lisgoem8 schrieb:
> und Normalweise kommt man ja nur durch besondere Rätsel zu Google.
Nein, man kommt zu google ueber einen mehrere Tage dauernden Interviewprozess in dem man demonstrieren muss, dass man Programmieren kann (live programmieren auf papier, oder per google doc beim telefoninterview) und das man in der Lage ist diverse Standardprobleme zu loesen (z.B. sind Graphenaufgaben sehr beliebt oder auch mal ein System durchplanen/denken).
Brainteaser oder Raetsel, die einen Trick zum Loesen erfordern sind explizit unerwuenscht bei Interviews. Ich hab mal gehoert das Microsoft oder Adobe sowas gefragt hatten (kann aber auch ein Geruecht sein).
Und je nach alternativen will man auch net unbedingt zu google, z.B. Pixar oder ILM sind fuer den einen oder andern deutlich spannender.
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wer nen stellenangebot von google bekommt, der bekommt auch stellenangebote von den anderen großen softwarekonzernen und die bieten alle erstklassige jobkonditionen.
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lisgoem8 schrieb:
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> hat der das wirklich so gesagt? Das bezweifle ich aber.
Ich nicht.
> Wer bei Google einmal anfängt, hat fürs leben ausgesorgt und besten Bedingungen.
Das ist eine Frage der persönlichen Prioritäten. Der Mann wird es nicht nötig haben, jede Stelle zu nehmen, die ihm angeboten wird.
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Ich würde auch nicht ausziehen für google..es gibt da nicht nur super bezahlte Jobs, sondern da verdienen auch nen Haufen Leute nen kleineres Einkommen.
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Ich glaube auch, dass das der das genau so meint. Ich möchte auch nicht mit einem kleinen Gehalt bei Google einsteigen und mich dann erst hochschlafen müssen. Wenn bei Google, dann mit etwas großem, um direkt in einer interessanten Gehaltsstufe einzusteigen.
Phreeze schrieb:
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> Ich würde auch nicht ausziehen für google..es gibt da nicht nur super
> bezahlte Jobs, sondern da verdienen auch nen Haufen Leute nen kleineres
> Einkommen.
Dezent offtopic: "Nen Einkommen"? "Nen Haufen"? "Ein" hat genau die gleiche Anzahl Buchstaben und das korrekte " 'n" hat einen weniger. Ich lese das immer häufiger, das ist ja widerlich…
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baltasaronmeth schrieb:
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> Dezent offtopic: "Nen Einkommen"? "Nen Haufen"? "Ein" hat genau die gleiche
> Anzahl Buchstaben und das korrekte " 'n" hat einen weniger. Ich lese das
> immer häufiger, das ist ja widerlich…
http://www.duden.de/rechtschreibung/_nen
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+1
Wenn ich "nen" für "ein" lese, kommt mir jedes mal meine letzte Mahlzeit wieder hoch!
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@rabatz: tja mir geht das so mit off-topic-Beiträgen!!!!
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Für "einen" ist "nen" auch ok. Aber für "ein" ist es einfach grammatikalisch falsch!
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lisgoem8 schrieb:
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> "Zach Harris erhielt eine E-Mail von Google mit einem Stellenangebot. Das
> war für ihn zwar nicht interessant, "
>
> hat der das wirklich so gesagt? Das bezweifle ich aber. Wer bei Google
> einmal anfängt, hat fürs leben ausgesorgt und besten Bedingungen.
och, ich kenne noch 2 andere (ausser mir), die die möglichkeit hatten aber es nicht wollten.
ich weiß nicht ob dir klar ist, wie man bei google (oder auch ms und einigen anderen firmen dieser art) arbeitet. alles wird darauf ausgelegt, dass du dein leben in der firma verbringst. kantine, sport, sogar kino und bars, alles bei der firma. man versucht die leute nicht nur zu den arbeitszeiten in der firma zu binden.
daran ist prinzipiell nichts schlechtes, aber nicht jeder will so etwas. für mich persönlich ist es geradezu ein alptraum.
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Ich hatte schon 2-3 mal Jobanfragen von Google und durch eine erfolgreiche Summer of Code-Teilnahme wär ich vermutlich gern gesehen.
Gründe, die für mich ausschlaggebend waren, warum ich das nie wollte: Ich will keinen festen 40h-Job. Ich arbeite im Moment primär überhaupt nicht in der IT (und das soll auch vorerst so bleiben). Ich wohne in Berlin, Google hat hier keinen Standort, ich müsste also meinen Wohnort am Job ausrichten. Ich lebe lieber mit weniger Geld und weniger Arbeit.
Du siehst: Es kann viele Gründe geben.
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Ich hab auch mal gelesen, dass die Arbeitsbedingungen extrem vom Standort abhängen. Die Google-Chefs aus Deutschland wurden mir schon sehr oft als Choleriker beschrieben...
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Habe auch eine Anfrage von Google abgelehnt. Bin momentan glücklich in der Forschung tätig und kann mir nicht vorstellen meine geringen Arbeitszeiten und meine extrem hohe Flexibilität gegen einen Job bei Google einzutauschen.
Ein ehemaliger Kollege ist gerade erst zu Google abgewandert. Ich denke er glaubt an den amerikanischen Traum ;) Kommt halt darauf an, was man persönlich erreichen möchte.
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